In diesem zweiten Fotoreiseteil geht es sehr weit weit dahinten hin und etwas weiter bis die Grenzen der Menschen

 mit ihren Begrenzungen herumfuchteln und abweisend winken mit Soldaten und Stacheldrahtzäunen

 ganz weit dahinten im sogenannten Osten dieser Türkeireise, damals 1989.

 Ich wünsche angenehme Reise. viele Störche werden zu sehen sein, viel sehr viel Lebendigkeit, Lachen oder Klagen wegen allerlei Defiziten, Mangel Bezahlungen oder ganz einfach hungernden Kindern der wanderarbeitenden Familien mit ihren Kindern, denen als Menschen die geringste Achtung bezahlt wird und so hungerten sie weiter.

Merhaba Merhaba Merhaba

 Samstag 17 Juni 1989

Übernachtung- Tankstelle kurz vor Missis

Moslem Pilger.

Der freundliche Mann beim Abendessen-mit seinem Nussladen-holt Wasser bringt Nüsse.

Keine Bäume mehr.

 600 Kilometer von Antalya gefahren.

 Die erste Strecke von Antalya bis nach Misis oder heute Yakapınar war noch relativ grün ,

und die Menschen bauten Tomaten oder Melonen und anderes Gemüse und Früchte an.

Aber umso weiter ich östlich südlich des Taurus Gebirges fuhr umso trockener wurde die Landschaft die geschafft aussah

 und dann sehr trocken wirkte bis hin zur Ausgetrockenheit.Die Menschen mit denen ich redete wie oben im Foto  diese Tomatenlandwirte die beklagten sich weil sie für ihre Tomaten schmackhafte Tomaten kaum türkische Lira bekamen.

Es waren sehr freundliche Menschen und wir lachten viel ,sie waren sehr groszügig.

Bei den Melonenanbietern wurde mir von den Verkäufern gezeigt wie eine reife essbare Melone zu erkennen ist

und zwar durch abklopfen der Melone und deren Ton. Wenn der Ton richtig war und zwar so uns so,

war die Melone reif und essbar zeigten sie mir.

Von diesen an der Straße stehenden Gemüse Anbietern kaufte ich meistens meine Gemüse Sorten und Früchte.

Aber Wasser, Wasser war ein Thema.

Ich hatte einen 20 Liter Wasserkanister im Auto den ich an Häusern oder Tankstellen füllte.

Aber einmal kaufte ich eine Packung Mineralwasser in 1,5 Liter Plastikflaschen. Das war katastrophal.

Es schmeckte nach ungefiltertem Abwasser .Ich schüttete alles weg.

Das durfte aber damals in Läden verkauft werden.

Das erinnerte mich an Jahre später als ich schon in NordHessen lebte da kaufte ich im Tegutladen in Fritzlar

neue israelische Biopaprika in Grün oder Rot.

Auch die schmeckten nach starkem ungereinigtem Abwasser “sewage“ Abwasser ungeklärtes Abwasser mit dem sie ihre Biofläche wohl düngten, Dünnschiss oder Dünnpissisis dachten die wohl ist kostengünstiges düngen .

Diese waren war aber nicht sehr lange aber immernoch fast 2 Jahre in den Ablagen von Tegut vorhanden bis wohl der Schmutzmurks erkannt wurde.

Merhaba

 Es wurde nun überall Gemüse egal was angeboten.

 Sei es wir hier Maies der auch gleich geröstet angeboten wurde oder eben Gurken von denen auch sehr viele angebaut wurden, die sehr gut schmeckten, insbesondere diese kleinen, die die Menschen dort gerne so aßen, mit etwas Salz und frischem Brot, was sehr schmackhaft ist und ich auch tagelang, wochenlang, gegessen hatte.

Merhaba

Ich hatte nun aufgegeben mich auf diese schönen roten Dörfer im Voraus zu freuen,

weil die Optik von weitem ansprechend aussah.

 Inzwischen wusste ich dass wenn du aber dann in diese Ortschaften kommst,

die Dörfer doch sehr mitgenommen aussahen, die Geldnot war quicklebendig.

Der GroßGrundBesitzer lebte in Istanbul im Luxus.

Und es gab nicht einen einzigen Buchladen.

Nix und Doppelnixxxi Buchladen fand ich dort.

Merhaben Nein Mehrhaba.

Merhaba

Der Getreidebauer oben im Foto war zufrieden mit seiner Ernte.

Aber die Preise, die Preise die Preise ,was sie dafür bekamen, nahm ihm das Lächeln aus dem Gesicht.

Der GroßGrundBesitzer lebte im Luxus in Istanbul oder im anderen Luxusländle an der Schwarzmeeerküste und dergleichen. Diese Landwirte die fuhren noch gemütlich mit ihren selbstgebauten Leiterwagen schreibe ich hier mal legär,

aber das abernten des Getreides ging hier noch auf dem Rücken der Frauen, die die Ernte zu dem Pferdewagen trugen.

Merhaba

Während der Reise sah ich mehrere dieser Straßendreschereien umso weiter es Richtung Osten Nordosten oder Südosten ging.

Merhaba.

Es gab alte Karawansereien die gut genutzt waren und altes Handwerk geschätzt war. Wie überall zuvor in anderen Ländern auf der Erde ob in Asien oder Europa.

Bis es dann technologische Erneuerungen gab.

Die aber hier in Anatolien mit immer weniger Baumbewuchs und Grün Gelände

doch sehr häufig zu finden war.

Merhaba

Hier bekamen die Pferde zum Beispiel ganze Eisenplatten unter ihre Hufen genagelt. Ist einfacher in der Herstellung wohl aber auch rutschiger für das Pferd. Merhaba.

Zeit um einige Tassen Apfelteeeee, türkischen, zu trinken. Merhaba

Wer einen Dregger Trecker hatte war schon "Spezial" und machte Kohle, Moos, Pinke Pinke, Schotter, Lira, Geld,

hatte gute Beziehungen oder einen Inflationskredit, war ein Lottotrilliardär und sowas niedliches,

 dahinten weit dahinten, unten in Anatolien.

Merhaba Merhaben Merhaba.

Welchen Wert hatte die türkische Lira 1989 Übersicht mit KI Google.

Im Jahr 1989 war die türkische Lira (alte Währung vor 2005) von hoher Inflation geprägt, was den Wechselkurs stark beeinflusste. Der durchschnittliche Wechselkurs lag 1989 in einem Bereich von ca. 1.500 bis 2.100 TRL (Türkische Lira)

für 1 Deutsche Mark (DEM).

Im Vergleich zum US-Dollar lag der Kurs oft im Bereich von über 2.000 Lira pro Dollar. boerse.de

  • Hohe Inflation: Die Lira verlor in dieser Zeit rapide an Wert, was typisch für die türkische Wirtschaft in den späten 80er
  • und 90er Jahren war.
  • Münzwerte: 1989 waren Münzen mit Werten wie 5, 10, 25, 50, 100 und 500 Lira im Umlauf.
  • Währungsreform: Um die Situation zu verdeutlichen: Im Jahr 2005 wurden sechs Nullen gestrichen, wobei 1 Million alte Lira zu 1 neuen Lira (TRY) wurde. Wikipedia

Die Lira litt seit den 1970er Jahren unter einer hohen Inflationsrate, die Mitte der 1990er Jahre ihren Höhepunkt erreichte. Wikipedia.

Merhaba Merhaben Merhaba.


Friedhöfe wie diese unten im Foto standen sehr oft da im Gelände und waren mal mehr mal weniger frisch gestrichen. Merhaba


Übersicht mit KI Google

Anatolische oder türkisch-islamische Friedhöfe zeichnen sich oft durch ihre Einbettung in das Gelände aus.

 Hier sind einige typische Merkmale:

  • Ausrichtung: Die Gräber sind so ausgerichtet, dass die Verstorbenen auf der rechten Seite liegen und das Gesicht in Richtung Mekka zeigt.
  • Gestaltung: Die Gräber sind oft einfach gestaltet, oft mit einem Grabstein am Kopf- und manchmal am Fußende. Es gibt eine starke Tradition der "ewigen Ruhe", weshalb Gräber nicht aufgelöst werden.
  • Gelände: In der Türkei und in traditionellen Kontexten sind Friedhöfe oft Teil der Landschaft, häufig an Hängen oder in hügeligem Gelände gelegen, was die topographische Anpassung betont.
  • Integration in Deutschland: Auf Friedhöfen in Deutschland, die muslimische Bestattungen ermöglichen, sind diese Bereiche oft als separate Felder angelegt, häufig auf dem Westfriedhof oder speziellen Erweiterungsflächen.
  • Grabsteine: Die Grabsteine tragen oft arabische Schriftzeichen und Schahada (Glaubensbekenntnis). 


Übersicht mit KI Google

Kalkbrennen hat in Anatolien eine extrem lange Tradition und gehört zu den ältesten bekannten Anwendungen dieser Technologie weltweit. 

  • Früheste Nachweise: Die ältesten bekannten Zeugnisse der Kalkbrennerei stammen aus Anatolien und sind rund 11.000 Jahre alt. Bereits in dieser frühen Phase wurde Kalk als Bindemittel verwendet, beispielsweise für estrichartige Böden in Tempeln.
  • Neolithische Nutzung: Archäologische Funde in Kappadokien, insbesondere in Asikli Höyük und Musular, belegen die Nutzung von gebranntem Kalk für Fußböden bereits vor ca. 10.000 Jahren (Neolithikum).
  • Technik: Historisch wurde Kalkstein (Calciumcarbonat) in Anatolien in einfachen Brenngruben oder Einkammeröfen erhitzt. Bei Temperaturen von etwa 900 bis 1200 °C wird der Kalkstein entsäuert, wodurch Branntkalk (Calciumoxid) entsteht.
  • Historische Bedeutung: Kalkmörtel war in der Region über Jahrtausende ein unverzichtbarer Baustoff für Gebäude aus Stein. Stadt Walldürn

Untersuchungen an Keramikscherben aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. vom "Westhügel" in Çatalhöyük zeigten zudem kalkhaltige Ablagerungen, was auf die generelle Verbreitung und Nutzung von Kalk in dieser Zeit hindeutet. Archäologie Online


 Diese „Jungs“ waren richtig dabei und freuten sich da herumzuhämmern und herumzuwulachen.

Der GroßGrundBesitzer gab ihnen dafür sicherlich 5 Mark im Monat.

Merhaben Merhaba


Wenn ich das so sehe und gesehen habe dann bin ich wieder sehr dankbar für alle diese Menschen

diese mutigen Menschen die sich gegen die Verhältnisse der damaligen UhrZeit zur wehr geredet gedacht haben.

Obwohl sie da mit Lebensgefahr zu rechnen hatten.

Der Mensch ist eben noch ein RaubMensch ein tötender .

Und damals zu den Zeiten von Laotze Mohamed oder Jesus oder im Mittelalter und selbst heute 2026,

 werden ja Menschen Frauen in Südamerika gekillt weil sie dem Bergbau Herren zu viel Gifte und Giftigkeiten nachweisen können. Ja die Dankbarkeit an alle diese Heiligen nochmals Danke an euch mutigen Menschen.

Ohne euch wären wir noch Sklaven der Besitzenden HabGier und Killgier.

Danke DANKE DANKE

MERHABEN NEIN MERHABA

Und über allem flogen dann die Geier die als Schmutzgeier bezeichnet werden.


Ergebnisse für Schmutzgeier in der Türkei


Übersicht mit KI Google

Der Schmutzgeier (Neophron percnopterus) nimmt in der Türkei eine ökologische Sonderrolle ein: Er ist die am weitesten verbreitete der vier in der Türkei vorkommenden Geierarten. Mit einer geschätzten Population von bis zu 2.000 Brutpaaren beherbergt die Türkei etwa 20 % des weltweiten Bestands dieser bedrohten Art. 

Verbreitung und Vorkommen

In der Türkei ist der Schmutzgeier vor allem in den zentralen und östlichen Landesteilen sowie im Taurusgebirge anzutreffen. 

  • Geografische Lücken: Er fehlt weitgehend in der westlichen Schwarzmeerregion sowie in der Ägäis und der westlichen Mittelmeerregion.
  • Historischer Rückgang: Während er im 19. Jahrhundert sogar mitten in Istanbul brütete, ist sein Status im europäischen Teil (Thrakien) heute unklar oder er gilt dort als verschwunden.
  • Zugvögel: Die türkischen Schmutzgeier sind Zugvögel, die im Frühjahr aus ihren Winterquartieren in Afrika zurückkehren. 

Lebensweise und Merkmale

  • Ernährung: Als spezialisierter Aasfresser vertilgt er die Reste, die größere Geierarten übrig lassen. Er frisst zudem Kleinsäuger, Insekten und sogar Abfälle.
  • Intelligenz: Schmutzgeier sind für ihre Fähigkeit bekannt, Steine als Werkzeuge zu nutzen, um dickschalige Eier (z. B. von Straußen) zu öffnen.
  • Aussehen: Erwachsene Tiere sind weiß mit schwarzen Schwungfedern und einem markanten gelben, federlosen Gesicht. 

Gefährdung und Schutz

Trotz der vergleichsweise hohen Bestände in der Türkei ist die Art laut der Roten Liste der IUCN weltweit stark gefährdet. 

  • Bedrohungen: Die Hauptgefahren sind der Verzehr von vergiftetem Aas, Strommasten und der Verlust von Lebensraum.
  • Bedeutung: Als "Gesundheitspolizei" verhindern sie die Ausbreitung von Krankheiten (Zoonosen), indem sie Tierkadaver beseitigen. 

In der Türkei finden sich neben dem Schmutzgeier auch der Gänsegeier, der Mönchsgeier und der seltene Bartgeier. 

Merhaba


Diese Wespensorte gab es des öfteren nicht sonderlich sie war selten:

Die Orientalische Mauer- oder Mörtelwespe (Sceliphron curvatum), auch Asiatische Lehmtopfwespe genannt, ist ein Hautflügler aus der Familie der Sphecidae, die zu den Grabwespen gezählt werden. Die Art war ursprünglich nur aus Nordindien und Nepal sowie Kasachstan bekannt, hat sich aber seit 1979 auch in Europa ausgebreitet. Sie baut charakteristische Brutzellen aus Lehm und anderen Materialien. Ein weniger bekannter Neueinwanderer ist die ähnliche Amerikanische Mauerwespe.


https://de.wikipedia.org/wiki/Orientalische-Mauerwespe


Merhaba Merhaba

Diese Frau zeigte mir wohl das größte Storchennest das es in der Türkei gab über drei Meter im Durchmesser.

Und das ganze durchlöcherte Dorf hatte sehr viele Singvögel die überall Brutplätze fanden im durchlüfteten Dorf.

Die Störche kamen da schon weit über 90 Jahre auf dieses Dachapartment.

Es gab auch sehrt viele Stare und Sperlinge Spatzen und Rauchschwalben und auch der Wiedehopf rief da herum.

Ich war doch erstaunt immer mehr Störche zu sehen obwohl die Landschaft immer baumloser und ausgetrockneter war.

Wo fanden die Störche bloß ihre Nahrung Frösche ,Schlangen, Eidechsen, wohnen Störche nicht im Grünland Feuchtgebieten waren meine abgespeicherten informationen.

Aber Nein, hier in der Türkei war es ganz anders.

Merhaba

 Der Star, auch als Gemeiner Star bezeichnet, ist der in Eurasien am weitesten verbreitete und häufigste Vertreter

 der Familie der Stare. Durch zahlreiche Einbürgerungen auf anderen Kontinenten ist der Star heute einer der häufigsten

Vögel der Welt. Im Niederdeutschen werden Stare Spreen genannt. Wikipedia

Merhaba

 Der Haussperling – auch Spatz oder Hausspatz genannt – ist eine Vogelart aus der Familie der Sperlinge und einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Singvögel. Der Spatz hat sich vor über 10.000 Jahren als Kulturfolger dem Menschen angeschlossen. Wikipedia

Merhaba

 Übersicht mit KI Google

Die Rauchschwalbe (Hirundo rustica) ist in der Türkei ein weit verbreiteter Brutvogel und häufiger Durchzügler,

der besonders in ländlichen Gegenden, Ställen und Scheunen nistet. Sie bevorzugt offene Landschaften und ist von

den Küsten bis in die Mittelgebirge anzutreffen. Die Türkei dient zudem als wichtige Brücke für den Vogelzug zwischen

 Europa und Afrika. 

NABU +4

Wichtige Informationen zur Rauchschwalbe in der Türkei:

  • Lebensraum: Oft auf alten Bauernhöfen, in Ställen oder Scheunen, wo sie windgeschützte Nistplätze finden.
  • Brutzeit: Die Vögel kehren als Zugvögel zurück und brüten im Sommer.
  • Vorkommen: Sie sind in der gesamten Türkei verbreitet.
  • Erkennung: Schlanke Gestalt mit tief gegabeltem Schwanz, metallisch blau-schwarzem Rücken und kastanienbrauner Kehle. 

Wikipedia +4

Die Rauchschwalbe ist für ihre Standorttreue bekannt und kehrt oft jedes Jahr an ihren Brutplatz zurück. 

NABU

Merhaba 

 

Das war der Grund weswegen Störche in diesen ausgetrockneten Landschaften zahlreichst Nisten konnten.

 Es gab Unmengen an Heuschrecken und auch viele unterschiedliche Sorten.

Übersicht mit KI Google

Die Türkei beherbergt eine vielfältige Heuschreckenfauna, darunter die Balkan-Sägeschrecke (Saga natoliae), eine räuberische Art und eine der größten in Europa. Zudem ist die Ägyptische Wanderheuschrecke (Anacridium aegyptium) im Mittelmeerraum häufig. Weitere Arten sind die Italienische Schönschrecke (Calliptamus italicus) und vereinzelt die Blauflügelige Ödlandschrecke

www.kleinesganzgross.de +3

Hier sind einige bemerkenswerte Heuschreckenarten in der Türkei:

  • Balkan-Sägeschrecke (Saga natoliae):
  • Größte Heuschrecke Europas, erreicht Körperlängen von 52 bis 82 mm.
  • Lebensraum: Sonnig, trockenwarm, Buschland (Macchia).
  • Ernährung: Räuberisch, frisst andere Heuschrecken.
  • Ägyptische Wanderheuschrecke (Anacridium aegyptium):
  • Sehr häufig im Mittelmeerraum.
  • Körperlänge bis zu 7 cm.
  • Bildet in Europa meist keine großen Schwärme, die zur Plage werden.
  • Italienische Schönschrecke (Calliptamus italicus):
  • Gehört zu den Feldheuschrecken.
  • Bevorzugt trockene, warme Lebensräume.
  • Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens):
  • Häufig in trockenen Landschaften anzutreffen.
  • Türks Dornschrecke (Tetrix tuerki):
  • Kleine Art, die in der Türkei in Wildflusslandschaften vorkommt. 

www.kleinesganzgross.de +4

Die Vielfalt wird durch das mediterrane Klima und die verschiedenen Lebensräume, von der Küste bis zu den Bergen, begünstigt.

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

Merhaba

Am Ende der Tagesfahrt mit über 600 km kam ich dann zu dieser Tankstelle

 als mein neues Wohnzimmer sozusagen.

Es war Samstag 17 Juni 1989 und schon dunkel.

Übernachtung- Tankstelle kurz vor Missis

Moslem Pilger. Der freundliche Mann beim Abendessen-mit seinem Nussladen-holt Wasser bringt Nüsse.

 Keine Bäume mehr 600 Kilometer von Antalya gefahren.

Es war ermüdend, aber die Pilgergruppe hatte Freude lachte war freundlich und sie luden mich ein mit ihnen zu essen.

Ich war kurz vor der Stadt Misis. Misis Stadt und Brücke (Misis Köprüsü)

Mopsuestia ist eine antike Stadt im östlichen (ebenen) Kilikien (heute in der Provinz Adana, Türkei) am Austritt des Pyramos (Ceyhan) aus dem Antitaurus (Dede Dağ), an der Straße von Tarsus nach Antakya (Antiochia), 19 km östlich von Adana. Die Stadt liegt an einer wichtigen Furt des Ceyhan. Der heutige Name ist Yakapınar. Die Brücke führt über den Ceyhan (Pyramus der Antike) zwischen Yakapınar (Mopsuestia der Antike) und Geçitli.
 
Im Mittelalter war Mopsuestia eine große Stadt und die Brücke wurde auf einer der aktivsten Handelsstraßen nach Osten gebaut. Sie wurde im vierten Jahrhundert vom römischen Kaiser Flavius Julius Constantius (besser bekannt als Constantius II.) in Auftrag gegeben. Sie wurde vom byzantinischen Kaiser Justinian I. im sechsten Jahrhundert restauriert. Sie wurde erneut in den Jahren 743 und 840 renoviert. Die Brücke erlitt beim Erdbeben von Adana - Ceyhan 1998 Schäden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mopsuestia

Mopsuestia ist eine antike Stadt im östlichen Kilikien am Austritt des Pyramos aus dem Antitaurus, an der Straße von Tarsus nach Antakya, 19 km östlich von Adana. Die Stadt liegt an einer wichtigen Furt des Ceyhan. Der heutige Name ist Yakapınar. Wikipedia

Hellenismus

Die ersten Münzen stammen aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. Erstmals wird die Stadt 95 v. Chr. in Schriftquellen erwähnt, als Seleukos VI. Philopator hier 95 v. Chr. ermordet wurde.

Römer

Im Seeräuberkrieg galt Kilikien als Sitz von Räuberbanden, das Gebiet wurde von dem Prokonsul Publius Servilius Vatia Isauricus 78–75 v. Chr. unterworfen (Triumph 74 v. Chr.) und dem Römischen Reich angegliedert (Ammianus Marcellinus 14,8,3). In der Spätantike war die Stadt ein wichtiger Bischofssitz, zunächst als Suffraganbistum von Anazarbos, später (nachweisbar ab der Mitte des 10. Jahrhunderts) autokephale Metropolis. Die Stadt ist noch heute nominal Sitz eines Titularerzbistums der katholischen Kirche, das zum letzten Mal 1926–1963 besetzt war (Titularerzbistum Mopsuestia).

Im vierten Jahrhundert ließ Bischof Auxentius von Mopsuestia eine Basilika für die Heiligen TharakusProbus und Andronikos, die während der Christenverfolgungen von Gouverneur Maximus um 304 in Anazarbos hingerichtet worden waren, erbauen und überführte dafür ihre Reliquien aus Anazarbos. Diese Märtyrer galten als Schutzheilige von Kilikien und waren im Zuge ihres Prozesses auch in Mopsuestia verhört worden. Bedeutendster Bischof war der Kirchenschriftsteller Theodor von Mopsuestia (Bischof 392–428).

Byzanz und Araber

Die Stadt wurde früh von den Arabern erobert, und 757 wurde die durch ein Erdbeben zerstörte Stadtmauer durch den Kalifen al-Mansūr erneuert. 964 belagerte der byzantinische Feldherr und spätere Kaiser Johannes Tzimiskes die Stadt vergeblich, im folgenden Jahr konnte sie jedoch Nikephoros Phokas nach langer Belagerung einnehmen. Die muslimische Bevölkerung wurde getötet oder zwangsumgesiedelt. Die Stadttore von Mopsuestia und Tarsus wurden im Triumph nach Konstantinopel gebracht und an der Stadtmauer befestigt.

In den 1070er Jahren eroberte Philaretos Brachamios, der byzantinische Statthalter von Germanikeia (Maraş), der sich weigerte, die Herrschaft von Michael Dukas anzuerkennen, große Teile von Kilikien, darunter auch Mopsuestia. 1077 eroberte er Edessa, im folgenden Jahr öffnete ihm Antiochia die Tore, auch die Fürsten von Kleinarmenien erkannten seine Herrschaft an. Unter Nikephoros III. Botaniates und Alexios I. Komnenos unterwarf er sich ab 1078 wieder dem Kaiserhaus. 1082 erhielten die Venezianer Handelsrechte. 1085 fiel Mopsuestia in die Hände der Seldschuken.

Im Oktober 1097 nahm Tankred mit einem abgespaltenen Teil des Kreuzritterheeres die Stadt in Besitz, die seldschukische Besatzung war beim Herannahen des Heeres geflohen. Als Balduin ebenfalls vor der Stadt erschien, verweigerte ihm Tankred den Zutritt und unternahm später sogar einen Überfall auf sein Lager, der jedoch abgeschlagen wurde. Schließlich versöhnten sich die fränkischen Heerführer jedoch wieder, Balduin zog weiter nach Osten, Tankred rückte gegen İskenderun vor. Mopsuestia wurde später zum Fürstentum Antiochia geschlagen, fiel 1098 jedoch wieder an Byzanz.

Ab 1099 bestand hier der Sitz des lateinischen Erzbistums Mamistra.[2] 1101 eroberte Tankred, Regent für den in danischmanidischer Gefangenschaft befindlichen Bohemund von Tarent die Stadt zusammen mit Tarsos und Adana zurück.

1104 besetzte byzantinische Kavallerie unter dem General Monastras Tarsos, Adana, Longinias und Mopsuestia, also ganz Kilikien, während die Flotte unter Johannes Kantakuzenos Latakia (Laodikea) einnahm. 1107 musste Monastras jedoch abziehen, um sich den neuangeworbenen sizilianischen Truppen Bohemunds entgegenzustellen, Kilikien wurde dem armenischen Fürsten Oschin von Lambron aus dem Geschlecht der Hethumiden unterstellt. Im Winter 1107/08, als Bohemund noch in Italien war, fiel prompt Tankred in Kilikien ein. Nach vorhergehenden Plünderzügen marschierte ein Teil seiner Truppen von Antiochia aus an, der andere ruderte auf Triremen den „Saron“ (gemeint ist wohl der Ceyhan) hinauf, bis zu der Brücke, welche die beiden Teile von Mopsuestia verbindet. Nach Angaben von Anna Komnena hatte sich der Stratopedarch Oschin, der Befehlshaber der Stadt, dem Trunke hingegeben und ignorierte die Gefahr. Dementsprechend fiel Mopsuestia bald. Mit pisanischer Hilfe bzw. Geld konnte Tankred weite Teile des östlichen Kilikiens einnehmen. Die Verwaltung von Mopsuestia und Tarsos wurde einem gewissen Guido, genannt 'die Ziege' übergeben.[3]

1114 und 1115 hatte die Stadt unter mehreren Erdbeben zu leiden. In Kilikien und angrenzenden Gebieten sollen dabei über 40,000 Menschen umgekommen sein.

Ergebnisse für wie heißt Mopsuestia heute
Stattdessen suchen nach: 
wie hießt Mopsuestia heute

Übersicht mit KI

Das antike Mopsuestia in Kilikien (heute Türkei) heißt heute Yakapınar

Wikipedia +1

  • Lage: Die Stadt liegt in der Provinz Adana im Südosten der Türkei, etwa 19 km östlich von Adana am Fluss Ceyhan (antiker Name: Pyramos).
  • Historische Namen: In der Region war die Stadt auch unter dem Namen Misis bekannt, bevor sie in Yakapınar umbenannt wurde.
  • Bedeutung: Mopsuestia war in der Spätantike ein bedeutender Bischofssitz, bekannt vor allem durch den Theologen Theodor von Mopsuestia
  • Merhaba


 Sonntag 18 juni 1989 Vollmond

Überrnachtung-Zigeuner-Wanderarbeiter-vor Adiyaman. Arzt gespielt.

Schäferhunde haben Schäferstündchen im Vollmond.

Ramstein hämmert.

 

Hier waren dann größere Gebiete mit Pistazien die Hitze brauchen um aromatisch zu werden.


Pistazienanbau in der Türkei


Übersicht mit KI Google

Die Türkei ist einer der weltweit führenden Produzenten von Pistazien, oft als „Grünes Gold des Nahen Ostens“ bezeichnet. Die Produktion ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, insbesondere im Südosten des Landes. www.mundus-agri.de


Hier sind die wichtigsten Fakten zum Pistazienanbau in der Türkei:


Anbauregionen und Ernte

  • Zentrum: Das Hauptanbaugebiet ist die Region um Gaziantep im Südosten der Türkei, die für ihre hochwertigen Pistazien bekannt ist.
  • Erntezeit: Die Ernte findet jährlich von August bis September statt.
  • Erntebedingungen: Die Arbeit ist anstrengend, da bei Temperaturen von bis zu 45 C geerntet wird. Die Pistazien werden in Tüchern unter den Bäumen gesammelt, um den Kontakt mit dem Boden zu vermeiden.
  •  


Produktion und Wirtschaft

  • Marktposition: Die Türkei gehört neben den USA und dem Iran zu den drei größten Pistazienproduzenten weltweit.
  • Produktionsmenge: Die Türkei erzielte in der Saison 2024/2025 eine Rekordernte, die auf über 400.000 Tonnen in der Schale geschätzt wurde.
  • Bedeutung: Für viele Familien in der Region sind Pistazienbäume die Haupteinnahmequelle. YouTube
  •  +2


Besonderheiten der türkischen Pistazie

  • Eigenschaften: Türkische Pistazien (oft Antep-Pistazien) sind im Vergleich zu amerikanischen Sorten meist kleiner, zeichnen sich aber durch ein sehr intensives Aroma aus.
  • Anbau: Die Bäume können bis zu 300 Jahre alt werden und tragen erst nach etwa 15 bis 17 Jahren Früchte. Jupiter Pistachios GmbH
  •  +2



Die Nachfrage nach türkischen Pistazien ist hoch, was durch den wachsenden Bedarf, beispielsweise für die Herstellung von Dubai-Schokolade, weiter angekurbelt wird. www.mundus-agri.de


Merhaba Mehrhaben MERHABA


Von Yakapınar nach Adiyaman

 Die Entfernung von Yakapınar (bei Adana) nach Adıyaman beträgt auf der Straße ca. 300–350 km (meist über E91/O-52 und D835), was eine Fahrtzeit von etwa 3,5 bis 4,5 Stunden bedeutet. Die Strecke führt in der Regel über Gaziantep, was eine gute Anbindung bietet.Gaziantep, auch kurz Antep genannt, ist eine Stadt in Südostanatolien und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Mit etwa 2,1 Mio. Einwohnern ist sie die sechstgrößte Stadt der Türkei. Neben Türken leben auch Kurden und Araber in Gaziantep. Wikipedia

Für was ist Gaziantep bekannt?

Übersicht mit KI

Die Altstadt von Gaziantep – ANATOLIEN Magazin

Gaziantep ist weltberühmt als kulinarische Hauptstadt der Türkei, ausgezeichnet von der UNESCO als „Kreative Stadt der Gastronomie“. Die Stadt ist bekannt für ihre herausragende Baklava, hochwertigen Pistazien, Kebabs und eine reiche, jahrtausendealte Geschichte mit dem berühmten Zeugma-Mosaikmuseum, historischen Basaren (wie dem Kupferschmiede-Basar) und der Burg. 


Hier sind die Hauptmerkmale, für die Gaziantep bekannt ist:

Gastronomie-Hauptstadt: Gaziantep gilt als kulinarisches Zentrum der Türkei. Die Küche ist weltberühmt für Baklava (besonders Pistazien-Baklava), Pistazien (Antep-Pistazien), Lokum, Pekmez und vielfältige Kebabs.

Kulturelles Erbe & Museen: Die Stadt ist eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Welt. Das Zeugma-Mosaikmuseum ist eines der größten Mosaikmuseen der Welt.

Historische Orte: Die Burg von Gaziantep ist das Wahrzeichen im Stadtzentrum. Der Bakırcılar-Basar (Kupferschmiede-Basar) ist ein weiteres Highlight, das traditionelles Handwerk zeigt.

Industriestandort: Neben der Kultur ist Gaziantep eines der wichtigsten Industriegebiete der Türkei, führend in der Textil-, Lebensmittel- und Chemiebranche.

UNESCO-Anerkennung: Die einzigartige Esskultur wurde von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt. 

Wikipedia

Gaziantep liegt im Südosten der Türkei und ist ein bedeutender kultureller und historischer Knotenpunkt. 

Die Millionenstadt Gaziantep liegt nur 100 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt

Merhaba

Mein erstes türkisches Wort das ich mir merkte war  Ekmek.

Und Ekmek schmeckte mir sehr gut da immer frisch Angebote zu sehen waren.

Keine Tieffrostwaren aus Polen oder China  wie bei Lidl.


Allgemeiner Begriff: Ekmek steht allgemein für Brot, wird aber oft für das typische türkische Weißbrot verwendet.

  • Beyaz Ekmek: Weißbrot
  • Somun Ekmek: Ein klassisches türkisches Weißbrot (ähnlich einem Baguette)

 Das Wort "ekmek" als Verb bedeutet "säen" oder "streuen". 


 Ekmek und Lidl Tiefkühl aus Polen China

Ergebnisse für Frische Brote bei Lidl sind Tiefkühlwaren aus Polen und China


Übersicht mit KI Google Zitat

Die Aussage, dass ein Großteil der Backwaren aus der Lidl-Backstation tiefgekühlte Ware ist, die aus dem Ausland stammt,

 ist im Kern korrekt. Die Backstationen arbeiten überwiegend mit vorgebackenen Tiefkühl-Teiglingen. 

Hier sind die Fakten dazu:

Tiefkühlware: Die Brote und Brötchen werden nicht vor Ort frisch zubereitet, sondern in industriellen Großbäckereien hergestellt, tiefgekühlt und in die Filialen geliefert, wo sie lediglich aufgebacken werden.

Herkunft (Polen/Osteuropa/China):

Tatsächlich werden in Deutschland jährlich große Mengen an Teiglingen aus dem Ausland importiert.

Polen ist einer der Hauptlieferanten für Backwaren im europäischen Raum.

China: Berichte von Statistischen Bundesämtern zeigten in der Vergangenheit Importe von tausenden Tonnen an Teiglingen aus China nach Deutschland. Es ist jedoch schwierig, bei jedem einzelnen Brötchen den genauen Ursprung nachzuvollziehen, da Lidl selten detaillierte Lieferantendaten bekannt gibt.

Produktion: Zur Lidl-Gruppe gehört die Bonback (Bonback Übach-Palenberg GmbH & Co. KG), die in Deutschland (Übach-Palenberg und Halle/Saale) produziert. Dennoch importiert der Discounter auch Backwaren aus anderen europäischen Ländern (z.B. Frankreich, Slowenien). 

Zusammenfassend: Ja, es handelt sich um "Aufbackware" aus industrieller Herstellung, die international produziert wird, um die Preise niedrig zu halten. 

Hinweis: Viele dieser Informationen beruhen auf Branchenanalysen und Verbraucherberichten,

da Lidl selbst keine Details zu allen Lieferanten nennt.

Zitata Endussy Ende Endo

 Merhaba Mehrhaben Merhaba


Es gab sehr viele Einfachheiten in Anatolien.

Vieles wurde den Menschen versprochen von Labermöchtegerne ohne Sterne.

Die Menschen hatten zerschlissene Kleidung an.

Ihr Leben war hart schwer rau und von dem wenigen mussten sie noch Abgaben an die Großen Großgrundbesitzer Machen. Umso weiter ich in den Osten kam umso aggressiver wurden die Menschen die Jugendlichen.

Es war noch ein weiter Marathonweg um die Evolution der Vergangenheiten abzuschütteln.

Das Mann Ding Problem war intensiv.

Damals gab es noch keine Elektronikbefreiungen in der Ostanatolischen Landschaft oder in der Türkei.

Das Pferdefuhrwerk war prägnant .

Die stinkenden Laster dröhnten über die Landstraßen.

Es gab auch noch kein Grünes Wissen von Rekord-Wirkungsgraden bei Elektromotoren.

Die aber keine Teslamotoren sind.

Tesla ist Fäke News.

Denn Nikola Tesla hatte ja den Apparatus der aus dem Äther Energie bezog und sogar in einen Packard Wagen/Auto

eingebaut und schon mit ihm gefahren. . Er hatte Energie aus der Erdatmosphäre oder durch Erdresonanz unerschöpflich

und kostenlos verfügbar gemacht, scheiterte jedoch an der Finanzierung und technischen Umsetzung. Denn seine Geldgeilgeber sagten dann können wir ja kein Geld verdienen wenn Autofahren keine Elektrizität oder Benzin braucht.

Jaja das Geldgeildenken treibt die Menschen letztendlich in die TotalVerblödung.

Damals war es sein Kontrahent Edison der ihm eine Absage machte.

Er hatte eine Spule entworfen die Energie aus dem Äther der Luft konvertieren konnte.

Nikola Teslas Vision der "freien Energie" für Autos basierte auf der drahtlosen Übertragung elektrischer Energie.

 Heute wird das im Netz als Märchen dargestellt.

 Zitat: Mythos vs. Wirklichkeit: Viele Geschichten über ein "Äther-Auto", das komplett ohne Energiequelle fuhr, sind Legenden oder esoterische Interpretationen. Tesla war ein Pionier des Wechselstroms und der Hochfrequenztechnik, seine Ideen zur freien Energie gelten jedoch als physikalisch kaum umsetzbar oder unpraktisch.Zitata Ende

 

Nein Nikola Tesla war auch ein Mensch der von höheren Geistwesen besucht wurde die ihm Eingaben machten für seine Erfindungen. Aber die Geldgeilenmachtgeilen Menschen wollen das Tesla bloß ein Elektriker Freak war damit der Dollar das Gold die Diamanten zu ihnen kommen ihr Kinderlein kommet so kommet doch alllll.


Edison war Teslas Kontrahent
Übersicht mit KI Google Zitat

Ja, Thomas Edison und Nikola Tesla waren Kontrahenten, insbesondere während des sogenannten Stromkriegs (War of the Currents) in den späten 1880er und frühen 1890er Jahren. Obwohl Tesla kurzzeitig für Edison arbeitete, entwickelten sie sich aufgrund grundlegend unterschiedlicher Visionen zur Stromversorgung zu Rivalen. 

HistoryExtra +3

Die Kernpunkte der Rivalität:

  • Gleichstrom (Edison) vs. Wechselstrom (Tesla): Edison war ein starker Befürworter des Gleichstroms (DC), während Tesla das Potenzial des Wechselstroms (AC) erkannte.
  • Der Stromkrieg: Tesla entwickelte Wechselstrom-Motoren und -Systeme, die von George Westinghouse vermarktet wurden, was Edisons Vormachtstellung mit Gleichstrom bedrohte.
  • Sabotage und Schmierenkampagne: Um Wechselstrom als gefährlich darzustellen, startete Edison eine Kampagne, in der er Tiere mit Wechselstrom tötete, um die Öffentlichkeit gegen Teslas Technologie aufzubringen.
  • Unterschiedliche Arbeitsweisen: Edison war ein pragmatischer Geschäftsmann, der Patente und direkten Profit in den Vordergrund stellte, während Tesla eher ein visionärer Erfinder war. 

EnergieWinde +4

Hintergrund:
Tesla kam 1884 nach Amerika und arbeitete zunächst für die Continental Edison Company, verließ das Unternehmen jedoch nach Differenzen über die Bezahlung und technische Ansichten. Trotz Edisons Bemühungen setzte sich Teslas Wechselstromsystem letztendlich durch.

Die JetztZeit des Verbrenners ist endgültig vorbei, so ist zumindest die Hoffnung, denn die GeldGeilen Goldgeilen werden

nicht so leicht aufgehen wir haben ja überall im Wirtschaftsministerium Trojaner und Viren für die Verbrennerdämagogenlogen. Aber da in der Türkei gab es nicht mal Verbrenner außer wenn das Pferd Getreide bekam und verdaute.

Zwei Drittel der SauberEnergie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren.

Die Erderwärmung steigt unaufhaltsam. Allerdingsdabumsdada, beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik die Verbrennerpolitiker, am Verbrennerrenner festhalten.

 Ein technologischer Irrweg von Irren Trojanern für die Industriellen Geldsegenfürze.

Schon deshalb hat der Verbrennerrenner keine Goldene Zukunft mehr.

Benzinmotoren Diesel weisen einen Wirkungsgrad zwischen 25 und 35 Prozent auf.

Das bedeutet lakonisch gesehen auch auf den immer heißer werdenden Landstraßen der Türkei , 75 bis 65 Prozent der eingesetzten Energie gehen als Abwärme über den Auspuff und als Motorwärme im Kühlsystem verloren.

Und die Straßen wurden immer heißer.

Und da der Teer Belag das Konstrukt sehr kostengünstig gehalten wurde gab es schon immer mehr sehr heiße Straßen

 da in Ostanatolien wo der Belag klebrig und sehr weich wurde.

Motoren in Elektroautos sind dagegen deutlich effizienter, sie können 85 bis 95 Prozent der eingesetzten Energie in

nutzbare Bewegung umwandeln. Und Teslaautos wären optimal effizienter.


 Teslas Packard Experiment

Übersicht mit KI Google (Hier in der Google Übersicht wird alles so dargestellt als ob es eine Legende oder Blödsinn ist als Unwahrhaftig gesehen .Aber heutzutage ist fast alles zu den Autofahrten mit diesem Packard aus dem Netz entfernt worden. Die Geldmachtseuche versucht alles was kostenlos ist zu entfernen bald wir auch atmen etwas kosten und furzen und sogar gehen

 zu fuß weil sie noch mehr Steuerung Steuern wollen die Kontrolle über alles über alles in der Welt die Geldgeilfuzzyblöden öden

der Evolution Oleeeee. Siehe auch: https://tesla-coil-builder.com/articles-about-nikola-tesla/152-dallas-morning-news-article-about-tesla-s-1933-electric-powered-packard oder:  https://www.quora.com/Why-was-Teslas-proof-of-wireless-electricity-never-implemented )

Das oft zitierte, aber historisch nicht zweifelsfrei belegte „Packard-Experiment“ von Nikola Tesla soll um das Jahr 1931 stattgefunden haben. Es handelt sich dabei um eine Legende, in der Tesla angeblich ein luxuriöses Elektroauto der Marke Packard entwickelte, das ohne externe Stromquelle oder schwere Batterien fuhr. 

Hier sind die Kernpunkte dieser Geschichte:

  • Das Experiment: Angeblich ersetzte Tesla den Benzinmotor eines Pierce-Arrow (oft fälschlicherweise als Packard bezeichnet) durch einen Wechselstrom-Elektromotor.
  • Die Energiequelle: Tesla soll eine kleine, geheimnisvolle „Box“ mit Vakuumröhren und Widerständen verwendet haben, die er an der lokalen Radiowerkstatt gekauft hatte.
  • Diese Box soll Energie aus dem „Äther“ oder der Umgebung bezogen haben.
  • Die Leistung: Der Wagen soll eine Geschwindigkeit von bis zu 90 Meilen pro Stunde (ca. 145 km/h) erreicht haben und eine beachtliche Reichweite gehabt haben.
  • Das Verschwinden: Laut der Legende gab Tesla die Box zurück und die Technologie verschwand, da sie angeblich von der Ölindustrie oder Regierungen unterdrückt wurde. 

Es ist wichtig zu betonen, dass es keine offiziellen wissenschaftlichen Dokumente oder unabhängigen Beweise für

 dieses Experiment gibt. Kritiker sehen darin eine urbane Legende, die auf der Faszination für Teslas geniale, aber oft unverstandene Arbeit an drahtloser Energieübertragung basiert.

Wichtig: Es gibt auch eine neue Dokumentation namens „Elon Musk Uncovered – Das Tesla-Experiment“ (ARD), die sich mit dem modernen Elektroauto-Unternehmen Tesla Inc. beschäftigt und nicht mit den historischen Experimenten von Nikola Tesla. Zitata Ende

Merhaba Mehrhaben Merhaba

Wenn genauer geschaut wurde gab es vieles zu sehen. Viele Eidechsen und nun viele Zieselblicke.

Ziesel in der Türkei

Übersicht mit KI Google Zitat

In der Türkei sind mehrere Zieselarten heimisch, darunter der Kleinasiatische Ziesel (Spermophilus xanthoprymnus) und der Taurus-Ziesel (Spermophilus taurensis) im Landesinneren, sowie der Europäische Ziesel (Spermophilus citellus) im europäischen Teil. Sie bewohnen offene Steppen, Graslandschaften und Bergregionen, wo sie komplexe Erdbaue anlegen.

Wikipedia

Kleinasiatischer Ziesel: Hauptvorkommen in der Türkei, weitet sich bis Armenien und Iran aus.

Taurus-Ziesel: Endemisch im Taurusgebirge in der Türkei.

Europäischer Ziesel: Im thrakischen Teil der Türkei (westlich des Bosporus) zu finden.

Lebensraum: Trockene Lebensräume, Steppen, Wiesen.

Lebensweise: Die tagaktiven Nagetiere stehen oft aufrecht vor ihren Bauten.

Gefährdung: Ziesel sind gefährdet, da ihre Lebensräume durch intensive Landwirtschaft schwinden.

Wikipedia

Die Tiere sind an trockene, kurzrasige Gebiete angepasst und ernähren sich von Pflanzenteilen und Samen.

SWR Kindernetz


https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinasiatischer-Ziesel


Der (österr.: Das) Kleinasiatische Ziesel (Spermophilus xanthoprymnus) ist ein bodenbewohnendes, meist Steppengebiete

 und Graslandschaften besiedelndes und etwa rattengroßes Nagetier aus der Familie der Hörnchen (Sciuridae).

Sein Hauptverbreitungsgebiet liegt in der Türkei und reicht nach Armenien und in den Iran. Der Lebensraum umfasst

hauptsächlich offene Steppen mit niedriger Vegetation.

 

Gesicherte Angaben zur Bestandsgröße oder zur Bestandsentwicklung gibt es nicht, nach Schätzungen gingen die Bestände jedoch in den letzten Jahren vor allem durch die Umwandlung der Lebensräume in landwirtschaftliche Flächen um 20 bis 25 Prozent zurück. Aufgrund dieses Rückgangs stuft die International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) die Art in der Vorwarnliste („near threatened“) ein


Merhaba Merhaba

   Dörfer in Anatolien die Rot angestrichen sind.


Übersicht mit KI Google Zitat

Es gibt keine bekannten Dörfer in Anatolien, die als Ganzes rot angestrichen sind.

Die Suchergebnisse beziehen sich stattdessen auf ein bekanntes deutsches Nonsens-Gedicht

("Dunkel war's, der Mond schien helle"),

in dem eine "grüne, rot angestrichene Kiste" oder eine "grüne Banke, die schwarz angestrichen war" vorkommt. 

Reddit

Aşıklı Höyük: Dies ist eine bekannte archäologische Stätte (ein Tell) in Zentralanatolien nahe Aksaray,

aber keine Siedlung mit roten Häusern.

Südostanatolien: Die Region ist für ihre traditionelle Architektur und Gastfreundschaft bekannt,

aber nicht für flächendeckend rot gestrichene Dörfer. 

Die Vorstellung von roten Dörfern in dieser Region scheint auf einer Verwechslung oder einer fiktiven Beschreibung zu beruhen.Zitata Ende 

Ergebnisse für Dörfer in Anatolien die Rot angestrichen sind mit Eisenoxid

Übersicht mit KI Google Zitat

Die Suche ergab keine spezifischen Dörfer in Anatolien, die aktuell als Ganzes rot mit Eisenoxid gestrichen sind.

Jedoch gibt es historische und archäologische Bezüge zur Verwendung von Eisenoxid (Hämatit) und Rotpigmenten

 in der Region: 

Verwendung im Neolithikum: In der Siedlungsarchitektur Anatoliens und des östlichen Mittelmeerraums

wurden Eisenoxide, Hämatit und Zinnober verwendet, um Fußböden oder Wände rot zu färben.

Archäologische Befunde: Rote Wandgestaltungen oder -bemalungen sind aus verschiedenen antiken Fundstätten bekannt.

Baumaterial: In Anatolien wird eisenreiche Erde für rot brennende Ziegel verwendet, was manchen Gegenden ein rötliches Aussehen verleihen kann. 

Eine gezielte, flächendeckende Tradition des roten Anstrichs, vergleichbar mit den Falun-roten Häusern in Schweden, ist in Anatolien nicht bekannt.Zitat Ende

Merhaba



Aber da unten im Foto ist so ein Dorf in Anatolien.


Auffallen war das ab hier Dörfer auf ihren Dächern Bettgestelle aufgebaut hatten.

 Dort wurde Nachts geschlafen wegen der großen Hitze.

Abends zogen sie dezent ein großes Tuch um das Bettgestell und verschwanden hinter dem Versteck.

Merhaba

Kalk wurde dort weiterhin gebrannt.

Ob das heute aus Schinas China kommt ?

 Wanderarbeiter in Anatolien

KI‑Modus Google

Wanderarbeiter in der Türkei, insbesondere aus den ländlichen Regionen Anatoliens, stellen eine bedeutende Gruppe in der türkischen Agrarwirtschaft dar, sind jedoch oft mit prekären Arbeitsbedingungen konfrontiert. Viele dieser Arbeiter ziehen saisonal für die Ernte in andere Regionen. LabourNet Germany

Arbeits- und Lebensbedingungen

Harte Bedingungen: Die Arbeit auf den Feldern ist körperlich anstrengend und findet oft unter direkter Sonneneinstrahlung statt, beispielsweise bei der Tomatenernte.

Lange Arbeitszeiten: Es gibt oft keine geregelten Arbeitszeiten. Die Arbeitstage beginnen sehr früh, teilweise um 4:30 Uhr, und dauern bis in die späte Nacht.

Geringe Entlohnung: Die Bezahlung ist niedrig und oft leistungsabhängig. Ein Teil der Ernteerträge muss häufig an Vorarbeiter abgegeben werden.

Unsicherheit: Die Arbeitsverhältnisse sind oft informell, ohne feste Verträge oder soziale Absicherung. LabourNet Germany

Hintergrund und Struktur

Herkunft: Viele Wanderarbeiter stammen aus strukturschwachen Gebieten in Anatolien.

Migration: Neben der inneranatolischen Arbeitsmigration gab es historisch eine starke Auswanderung aus Anatolien in westliche Länder, insbesondere nach Deutschland (Gastarbeiter-Anwerbeabkommen 1961).

Saisonale Arbeit: Die Arbeiter reisen oft als Gruppen oder Familien für spezifische Erntezeiten (z.B. Haselnüsse, Baumwolle, Tomaten) durch das Land.

Binnenmigration: Die wirtschaftliche Situation führt dazu, dass Menschen aus ländlichen Gebieten in Großstädte wie Ankara, Istanbul oder Izmir ziehen. LabourNet Germany

Historischer Kontext (Gastarbeiter)

Ab 1961 wanderten Hunderttausende Menschen, oft aus Ostanatolien, nach Deutschland aus, um in der Bau-, Metall- und Bergbauindustrie zu arbeiten.

Die Türkei erhoffte sich durch die Auswanderung eine Verringerung der Arbeitslosigkeit und Deviseneinnahmen. bpb.de

In der aktuellen türkischen Landwirtschaft spielen neben einheimischen Wanderarbeitern zunehmend auch Flüchtlinge eine Rolle, die ähnlichen Ausbeutungsrisiken ausgesetzt sind.LabourNet Germany

 

Übersicht mit KI Google Zigeuner

Der Begriff „Zigeuner“ ist eine historisch gewachsene Fremdbezeichnung für Sinti und Roma, die von den meisten

Angehörigen als diskriminierend und rassistisch abgelehnt wird. Er ist untrennbar mit Jahrhunderten der Verfolgung und Stigmatisierung verbunden. Als korrekte Bezeichnungen gelten „Sinti“ (Mitteleuropa) und „Roma“ (ost-/südosteuropäische Herkunft). Zentralrat Deutscher Sinti und Roma

Wichtige Fakten zum Begriff:

Diskriminierung: Der Begriff „Zigeuner“ dient oft als abwertende Sammelbezeichnung und wird häufig in rechtsextremen Kontexten oder als Schimpfwort genutzt.

Historischer Hintergrund: Er wurde über Jahrhunderte von der Mehrheitsgesellschaft genutzt, um Gruppen mit zugeschriebener abweichender Lebensweise zu stigmatisieren (z.B. „Zigeunerlager“, „Zigeunerpack“).

Selbstbezeichnung: Sinti und Roma lehnen den Begriff weitgehend ab und bevorzugen ihre Eigenbezeichnungen.

Herkunft: Die Wurzeln der Sinti und Roma liegen in Indien, von wo aus sie vor etwa 1000 Jahren nach Europa einwanderten.

Zentralrat Deutscher Sinti und Roma

Verwendung heute:

In der modernen Kommunikation ist es respektvoll, die Begriffe „Sinti und Roma“ zu verwenden. Der Begriff „Zigeuner“ wird heute fast nur noch in historisch-kritischen Kontexten (oft in Anführungszeichen oder als „Z-Wort“) verwendet, um auf den Antiziganismus aufmerksam zu machen. Einige wenige, meist ältere Personen, bevorzugen den Begriff „Zigeuner“ zwar, aber die Mehrheit sieht ihn als Beleidigung.

Zentralrat Deutscher Sinti und Roma

 

 

 

KI‑Modus Google Roma in der Türkei

Wikipedia

https://de.wikipedia.org › wiki › Roma-in-der-Türkei


Die Roma in der Türkei besitzen die türkische Staatsbürgerschaft und sprechen Türkisch als Muttersprache.

Nur noch wenige können das rumelische Romani oder ...

In der Türkei leben schätzungsweise 1 bis 3 Millionen Roma (türkisch: Romanlar), was eine der größten

Roma-Gemeinschaften in Europa darstellt. Die meisten sind sesshaft, muslimisch und wohnen überwiegend in

Westanatolien, Thrakien und Istanbul. Trotz ihrer langen Geschichte im Land sind sie oft von Diskriminierung, Armut und städtebaulichen Verdrängungsprojekten (z.B. in Sulukule) betroffen. Wikipedia

Wichtige Fakten zu Roma in der Türkei:

Gruppen: Es wird zwischen den Roma (hauptsächlich im Westen), den Dom (südost-/ostanatolisch, oft als "kurdische Roma" bezeichnet) und den Lom (Schwarzmeerregion, "armenische Roma") unterschieden.

Kultur: Musik und Unterhaltung sind wichtige kulturelle Bestandteile. Bekannt ist das Frühlingsfest Hidirellez,

das besonders in Edirne gefeiert wird.

Lebenssituation: Die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch (ca. 65%), und viele leben in armen Vierteln, die zunehmend

gentrifiziert werden.

Identität: Sie besitzen die türkische Staatsbürgerschaft und sprechen primär Türkisch.

Wikipedia

Die Situation der Roma in der Türkei ist durch ein Spannungsfeld zwischen kultureller Sichtbarkeit (Musik, Festivals)

 und sozioökonomischer Marginalisierung gekennzeichnet.

YouTube

https://www.spiegel.de/politik/ausland/stadtplanung-in-istanbul-die-geschichte-der-roma-wird-einfach-weggebaggert-a-529467.html


Merhaba Merhaba Merhaba

 

Sontag 18 Juni 1989 Vollmond

Übernachtung-Zigeuner vor Adiyaman.

Arzt gespielt.


Ramstein hämmerte noch nicht.

Die Band Rammstein hatte 1989 keinen Hit.

  • Die Band Rammstein wurde erst 1994 in Berlin gegründet.
  • Das Debütalbum Herzeleid erschien 1995.


2 Schäferhunde spielten freudige "Fangmich Liebesspiele" und paarten sich mehrmals im Vollmondlicht.

Merhaba

Also als ich hier angekommen war unter diesen Reisenden herumgetriebenen abgewatschten und ausgebeuteten den wenigsten von weniger und noch etwas mehr Arbeitsausbeutungen diese Wanderlandarbeitern mit ganzen Familien, da stellte ich den VW vor ihrem Camp ab und war kurzum von den Menschen umgeben.

Und viele waren krank hatten Zahnschmerzen und andere Wunden an Händen und Armen und Füssen und so öffnete ich meine Ladung Reise Utensilien und behandelte was ich konnte.

Ach ja die Frauen klagten das ihre Augen wehtaten und ich sah sie brauchten Sonnenbrillen,

und so nahm ich mir später vor aus München heraus alte Sonnenbrillen zu sammeln und sie entweder ihnen zuzusenden

 oder selber eine zweite Türkei Fahrt zu machen und sie selber ihnen zu bringen nicht bloß dieser Gruppe es gab ja sehr viele Wanderlandarbeiter ausgebeutet in diesem Teil der Türkei.

Die Kinder sahen wild und zerschlissen aus.

Danach war es UhrZeit zum schlafen.

Während der Nacht wachte ich mehrmals auf auch aus Sicherheitsgründen Wachsamkeit und sowas.

 Dabei sah ich die Freude der Schäferhunde die unbeobachtet Liebesspiele spielten und sich sehr stark freuten.

Am folgemorgen machte ich mein selbstgemischtes Körnerfrühstück mit Getreiderosten und Nusstorten und Rosinen und Kürbiskerne und alles was mir so schmeckte, und das hatte ich in mehreren großen Packungen abgepackt im Auto für diese Reise. Zur Nutzung hatte ich dann ein altes großes Gurkenglas genommen und damit vollgefüllt.

Es war ein Gundelsheim Gutes aus Schwaben Gurkenglas NR.4 mit 2650 Inhalt.

Das Glas habe ich heute April 2026 noch für den gleichen Zweck in der Küche.

Jedenfalls, ich schüttete mir eine Schüssel von Müsli, aber ich war ruckzuck nicht mehr alleine eine Gruppe Kinder stand da und schaute zu. Als ich die Schale gefüllt hatte und dabei war das gefüllte Glas zu verstauen kam ganz plötzlich eine sehr groooße Mutter umfangmäßig zu dieser Situation, und riss mir das gefüllte Glas aus der Hand, um den Inhalt in die Hände der Kinder zu schütten.

Als das Glas leer war warf sie es auf den Boden und schaute mich giftigst an.

Ich schaute zurück, lächelte, und wusste bescheid, ich war hier im Hungergebiet der Wohlhabende,

aber unter den Ausgebeuteten durch den GroßGrundBesitzer und das funktionierte schon seit Jahrhunderten so,

die Menschen waren das letzte vom letzten in der Türkei erfuhr ich später.


.(Als ich wieder bereit war abzufahren, mit dem Ziel ihnen den WanderarbeiterInnen Sonnenbrillen zukommen zu lassen, hatte ich nicht „why did you do that thing to me“ im Kopf, der Song ursprünglich von Stretch ‧ von 1975 - Why Did You Do It •auch nicht von Ferry Ultra & the Homeless Funkers / Why Did You Do It mit Sänger Ashley Slater, Nein, Ich hatte ein Anatolisches Elektrisches lächeln im Gesicht und Freude.)


Ja in der Türkei sind viele Menschen ausgebeutete von vielen Ausbeutmenschen die vorgeben das rechte zu tun und

 auch das unrechte und das mittelrechte und abgöttisch linke und obere und danebenliegende auch noch.

Merhaba Merhaba

Ja in der Türkei sind viele Menschen ausgebeutete von vielen Ausbeutmenschen die vorgeben das rechte zu tun

und auch das unrechte und das mittelrechte und abgöttisch linke und obere und danebenliegende auch noch.

Merhaba Merhaba


 Adıyaman (kurd. Semsûr; in der Antike Perrhe oder Pordonnium) ist die Hauptstadt der türkischen Provinz Adıyaman.

 Zugleich ist die Stadt Verwaltungszentrum (Merkez) des Landkreises und beherbergt 80,4 % der Landkreisbevölkerung.

Der Landkreis hingegen beherbergt 47,6 % der Provinzbevölkerung.

Die Geschichte der Stadt reicht sehr weit zurück.

In der Antike war der Ort als Perrhe (Griechisch: Πέρρη) bekannt.

Perrhe ist heute im Stadtteil Örenli. Nach der islamischen Eroberung im 8. Jahrhundert hieß der Ort Hisn Mansur (Burg des Mansur). Mansur bin Cavana († 758) war Befehlshaber der Muslime.

Der heutige türkische Name Adıyaman ist seit dem 17. Jahrhundert belegt.

Durch das schwere Erdbeben vom 6. Februar 2023 wurde Adıyaman großflächig zerstört.

Landkreis

Der Landkreis ist in Fläche und Bevölkerungszahl der größte innerhalb der Provinz, auch seine Bevölkerungsdichte ist doppelt so hoch wie der Provinzdurchschnitt. Neben dem Verwaltungszentrum Adıyaman besteht er aus zwei weiteren Gemeinden (Belediye): Kömür (3159) und Yaylakonak (1786 Einw.). Daneben existieren noch 135 Dörfer (Köy) mit durchschnittlich 310 Einwohnern. Drei Dörfer haben über 1000 Einwohner: Gümüşkaya (1819), Kuyulu (1565) und Kayaönü (1071 Einw.), 43 weitere Dörfer haben ebenfalls mehr Einwohner als der Durchschnitt. Der städtische Bevölkerungsanteil liegt bei 86,5 Prozent.

Nach Köppen herrscht in Adıyaman ein mediterranes Klima mit kontinentalen Zügen (Csa). Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Adıyaman liegt bei 17,7 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich über

die 31 °C, der kälteste der Januar mit unter 10 °C im Mittel. Schneefall tritt jeden Winter sporadisch auf und Nachtfröste sind häufig, aber Eistage mit einer Tageshöchsttemperatur unter 0 °C sind selten.

Die tiefste Temperatur seit Messbeginn im Jahr 1929 wurde am 24. Januar 1971 mit −14,1 °C registriert.

Die Sommertemperaturen können während der Hitzeperioden, die oft mehrere Tage andauern und von Juni bis September auftreten, bis über 40 °C im Schatten erreichen. Die höchste Temperatur seit Messbeginn wurde am 24. Juli 2000 mit 45,3 °C registriert. Durchschnittlich fällt jährlich 730 Millimeter Niederschlag. Die meisten Niederschläge fallen im Dezember und Januar mit durchschnittlich über 140 Millimetern,

 die geringsten Niederschläge werden für die Monate Juli und August verzeichnet.

Söhne und Töchter der Stadt

Missak Manouchian (1906–1944), armenischer Lyriker, Journalist und Kämpfer der Résistance

Sırrı Ayhan (* 1961), Autor

Sırrı Süreyya Önder (1962–2025), Regisseur, Schauspieler, Journalist und Abgeordneter

Resul Kurt (* 1971), Politiker

Mustafa Alkayış (* 1972), Politiker

Serdar Deniz (* 1990), Fußballspieler

Emin Öncel (* 1997), Speerwerfer


Zitat aus:

https://de.wikipedia.org/wiki/Adiyaman


Merhaba Merhaba Mehrhaben Merhaba

 


 Montag 19 Juni 1989

Beethoven Ramstein Led Zep

Übernachtung Nemrut Dagi. Wind-Esel-Hose flicken Ayidabir – "Ayda bir" bedeutet auf Deutsch "einmal im Monat" oder "monatlich". Es beschreibt eine Häufigkeit, die in jedem Kalendermonat einmal auftritt. - Touristengruppen-Kinder wollen Zigaretten-Spucken-werfen Steine-Haben junge Vögel in der Hand. Kostenlos auf Nemrut Dağı da ich Wärter mitnahm. Lehrer Psychologe Berlin. 4opfsoldaten.

Nomaden in der Türkei 1989

KI‑Modus Google Zitat

Übersicht mit KI

Die Situation der Nomaden in der Türkei um 1989 war geprägt von einem fortschreitenden Rückgang ihrer traditionellen Lebensweise, die bereits stark durch staatliche Sesshaftmachungsprogramme und sozioökonomische Veränderungen beeinträchtigt war. Dennoch gab es zu dieser Zeit noch aktive nomadische Gruppen, insbesondere unter den Yörük in Süd- und Zentralanatolien sowie kurdischen Nomadenstämmen im Südosten. 


Hier sind die Kernaspekte der Situation um 1989:

Rückgang und Sesshaftigkeit: Die Zahl der Familien, die eine vollständig nomadische Wanderweidewirtschaft (Transhumanz) betrieben, war bereits signifikant gesunken. Viele Nomaden wurden in den Jahrzehnten zuvor durch Regierungsmaßnahmen oder wirtschaftlichen Druck zur Sesshaftigkeit gezwungen.

Lebensweise: Die verbliebenen Nomaden, wie die Yörük, zogen im Frühjahr mit ihren Ziegen- und Schafherden vom anatolischen Flachland (Winterlager) in das Taurusgebirge (Sommerweiden, "Yayla").

Konflikte: Um 1989 stießen Nomaden zunehmend auf Probleme:

Weideplatzmangel: Die Umwandlung von Weideland in Ackerland und die Privatisierung von Land durch Großgrundbesitzer verkleinerten die Flächen.

Behörden: Der Staat drängte auf Sesshaftigkeit und schränkte traditionelle Wanderrouten (Göç Yolu) ein.

Konflikte im Südosten: Im Südosten der Türkei führte das Vorgehen des Militärs gegen kurdische Nomadenstämme (wie den Beritan-Clan), denen die Unterstützung von Separatisten vorgeworfen wurde, zu einer forcierten Sesshaftmachung.

Modernisierung: Auch um 1989 begannen Nomaden, Lastwagen für den Transport von Zelten, Habseligkeiten und teilweise Tieren zu nutzen, anstatt nur Dromedare oder Esel, was die klassische Karawane veränderte. 


Hauptgruppen:

Yörük: Insbesondere die Sarıkeçili-Yörüks sind als eine der letzten Gruppen bekannt, die an der Wanderung festhielten.

Kurdische Nomaden: In den Regionen um Diyarbakır, Batman und Urfa, die ebenfalls schwere Probleme durch staatliche Auflagen hatten. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 1989 ein Zeitraum war, in dem das nomadische Leben in der Türkei zwar noch existierte, aber bereits als "letzte Überbleibsel" einer alten Tradition betrachtet wurde und sich in einem heftigen Überlebenskampf befand. 


Waren Türken Nomaden?

Die Nomaden

Die Lebensform des Nomadismus wurde erst durch die Einwanderung der Türken nach Anatolien gebracht. Es hatte hier zwar schon vorher die Weidewirtschaft und auch die Fernweidewirtschaft gegeben, aber es wanderten wohl nur Hirten mit den Herden, nie ganze Bevölkerungsgruppen.

Zitata Ende

Merhaba Mehrhaben Merhaba


Das Leben dieser Menschen sah sehr hart aus und war es auch. Auch diese Überkargen-Landschaften dornigst bestückt mit Wiederstandspflanzen gegen das abfressen. Damals gab es auch keine Handys oder E-Mails oder „Es gab noch die Bundesrepublik Deutschland (BRD) im Westen und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) im Osten, getrennt durch die Berliner Mauer und die innerdeutsche Grenze.“

Aber den Nomaden wurden auch immer mehr Grenzen aufgezeigt.

Kein freies Reisen:

Erst mit dem Mauerfall am 9. November 1989 endete die Reisebeschränkung für DDR-Bürger.

Aber die Nomaden reisten auch immer weniger frei über die Erdoberfläche.

Technik & KommunikationKein Internet/WWW:

 Das World Wide Web war noch nicht öffentlich zugänglich oder weit verbreitet.

Keine Smartphones oder Mobiltelefone (für die breite Masse):

Die Kommunikation lief über Festnetztelefone (im Westen) oder öffentliche Telefonzellen.

Keine E-Mails, SMS oder WhatsApp:

Nachrichten wurden per Brief, Festnetz oder Fax übermittelt.

Die Nomaden lebten dagegen damals noch in und mit Rufen, Gesängen, Gesten oder sehr langem langsamem gehen um Informationen weiter zu leiten.

Es gab noch keine Digitalkameras:

Fotos wurden analog mit Filmrollen aufgenommen und mussten entwickelt werden.

Die Nomaden damals hatten ihren eigenen Film in der Fantasie.

Gesellschaft

Kein "Wir-Gefühl" im heutigen Sinne:

Die Teilung war in den Köpfen und im Alltag präsent.

Keine gesamtdeutsche Regierung: Die Strukturen von DDR und BRD arbeiteten getrennt.

Zusammenfassend war 1989 ein Jahr des Umbruchs, in dem die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten bis zum 9. November noch weitgehend intakt war.


Da war ich dann in Oldenburg um Plakate für die Australienreisevorträge zu kleben.

Und all diese Trabbis kamen über die Grenze und stanken und hupten und wir freuten uns.



Auch die Nomaden wurden immer mehr getrennt vom Land immer mehr Grenzen wurden gezogen.

Merhaba Mehrhaben Merhaba

Ich sehe anhand der Bussrichtungen das es hier in der 

Provinz Izmir ist, diese Fotos. Der Bus fährt nach Torbal.



Torbalı ist eine Stadtgemeinde im gleichnamigen Ilçe der Provinz Izmir in der türkischen Ägäisregion und gleichzeitig ein Stadtbezirk der 1984 gebildeten Büyükşehir belediyesi İzmir. Seit der Gebietsreform ab 2013 ist die Gemeinde flächen- und einwohnermäßig identisch mit dem Landkreis. Wikipedia

Geografie

Torbalı liegt etwa 20 km südöstlich von Izmir an der E 87 von Izmir nach Aydın.

Die Stadt liegt in einer Ebene im Stromtal des Küçük Menderes und ist im Norden und Westen von Bergen umgeben. Der höchste Punkt des Landkreises ist der Keçikalesi Dağı mit 781 m.

Etwa 5 km südwestlich beim ehm. Dorf Özbey liegen die Ruinen der antiken Stadt Metropolis in Ionien, der Vorgängersiedlung der Stadt. Der Name Torbalı leitet sich von Metropolis ab. 30 km nördlich an der Straße nach Kemalpaşa liegt das hethitische Felsrelief von Karabel. https://de.wikipedia.org/wiki/Felsrelief-von-Karabel

Merhaba Merhaba Mehrhaba


Das war neu für mich.

Irgendwo da in der freien Landschaft standen dann Neubauten herum.

Sie sangen nicht den Merhaba Blues Nein aber den Mehrhabenblues.

Es gab auch große Neubausiedlungen in der Nähe von Izmir.

Die Menschen waren biologisch sehr aktiv.

Merhaba

 Wo gibt es Erdölfunde in der Türkei

Übersicht mit KI Google Zitat

Erdölfunde in der Türkei konzentrieren sich hauptsächlich auf den Südosten des Landes und zunehmend auf Offshore-Regionen im Schwarzen Meer.

YouTube

Hier sind die wichtigsten Regionen und Orte:

Südostanatolien (Provinzen Batman, Şırnak, Adıyaman):

Dies ist das traditionelle Kernland der türkischen Ölförderung. Besonders hervorzuheben ist das Gabar-Feld in der Provinz Şırnak, wo bedeutende neue Funde gemacht wurden.

Provinz Adana (Çukurova-Feld):

Im Juli 2022 wurde hier ein Ölfund gemeldet, der auf bis zu acht Millionen Barrel förderbares Öl geschätzt wird.

Schwarzes Meer (Offshore):

 Hier wurden in den letzten Jahren große Erdgasfelder (wie das Sakarya-Feld) entdeckt. Während der Fokus hier auf Gas liegt, wird das Gebiet als strategisch wichtig für die gesamte fossile Energieexploration angesehen.

Thrakien (Nordwest-Türkei): Kleinere Öl- und Gasvorkommen existieren auch im europäischen Teil der Türkei.

YouTube

Die Türkei intensiviert ihre Explorationsarbeiten stark, mit dem Ziel, die Abhängigkeit von Importen zu verringern, wobei der staatliche Ölkonzern TPAO jährlich zahlreiche neue Bohrungen durchführt.

Merhaba Mehrhaben Merhaba


Die Anfahrt zum Nemrut Dağı auf 2200 Meter verlangte von meinem sehr betagten VW Bussy eine Vergaseränderung.

Ich wusste dass ich sehr steile Straßen hochfahren musste und der damalige alte 50 PS Motor schlotterte schon manchmal bedenklich bei steilen Anstiegen. Also drehte ich die Vergaserschraube etwas .

VW Bus Vergaser nachstellen bei großer Höhe und steilem Anstieg

Übersicht mit KI  Google           

Das Nachstellen des Vergasers bei einem VW Bus (luftgekühlt) in großer Höhe (dünne Luft) und bei steilen Anstiegen

(hohe Last) ist essenziell, um Leistungsverlust, Überhitzung und starkes Rußen zu vermeiden.

Da die Luft in der Höhe dünner ist, wird das Gemisch automatisch fetter.Grundregel: In der Höhe muss das Gemisch

 magerer eingestellt werden.1. Schnelle Anpassungen im Stand (ohne Düsenwechsel)Wenn Sie auf der Fahrt sind

und keine Ersatzdüsen dabei haben:Motor warmfahren: Stellen Sie den Vergaser nur im betriebswarmen Zustand ein.

Gemisch abmagern: Drehen Sie die CO-Schraube (Leerlauf-Gemischregulierschraube) im Uhrzeigersinn (rein),

um das Gemisch magerer zu machen.Schrittweise vorgehen: Drehen Sie die Schraube nur in kleinen Schritten

(ca. 1/8 bis 1/4 Umdrehung) und hören Sie auf den Motorlauf.

Merhaba


 Diese ganze Gegend in die ich nun hineinfuhr wurde immer spartanischer trockener einsamer und historisch beladen mit Eintragungen hinein in die Bibel und sogar einer der Propheten lebte südlich in einer Höhle in der Diyarbakir Gegend.

Hier ist einiges zum Thema Außerirdische.

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Übersicht mit KI Google Zitat

Die Anunnaki (sumerisch für „die vom Himmel auf die Erde kamen“) sind eine Gruppe von Hauptgottheiten in der sumerischen, akkadischen und babylonischen Mythologie. Sie galten als Schöpfer und Schicksalsbestimmer der Menschheit.

 In modernen Mythen (Prä-Astronautik) werden sie oft fälschlicherweise als außerirdische Besucher dargestellt, die Menschen für den Goldabbau erschufen.

Dieses Video erklärt die mythologische Bedeutung der Anunnaki in der sumerischen Kultur:

Mythologische Geschichte der Anunnaki - Warum die Mythen ...

Historische Schatten

YouTube• 25.10.2025

Hier sind die wichtigsten Fakten:

Ursprung: Sie sind die Kinder des Himmelsgottes Anu. In der mesopotamischen Kosmologie verkörpern sie die Götter des oberen Süßwasser-Himmels.

Rolle im Mythos: Im babylonischen Schöpfungsmythos Enuma Elisch wurden die Anunnaki als hohe Götter dargestellt, für die die niederen Götter (Igigu) arbeiten mussten.

Alternative Deutung: Laut der umstrittenen Theorie von Autoren wie Zecharia Sitchin sollen die Anunnaki eine außerirdische Rasse vom Planeten Nibiru sein. Diese Hypothese besagt, dass sie vor ca. 450.000 Jahren auf die Erde kamen, um Gold für die Rettung ihrer Atmosphäre zu fördern, und durch Gentechnik den Menschen als Arbeitskraft schufen.

Bedeutende Gottheiten: Neben Anu zählen Enlil (Gott der Luft/des Windes) und Enki (Gott des Wassers/der Weisheit) zu den zentralen Figuren.

Kulturelle Bedeutung: Die Sumerer, die älteste bekannte Hochkultur in Mesopotamien (heutiger Irak), verehrten diese Götter, um das Schicksal der Welt positiv zu beeinflussen.

Wikipedia

In der etablierten Geschichtswissenschaft sind die Anunnaki mythologische Gottheiten und keine historischen Außerirdischen.

Dieses Video diskutiert die Darstellung der Anunnaki in der Prä-Astronautik und deren Ursprung in der mesopotamischen Mythologie:

Anunnaki, Ancient Aliens und Sumerische Mythologie

 

Anunnaki: Die Götter der Sumerer - Wild beim Wild

11.07.2022 — Chr. im heutigen Irak entstand, hinterließ eine Vielzahl von mythologischen Erzählungen, die die Sichtweise der Sumerer auf die Sc...

 

Anunnaki - Wikipedia

Die Anunnaki, akkadisch, selten auch Anunaki, Anunaku, sumerisch Anunna (seit Adad-nīrārī III. dGÍŠ.U) verkörpern im mesopotamisch...

Wikipedia

Die sumerischen Götter, die großen Anunnaki: Verbindungen ...

19.10.2023 — Die Sumerer waren dafür bekannt, mehr als einen Gott anzubeten (Polytheismus). Sie verehrten eine Gruppe von Göttern, die 'Anunna'

Wikipedia

https://de.wikipedia.org › wiki › Anunnaki

Die Anunnaki, akkadisch, selten auch Anunaki, Anunaku, sumerisch Anunna (seit Adad-nīrārī III. dGÍŠ.U) verkörpern im mesopotamischen Schöpfungsmythos ...

Anunnaki

Die Anunnaki, akkadisch, selten auch Anunaki, Anunaku, sumerisch Anunna (seit Adad-nīrārī III. dGÍŠ.U) verkörpern im mesopotamischen Schöpfungsmythos die Götter des oberen Süßwasser-Himmels, die denen im unteren Teil dieses kosmischen Ur-Ozeans, den Igigu, gegenübergestellt sind. In einer aus Babylon bekannten Version des sumerischen Schöpfungsberichts, dem Mythos Enūma eliš, müssen die Igigu für die Anunnaki arbeiten, bis sie dagegen rebellieren.

Das Athrahasis-Epos führt aus, wie diese Götterparteien in auf verschiedene Gebiete spezialisierter Kooperation die mesopotamische Steppe Eden urbar machen, um sodann zu versuchen, ihren darüber ausgebrochenen Konflikt mittels der Herstellung eines ersten Paares von Menschen, ihren sich künftig übermäßig vermehrenden Arbeitssklaven, zu befrieden.

 Das von Enlil in Gang gesetzte Vorhaben eines diese Massen wieder auslöschenden Genozids – als Sintflut-Erzählung von der Bibel ebenso übernommen wie die Erschaffung des ersten Menschenpaares Adam und Eva – scheitert infolge des weiter andauernden Konflikts.

Historische Einordnung

Sowohl die Igigu als auch die Anunnaki sind durch die Schicksalstafeln gebunden, über welche Enlil als einziger verfügt.

 In den ältesten sumerischen Mythen sind sie ihm von der Erdmuttergöttin Ninḫursanga verliehen (vgl. Anzu-Mythos).

Sie geben ihm Macht über die Götter im ober- und unterhalb der Erde befindlichen kosmischen Ozean, aber auch die Fähigkeit, gegenwärtige Sachverhalte in ihren Urzustand zurückzuverwandeln und dadurch den Verlauf des Schicksals

neu zu bestimmen. Diese Tafeln sind mit einem Siegel versehen, ein mittels spezieller Technik mechanisch angebrachtes Zeichen, das im alten Mesopotamien als herrschaftliches Vertragssymbol galt und im Zusammenhang abzuliefernder Tributsleistungen – oft Nahrungsmittel, allgemein aber Arbeit wie im Mythos das Anlegen mächtiger

Bewässerungskanäle – Verwendung fand.

 

Der Autor des Epos Athrahasis, der babylonische Schreiber Nur-Ajja zur Zeit des Königs Ammi-Saduqua, lässt seinen Bericht mit den Worten beginnen: Als die Götter wie Menschen arbeiten mussten, gab es Streit zwischen den oberen Anunnaki und den Igigu, den niederen Göttern.

 

Die sumerischen Vorstellungen von den Anunna entsprechen allerdings nicht den Anunnaki in der akkadischen

Überlieferung, haben sie doch nicht den Rang von Unterweltsgöttern, den die Anunnaki in der späteren

akkadischer Zeit teilweise einnahmen.

 

In populärwissenschaftlichen Schriften werden die Anunnaki oft mit den Anunna gleichgesetzt, wahrscheinlich fälschlicherweise, da die Mythen mit letzteren eher den Ältestenrat dieser gesonderten Gruppierung unter allen

sumerischen Göttern bezeichnen. Der sumerische Schöpfungsbericht lässt zumindest drei männliche Götter-Gruppen zunächst friedlich an der Umgestaltung Edens zu einer fruchtbaren Gartenlandschaft kooperieren, vertreten von ihren jeweiligen Anführern:

 

Enlil, der eigentliche Schöpfer des Kosmos;

Anu, dessen Partei den oberhalb der darin schwebenden Erde sichtbaren Bereich des kosmischen Süßwasser-Ozeans bewohnte;

und schließlich Enki, dessen Partei das unterhalb der Erde befindliche Himmelsgebiet zugewiesen worden war.

Soweit die männlichen Göttergruppen betreffend, kam die gesonderte Aufgabe der Reproduktion den sieben göttlichen Mutterleibern zu, den Schassuratu unter Vorsitz Ninḫursangas, der mythischen Urmutter Erde.

Pseudowissenschaft

In der Gegenwart kreisen zahlreiche Spekulationen um die wahre Natur der Anunnaki, die den Boden des auf Erden Feststellbaren weit verlassen. Der Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin (1920–2010) deutete die Anunnaki pseudowissenschaftlich als humanoide Außerirdische vom angeblichen Planeten Nibiru, welche die Menschen einst als Arbeitssklaven erschaffen hätten. Letzteres lehnt sich eng an die entsprechende Sequenz u. a. des Epos Athrahasis, ersteres setzt sich in Widerspruch zu der mythischen Aussage, der zufolge die Götter einst Menschen gewesen seien, bzw. ebenso wie später ausschließlich diese gearbeitet hätten. Nach dem Verschwörungstheoretiker David Icke (* 1952) handelt es sich bei den Anunnaki wiederum um vampirische Formwandler von ursprünglich reptiloider Gestalt aus dem Sternbild des Drachen, die unerkannt noch immer auf der Erde leben und eine totalitäre „Neue Weltordnung“ errichten wollen. Zitat Ende

Merhaba

 


Oben  Karakus Tumulus Säulen Nemrut Dagi Türkei


Diese Gegend lädt förmlich und unförmlich dazu ein die alttestamentarischen Texte nochmal ins Netz zu holen.


Übersicht mit KI Google Zitat

Das Buch Henoch

(1. Henoch) ist eine antike jüdische apokalyptische Schrift aus dem 3. Jh. v. Chr. bis 1. Jh. n. Chr., die Enoch, den Urgroßvater Noahs, als Seher himmlischer Geheimnisse darstellt. Es beschreibt den Fall der Wächter-Engel, deren Nachkommen (Nephilim) und kommende Gerichte.

Hauptmerkmale und Inhalt:

Äthiopische Überlieferung:

Das Werk ist vollständig nur in der altäthiopischen Sprache (Ge'ez) erhalten, da es zum Kanon der äthiopisch-orthodoxen Kirche gehört.

Inhalt: Es handelt sich um eine Sammlung verschiedener Schriften, darunter das „Buch der Wächter“ (Engelsturz), astronomische Schriften und Visionen vom „Menschensohn“.

Bedeutung: Es beeinflusste das frühe Christentum stark, wird im Judasbrief zitiert und ist eine der wichtigsten Quellen für die jüdische Apokalyptik.

Entdeckung:

In Qumran wurden aramäische Fragmente gefunden, die bestätigen, dass das Buch bereits vor Christi Geburt existierte.

Das Werk gilt als Pseudepigraph, d.h. es wurde nicht direkt von der biblischen Figur Henoch geschrieben, sondern ihm zugeschrieben.

Äthiopisches Henochbuch

Das äthiopische Henochbuch (oder Erstes Henochbuch, Abkürzung 1 Hen oder äthHen) gehört zu den so genannten Pseudepigraphen des Alten Testaments.

Es umfasst eine umfangreiche Sammlung apokalyptischer Henoch-Traditionen mit unterschiedlichen Entstehungszeiten.

Die ältesten Teile des Henoch-Buches dürften aus dem 3. Jh. v. Chr. stammen. Im Henochbuch finden sich apokalyptische Schilderungen wie in der Johannesoffenbarung und im Danielbuch, sie sind jedoch deutlich älter als diese.

Die Offenbarung wird meist auf etwa 95 n. Chr. datiert, Daniel auf 167 v. Chr.

Das Henochbuch ist somit die älteste bekannte apokalyptische Schrift.

 

Fragmente des Textes liegen auf Aramäisch, Hebräisch, Griechisch, Syrisch und Koptisch vor.

Vollständig ist das Werk nur in der altäthiopischen Fassung überliefert. Dies ist der Tatsache zu verdanken,

dass das Buch Teil des biblischen Kanons der äthiopischen Kirche ist. Die äthiopische Übersetzung beruht auf griechischen

 und aramäischen Henoch-Schriften. In den jüdischen Kanon oder denjenigen anderer christlicher Kirchen wurde das Werk nicht aufgenommen. Wie viele andere Schriften.

 

Entdeckung der aramäischen Fassung in Qumran

 

Aramäisches Fragment des Ersten Henochbuchs aus Qumran (4QEna ar = 4Q201)

Große Teile des Henochbuches wurden 1948 zusammen mit anderen Werken in den Höhlen

von Qumran gefunden, und zwar in aramäischer Sprache, was wahrscheinlich die Originalsprache darstellt.

Teile des Henochbuchs sind enthalten in den Qumrantexten 4Q201 bis 4Q202, 4Q204 bis 4Q212 und 1Q19.

 

Nicht in den Qumran-Funden enthalten ist das (Teil-)Buch der Bildreden.

 Es wurde schon immer vermutet, dass dieser Teil des Henochbuches erst in christlicher Zeit entstanden sei.

Die Qumran-Funde nähren diese Vermutung zusätzlich. Man kann daher davon ausgehen, dass die Essener im 1. Jahrhundert v. Chr. das Werk zu einem großen Teil kannten.

 

In welchem Zusammenhang das sogenannte Gigantenbuch, eine vor den Qumran-Funden nur aus der Überlieferung der Manichäer bekannte Henoch-Apokalypse, zu dem äthiopischen Henochbuch steht, bleibt unklar. Eines der Fragmente des Gigantenbuchs (4Q203) und das Henochbuch waren offenbar Teil der gleichen Sammelschrift.

 

Biblische Bezüge

Henoch, der Nachkomme Adams in siebenter Generation (1 Mos 5,18–23 ELB), wurde gemäß der Bibel bei

lebendigem Leib in den Himmel entrückt (1 Mos 5,24 ELB). Dort heißt es:

 

„Und Henoch wandelte mit Gott, nachdem er Metuschelach gezeugt hatte, 300 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

Und alle Tage Henochs betrugen 365 Jahre. Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr da,

denn Gott nahm ihn hinweg.“

 

– 1 Mos 5,22–24 ELB

Außer Henoch wurde von den Personen des Alten Testaments nur noch der Prophet Elija entrückt (2 Kön 2,11 ELB). Henoch soll auf dem Weg zum Himmel diverse Offenbarungen von Engeln und Gott selbst erhalten haben.

 Im neutestamentlichen Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14–15 ELB).

 

Das Wächterbuch weist Parallelen zu Tobit GNB auf, was auf die Verarbeitung einer gemeinsamen Überlieferung hinweist. Weiter wurden inhaltliche Bezüge des Einleitungsteiles (insbesondere 1 Hen 1) zur Segensrede des Mose in Dtn 33 ELB angenommen.

 

Gliederung

Das Buch Henoch wird von Siegbert Uhlig wie folgt gegliedert:[5]

 

Das Buch der Wächter (Kapitel 1–36)

Henochs Rede über das kommende Schicksal der Gerechten und der Sünder (Kapitel 1–5)

Der Fall der Engel (Kapitel 6–16)

Henochs Vision (12–16)

Henochs kosmische Reisen (Kapitel 17–36)

Die erste Reise (17–19)

Die sieben Erzengel (20)

Die zweite Reise (21–36)

Der Gerichtsort der gefallenen Engel (21)

Die Unterwelt und das Feuer im Westen (22–23)

Die sieben Berge und der Baum des Lebens, der gesegnete Ort und seine Berge und Schluchten (24–26)

Die Schlucht der Verfluchten (27)

Die Reise nach Osten (28–33)

Die Reise nach Norden (34)

Die Reise nach Westen (35)

Die Reise nach Süden (36)

Die Bilderreden (Kapitel 37–71)

Beginn der Weisheitsrede (Kapitel 37)

Erste Bilderrede (Kapitel 38–44)

Das kommende Gericht über die Sünder (38)

Der Ort der Gerechten und des Erwählten (39)

Die vier Erzengel (40)

Astronomische Geheimnisse (41–44)

Zweite Bilderrede (Kapitel 45–57)

Der Erwählte und das Schicksal der Sünder und der Gerechten (45)

Das Haupt der Tage und der Menschensohn (46)

Das Gebet der Gerechten und ihre Rettung (47–48)

Weisheit und Macht des Erwählten (49)

Wandlung, Auferstehung und Trennung im Gericht (50–51)

Die Metallberge und die Herrschaft des Erwählten (52)

Die beiden Gerichtstäler (53,1–54,6)

Das Flutgericht (54,7–55,2)

Das Strafgericht an Azazel und seinem Anhang (55,3–56,4)

Der Kampf der Parther und Meder gegen das Land der Auserwählten (56,5–8)

Die Rückkehr der Wagen (57)

Dritte Bilderrede (Kapitel 58–71)

Der Segen der Gerechten (58)

Das Geheimnis von Blitz und Donner (59)

Das Beben des Himmels und der Ort von Behemoth und Leviathan (60)

Das Gericht der Gerechten (61)

Das Gericht der Könige und Mächtigen und ihre Reue (62–63)

Die gefallenen Engel kommen zu den Menschen (64)

Noahs Rettung im Flutgericht (65,1–67,3)

Das Gericht über die Engel, die die Geheimnisse preisgaben (67,4–69,25)

Der Menschensohn auf dem Thron (69,26–29)

Henochs Versetzung ins Paradies (70)

Henochs Himmelsreise (71)

Das Astronomische Buch (Kapitel 72–82)

Sonne und Mond (Kapitel 72)

Das wechselnde Licht des Mondes (Kapitel 73)

Das Solarjahr (Kapitel 74)

Die Sterne (Kapitel 75)

Die zwölf Winde, die vier Weltgegenden, die sieben Berge und die Gewässer (Kapitel 76–77)

Die zwölf Winde (76)

Die vier Himmelsrichtungen (77,1–3)

Die sieben Berge, sieben Flüsse und sieben Inseln (77,4–8)

Die Lunarphasen (Kapitel 78)

Das Lunarjahr (Kapitel 79,1–80,1)

Die Änderung der kosmischen Ordnung durch die Sünde der Menschen (Kapitel 80,2–8)

Henochs Auftrag (Kapitel 81,1–82,3)

Die Sternhierarchie (Kapitel 82,4–20)

Das Buch der Traumvisionen (Kapitel 83–91)

Erste Vision: Das Sintflutgericht (Kapitel 83–84)

Zweite Vision (Tierapokalypse): Die Weltgeschichte bis zur Aufrichtung des messianischen Reiches (Kapitel 85–90)

Der Beginn der Menschheitsgeschichte (85)

Der Engelfall und das Gericht durch die sieben Erzengel (86–88)

Die Sintflut (89,1–9)

Von Noahs Tod bis zum Exodus (89,10–27)

Die Wüstenwanderung, die Gesetzgebung und die Landnahme (89,28–40)

Von der Richterzeit bis zum Tempelbau (89,41–50)

Von der Reichsteilung bis zur Zerstörung Jerusalems (89,51–67)

Die siebzig Hirten – erste Periode: Exil und Rückkehr (89,68–71)

Die siebzig Hirten – zweite Periode: von Kyros bis zu Alexander dem Großen (89,72–79)

Die siebzig Hirten – dritte Periode: von Alexander bis zur Seleukidenherrschaft (90,1–5)

Die siebzig Hirten – vierte Periode: Seleukidenherrschaft und Makkabäeraufstand (90,6–12)

Der letzte Angriff der Heiden (90,13–19)

Das Gericht über die Sterne, die Hirten und die verblendeten Schafe (90,20–27)

Das messianische Reich (90,28–38)

Die Ermahnung der Nachkommen Henochs (Kapitel 91)

Henochs Epistel (Kapitel 92–108)

Henochs Weisheitslehre und die Zehnwochenapokalypse (Kapitel 92,1–5; 93,1–10; 91,11–17)

Gottes Weisheit und die Mahnungen an die Gerechten (Kapitel 93,11–94,5)

Wehe über die Sünder und Warnungen an die Gerechten (Kapitel 94,6–104,13)

Gott und sein Sohn bei den Gerechten (Kapitel 105)

Wunder bei der Geburt Noahs (Anhang) (Kapitel 106–107)

Mahnschrift Henochs an Methusala (Anhang) (Kapitel 108)

Inhalt

Das Buch handelt einerseits von Henoch, der während seines irdischen Daseins in den Himmel entrückt wurde und dem so alle himmlischen und göttlichen Geheimnisse offenbart wurden, andererseits vom Fall der Engel.

 

In der Einleitung wird Henoch als Prophet dargestellt, der eine Vision vom kommenden Gericht empfängt.

Aus diesem Teil des Henochbuches (I,9) wird im Judasbrief zitiert.

 

Im Buch der Wächter wird zuerst erzählt, wie einige Engel um ihren Anführer Semjasa beschließen, auf der Erde Frauen zu nehmen (vgl. 1 Mos 6,1–4 ELB). Wie auch sonst in der Mythologie kann eine solche Vermischung zwischen der himmlischen und der irdischen Sphäre nicht gut ausgehen. Nachdem die Engel auf Erden sich beliebig Frauen genommen haben, gebären diese Riesen, welche die Erde verheeren. Dies löst den Zorn Gottes aus, so dass er die Engel aus dem Himmel verbannt und am Jüngsten Tag in einen Feuersee werfen will. Über die Erde wird Gott eine Sintflut ergehen lassen,

um die Riesen zu bekämpfen. Die Engel bitten Henoch, für sie durch eine Bittschrift bei Gott um Gnade zu flehen.

Dieser Wunsch wird von Gott jedoch abgelehnt. Henoch muss danach wiederum als Bote fungieren und dies den gestürzten Engeln mitteilen. Bei der anschließenden Himmelsreise Henochs wird ausführlich der Himmel und seine

 Umgebung geschildert, wohin Henoch entrückt wurde.

Es werden auch Hinweise auf einen Feuersee gezeigt – ein Motiv, das dann in der Johannes-Offenbarung aufgenommen wird.

 

In den vermutlich später hinzugekommenen Bilderreden wird viel vom Menschensohn gesprochen. Unklar bleibt,

 ob damit der künftige Messias, den er an der rechten Seite des Thrones Gottes sieht, oder Henoch selbst gemeint ist.

 

 

Im sogenannten Astronomischen Buch wird von einer flachen Erde gesprochen, die auf Säulen ruht.

Der Mond und die Sonne finden sich an Fäden aufgehängt und kreisen um die Erde. Zwei Riesentiere, der Behemoth

und der Leviathan, werden als männliches und weibliches Ungeheuer beschrieben, die in der Wüste und im Meer leben.

 

Henoch kehrt noch einmal zur Erde zurück und erfährt in einem Traum, was seinem Urenkel Noach widerfahren wird

und wie dieser von der Sintflut errettet wird. In der sogenannten Tierapokalypse zeigt Gott dem bestürzten Henoch,

was mit der Welt und dem Volk Israel bis zur Verbannung Judas nach Babylon passieren wird, dies alles symbolisch mit Tierbildern, dabei symbolisieren Schafe das Volk Israel. Den Traum erzählt er seinem Sohn Methusalem als Warnung. Schließlich wird er endgültig im Himmel aufgenommen.

 

Literarische Gattung

Zur Frage, welcher literarischen Gattung das Wächterbuch zuzuordnen ist, gibt es in der Forschung keinen Konsens.

Man ist sich aber einig darüber, dass 1 Henoch insgesamt als apokalyptisches Buch zu bezeichnen ist.

 

Rezeption

Im äthiopischen Henochbuch erscheint erstmals im jüdischen Kulturraum eine ausführliche Beschreibung des Himmels

 sowie des Totenreichs, das nicht mit der Hölle zu verwechseln ist. Vielmehr kommt Henoch bei seiner Himmelsreise an schrecklichen Orten vorbei, wo die gefallenen Engel gefangen gehalten werden (1 Hen 21). Diese Beschreibungen haben vermutlich sowohl im Christentum als auch im Islam die Lehre von Himmel und Hölle beeinflusst und wurden in diesem Fall jeweils entsprechend weiter ausgeschmückt. Der Tanach kennt diese Form der Hölle nicht.

 

Das äthiopische Henochbuch galt im frühen Christentum lange als authentisch. Tertullian argumentierte

in seiner Schrift De cultu feminarum, es sei echt, obwohl es nicht in den jüdischen Kanon aufgenommen worden war.

Zitata Ende

Merhaba


 

Hier in immer höheren Höhen kamen dann auch die Hesekiel Schriften dazu.

Der garnicht so weit südlich des Nemrut Dağı Richtung Diyarbakir in in der Nähe der türkischen Stadt Ergani

in der Provinz Diyarbakir, gelebt haben soll.

Ezechiel Hesekiel

Ezechiel [eˈtsɛçiɛl] oder Hesekiel [heˈzeːkiɛl], hebräisch יְחֶזְקֵאל jəḥזskēʾl, heißt einer der großen Schriftpropheten und der ihm zugeschriebene Text bzw. das gleichnamige Buch des Tanach bzw. Alten Testaments. Es entstand im 6. Jahrhundert v. Chr. im babylonischen Exil und schildert Visionen und Symbolhandlungen des Propheten.

Autor und Kontext

Ezechiel, Sohn des Busi, war Kohen (Priester) (1,3 EU) und Gelehrter zur ersten Gruppe der 598 v. Chr. unter König Nebukadnezar II. nach Babylon verschleppten Israeliten. Er war Zeitgenosse des Propheten Jeremia. Er erhielt seinen Wohnsitz in Mesopotamien am Fluss Chabur, dem heutigen Schatt-en-Nil bei Babylon. Dort begann er im Alter von 30 Jahren sein prophetisches Wirken. Insgesamt wirkte er 22 Jahre als Prophet im babylonischen Exil, vom fünften Jahr des Exils des Königs von Juda bis zum 27. Jahr des Exils.

In Israel oder Juda selbst trat er nie auf. Indizien im Buch Ezechiel weisen auf seine herausragende Bedeutung in der Diasporagemeinde hin: Sitzungen des ִÄltestenrates vor ihm (8,1 EU) oder Ortsgespräche über ihn (33,30ff EU). Ezechiel bekräftigte den Monotheismus der JHWH-Religion und prägte die Vorstellung von der Heiligkeit des Gottesnamens.

Er gilt als Vater der priesterlichen Theologie. Dies zeigt sich auch in seinen klassisch priesterlichen Themen

wie Reinheit und Unschuld (4,14 EU). Die göttlichen Handlungen innerhalb dessen, was er als Prophetien von Jahwe

von sich gab, sind häufig von Gewalt gegenüber jenen Nationen geprägt, die als Opposition zum Volk Israel verstanden werden kennen. (z. B. Ez 26 EU)


Das Grab des Propheten Hesekiel wird seit dem 10. Jahrhundert in Al-Kifl von Juden verehrt, dieses Dorf nahe der

 Stadt Hilla, liegt an der traditionellen Route der Haddsch-Karawanen aus den heutigen Irak und Iran. Seit dem

12. Jahrhundert lokalisieren Muslime hier das Grab des Dhu l-Kifl, worauf auch das Dorf seinen Namen bezieht und ist

 Teil der heutigen Al-Nuchailah-Moschee. Der Name Dhu l-Kifl bedeutet „Besitzer des Doppelten“ oder „Besitzer

 der Falte“ (ذو dhū „Besitzer von, Eigentümer von“ und الكفل al-kifl „doppelt, gefaltet“). Einige islamische Gelehrte

haben Ezechiels Mission mit der Beschreibung von Dhu al-Kifl verglichen. Während des Exils, nach dem Fall

Jerusalems im Jahr 586 v. Chr., waren Monarchie und Staat vernichtet, und politisches und nationales Leben war

nicht mehr möglich. In Ermangelung einer weltlichen Grundlage wurde es notwendig, eine spirituelle zu errichten,

 und Ezechiel erfüllte diese Mission. In ـÜbereinstimmung mit den beiden Teilen seines Buches sind seine Persönlichkeit

 und seine Predigten gleichermaßen zweifach. Zu Zeiten Saddam Husseins wurde die Statte geschützt.

Gliederung

Das Buch gliedert sich in vier Teile.


Im ersten Abschnitt von Kapitel 1 EU bis 24 EU tadelt Ezechiel das Volk wegen „Gِötzenanbetung“ und zahlreicher

 anderer Sünden. Da sich die gesamte Nation von Gott abgekehrt und den Bund mit Gott verlassen habe, prophezeit er,

 dass Juda fallen, Jerusalem zerstört und die Menschen in Gefangenschaft geraten würden.

Im zweiten Abschnitt von Kapitel 25 EU bis 32 EU prophezeit Ezechiel den Untergang der Feinde Judas: die Moabiter, Edomiter, Philister, Ammoniter, die phönizischen Städte Tyros und Sidon und die Ägypter. Das Wort geht aber nicht gegen die Babylonier. In diesem Teil werden die Allmacht und die Allgegenwart Gottes offenbart, der nicht bloß

 der Gott des Reiches Juda, sondern der Herr aller Nationen sei. Somit wird im zweiten Teil das im ersten Abschnitt entwickelte Thema wieder aufgegriffen und durch die Vision von Gottes Thronwagen weiter ausgeführt.


Die Auferweckungsvision des Propheten Ezechiel, Alabasterrelief von Leonhard Kern aus einem Epitaph, um 1645

Ezechiel spendet hingegen im dritten Abschnitt von Kapitel 33 EU bis 39 EU den Exilierten Trost. Er weissagt den

 Wiederaufbau Jerusalems und des Tempels und prophezeit die Rückkehr Gottes. Einer der berühmtesten Abschnitte des Alten Testaments ist Ezechiels Traum vom Tal der verdorrten Gebeine Hes 37,1-14 EU. Er veranschaulicht, dass die Gegenwart Gottes der entscheidende Unterschied zwischen den Lebenden und den Toten ist. Kapitel 38 EU und 39 EU enthalten Prophezeiungen gegen Gog und Magog.

Der letzte Abschnitt von Kapitel 40 EU bis 48 EU enthält eine Ankündigung des Beginns der messianischen Zeit und eine detaillierte visionäre Beschreibung eines zukünftigen, überwiegend theokratischen Gemeinwesens der Juden. Dieser Abschnitt hat christlichen Exegeten oft Probleme bereitet, da er sich nur sehr schwer mit christlichen Zukunftsvisionen vereinbaren lässt (siehe auch: Neues Jerusalem). Er wird innerhalb der christlichen Theologie unterschiedlich interpretiert (Millenarismus, Amillennialismus).

Gottes Thronwagen

→ Hauptartikel: Merkaba

Das erste Kapitel beschreibt, wie dem Ezechiel die Herrlichkeit des Herrn auf seinem Thronwagen, der Merkaba mit den Cherubim, erscheint; dies ist bei weitem die ausführlichste derartige Beschreibung in der Bibel. Dieser Text spielt eine herausragende Rolle in der jüdischen Kabbala, in der mündlichen jüdischen ـÜberlieferung und in der christlichen Mystik.


„4 Ich sah: Ein Sturmwind kam von Norden, eine groكe Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold. 5 Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen. […] 15 Ich schaute auf die Lebewesen: Neben jedem der vier sah ich ein Rad auf dem Boden. 16 Die Räder sahen aus, als seien sie aus Chrysolith gemacht. Alle vier Räder hatten die gleiche Gestalt. Sie waren so gemacht, dass es aussah, als laufe ein Rad mitten im andern. 17 Sie konnten nach allen vier Seiten laufen und änderten beim Laufen ihre Richtung nicht. 18 Ihre Felgen waren so hoch, dass ich erschrak; sie waren voll Augen, ringsum bei allen vier Rädern. […] 22Üـber den Köpfen der Lebewesen war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt, furchtbar anzusehen, wie ein strahlender Kristall, oben über ihren Kِpfen. […] 26 Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas, das wie Saphir aussah und einem Thron glich. Auf dem, was einem Thron glich, saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah. […]“

Der Kirchenvater Hieronymus vergleicht in seinem Kommentar die augenbesetzten Räder aus Vers 18 mit der Figur des Argus Panoptes aus den griechischen Mythen.


Es wird diskutiert, ob Ezechiel in diesem Kapitel die Beobachtungen von starken Polarlichtern beschreibt, die bei starken Sonnenwinden durchaus sogar in äquatornähe gesehen werden können, wie zum Beispiel beim Carrington-Ereignis von 1859 belegt ist.


Schriftrolle des Propheten Hesekiel aus Russland, Anfang des 18. Jahrhunderts.

Religiöse Weiterentwicklung

Während des Babylonischen Exils wurde die Religion weiterentwickelt und reformiert. Neu ist beispielsweise der ins Säkulare weisende Gedanke, dass Palast und Tempel, Politik und Religion nicht mehr eine strikte Einheit bilden sollen.

Bemerkenswert ist auch, dass Ezechiel als Beispiel für Rechtschaffene allein auf Hiob, Noah und Daniel verweist.


Da der Tempelkult des Jerusalemer Tempels im Exil nicht mehr auszuüben ist, wird nunmehr gesagt,

dass Gott seinem Volk in allen Ländern dient (34,11-16 EU) und es heimführen wird:


„Denn so spricht Gott der Herr: Siehe, ich, ich selbst will nach meinen Schafen fragen, will nach ihnen sehen. […] sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut worden sind […] ich hole sie aus den Ländern zusammen und bringe sie in ihr Land.“

 

– (Hes 34,11-14 EU)

Die Sippenhaftung, die JHWH im zweiten Gebot androhte, wird endgültig abgeschafft:


„Ein Sohn soll nicht die Schuld des Vaters, noch ein Vater die Schuld des Sohnes mittragen.

Nur dem Gerechten kommt seine Gerechtigkeit zugute, und nur über den Gottlosen kommt seine Gottlosigkeit.“

 

– Ezechiel 18,20

Die Heilsverkündung bekommt ein humanistisches Ziel:

„Habe ich etwa Wohlgefallen am Tode des Gottlosen, spricht Gott der Herr, und nicht vielmehr daran, dass er sich

von seinem Wandel bekehre und am Leben bleibe?“


– Ezechiel 18,23 EU

Engen Vorstellungen kultischer Abstammungsreinheit der Israeliten hält Ezechiel entgegen:

„So spricht Gott zu Jerusalem: Nach Herkunft und Geburt stammst du aus dem Lande der Kanaaniter, dein Vater war ein Amoriter, deine Mutter eine Hethiterin.“


– Ezechiel 16,3 EU

Er warnt vor Arroganz und Selbstzufriedenheit:

„Du aber verliessest dich auf deine Schönheit […] Und du nahmst deine Söhne und Tochter, die du mir geboren hattest,

und schlachtest sie ihnen zum Fraße. […] Siehe, das war die Schuld deiner Schwester Sodom: Pracht und ـÜberfluß und sorglose Ruhe wurden ihr und ihren Töchtern zuteil, aber sie taten dem Elenden und Armen nicht Handreichung, sondern

 sie wurden übermütig und verübten Greuel vor mir. […] Samaria hat nicht halb so viel gesündigt wie du. […] du sollst erkennen, dass ich der Herr bin, damit du daran denkest und dich schämest und vor Scham den Mund nicht mehr auftust, wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast, spricht Gott der Herr.“

– Ezechiel 16, 15–62

Moral bei Ezechiel

Gebote der Mitmenschlichkeit

Der Schwerpunkt der Gebote und Verbote verschob sich bei Ezechiel weg von den Tempelsatzungen und Reinheitsvorschriften hin zu gelebter Mitmenschlichkeit. Die Gebote der Mitmenschlichkeit sind bei Ezechiel:

Kann auch auf heutige Staatspolitik angewendet werden. Steuern Abzockereien Firmen Anbetungen der Politiker fäken.

Soziale Satzungen: Schonung von Frauen, Elenden und Armen; dem Hungrigen Brot geben; die Nackten bekleiden

Wirtschaftliche Satzungen: Verzicht auf Zins und Zuschlag; Fairness im Handel, d. h. Nutzung fairer und anerkannte Maßeinheiten

Allgemeine Regeln: Unrecht vermeiden, Gerechtigkeit suchen, Reue

Taten der Gottlosigkeit

Die Taten der Gottlosigkeit, vor denen Ezechiel warnt, sind:

Kultische Gottlosigkeiten: „Götzendienst“, z. B. das Essen von „Gِötzenfleisch“ oder Verwendung von Zauberbinden für die Handgelenke; Verkehr mit Frauen im Zustand der kultischen Unreinheit; starke Entweihungen des Sabbats, Ignorierung der Propheten (verstocktes Herz); Verunreinigung des Heiligtums mit Grübeln

Soziale Gottlosigkeiten: Ehebruch und Inzest; Bedrückung von Elenden und Armen, Schutzlosen und Fremden; Gewalt; Blutvergießen und Vernichten von Leben; Missachten von Geboten, die den Menschen am Leben erhalten; Vertreibung; Kinderopfer

Wirtschaftliche Gottlosigkeiten: Einbehaltung von Pfandsachen; Raub, Habgier und Profitgier

Allgemeine Gottlosigkeiten: Vertragsbruch, Betrug und Bestechung; Schadenfreude und Rachsucht

Priesterkritik

Modern wirkt Ezechiel darin, dass er die Priesterkaste im Kapitel 34,1–5 deutlich zu kritisieren wagt:

„So spricht Gott der Herr: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst geweidet haben! Sollten die Hirten nicht die Schafe weiden? (…) Das Schwache habt ihr nicht gestärkt, das Kranke nicht geheilt und das Gebrochene nicht verbunden; ihr habt das Versprengte nicht heim geholt und das Verirrte nicht gesucht, und das Kräftige habt ihr gewalttätig niedergetreten.

So zerstreuen sich denn meine Schafe, weil kein Hirte da war.“

Damit erklärt Ezechiel die Ursachen der Diaspora.

Die Kritik Jesu an den religiösen Führern seiner Zeit, wie sie etwa in Matthaus 23 LUT wiedergegeben wird, wirkt von Ezechiel beeinflusst.

Landverheißung auch an Fremde

Bemerkenswert am Buch Ezechiel sind neben den Gerechtigkeitsvorstellungen auch die von ihm aus der Tora abgeleiteten Vorstellungen des Gelobten Landes. Im Kapitel 47 steht:

„Dieses Land sollt ihr nach den Stämmen Israels unter euch verteilen. Ihr sollt es als Erbbesitz verlosen unter euch und

unter die Fremden, die unter euch weilen und unter euch Söhne gezeugt haben. Sie sollen euch gelten wie eingeborne Israeliten; mit euch sollen sie inmitten der Stämme Israels ihren Erbbesitz durchs Los erhalten. In dem Stamme, bei dem der Fremdling weilt, dort sollt ihr ihm seinen Erbbesitz geben, spricht Gott der Herr.“

Mit dem „Fremden“ ist hier der sogenannte Beisasse gemeint, ein nicht-jüdischer Einwohner, der sich im Herrschaftsbereich israelischer Stämme befindet und die sieben noachidischen Gebote beachtet. Das Losverfahren soll sicherstellen, dass niemand bevorzugt oder benachteiligt wird.

Gewalt bei Ezechiel

Für Ezechiel steht das Verhältnis zwischen Gott und dem (israelitischen) Menschen im Mittelpunkt, so ist etwa das Ziel göttlicher Vergeltung oder Rache die Wiederherstellung der gestörten Glaubensordnung; es wird die Ausschließlichkeit der JHWH-Verehrung (Monolatrie bzw. Mono- oder Henotheismus) gefordert. Ezechiels literarischer Gott bedient sich zur Vermittlung häufig des Bildredens, von knappen Gleichnissen bis zu umfangreich entwickelten Allegorien.

Seine Prophetie wird detailliert beschrieben, so schildern seine Erzählungen in aller Ausführlichkeit die Vorgehensweise,

Ez. 9, 4; 5 und 6):

„Und der HERR sprach zu ihm: Schreite mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und mache ein Taw-Zeichen auf

 die Stirn der Männer, die seufzen und stöhnen über all die Abscheulichkeiten, die in ihr begangen werden. Zu jenen aber hörte ich ihn vor meinen Ohren sprechen: Schreitet durch die Stadt, hinter diesem her, und schlagt zu! Kalt sollen eure Augen blicken, und ihr sollt kein Mitleid haben! Greise, junge Männer und junge Frauen und Kinder und Frauen – bringt sie um, vernichtet sie! All denen aber, die das Taw-Zeichen tragen, sollt ihr euch nicht nähern. Und bei meinem Heiligtum sollt ihr beginnen. Und sie begannen mit den Männern, den Ältesten, die vor dem Haus waren.“

Der Prophet beschreibt und bringt Jahwe häufig mit gewalttätigen Handlungen am Volk Israel und den Nachbarvِölkern in Beziehung. So beschreibt er etwa in Ez. 5, 13 und 5, 15, wie in seiner Vorstellung Jahwe die Bewohner Jerusalems bestraft.[13][14][15] So steht Gewalt häufig im Mittelpunkt seiner Gottbeschreibungen; Ez. 25, 6 und 17,

als er gegen die Ammoniter, gegen Moab, Edom und die Philister zu Felde zieht, um sie zu vernichten.

Er greift ferner in seinem Bestreben, das Volk Israel zum rechten Glauben zu führen, auf die Metapher der Hurerei mit anderen (fremden) Göttern zurück, die er als abwertend konnotiert, etwa Ez. 16, 25:

„An jeder Straßenecke hast du deine Kultstätte gebaut und deine Schönheit geschändet: Du hast deine Beine gespreizt für jeden, der vorüberging, und hast viel Hurerei getrieben!“

 

Im Verlaufe dieser Ausführungen endet die konsequente Bestrafung für dieses abtrünnige Handeln in einer Steinigung und Zerschlagung des Leichnams in viele Stücke sowie der Brand der Wohnstätten, Ez. 16, 40 und 41:


„Und sie werden eine Versammlung gegen dich heranführen und dich steinigen und dich mit ihren Schwertern in Stücke schlagen. Und deine Häuser werden sie im Feuer verbrennen, und an dir werden sie Urteile vollstrecken, vor den Augen

vieler Frauen. Und ich werde dir ein Ende bereiten, so dass du keine Hure mehr sein kannst und auch keine Geschenke

mehr verteilst.“

 

Im Gleichnis der beiden Schwestern Ohola und Oholiba sind es zwei nur in Ez. 23 verwendete Metaphern für die als Frauen personifizierten Städte Samaria und Jerusalem,[19] die sich durch sexuelle Untreue darstellen, deren sexuelle Bedürfnisse

zum einen denunziert werden, Ez. 23, 19; 20 und 21, und letztlich in der Gottesvorstellung Ezechiels von Jahwe bestraft werden:

„Sie jedoch ging noch weiter in ihrem unzüchtigen Treiben. Sie dachte an die Tage ihrer Jugend, als sie in Ägypten Unzucht getrieben hatte. Und es erwachte in ihr die Gier nach ihren Liebhabern, deren Glieder wie die Glieder

 der Esel und deren Erguss wie der Erguss der Hengste waren. Du hattest nämlich das schändliche Treiben deiner Jugend vermisst, als die Ägypter nach deinen Brüsten griffen und deine jugendliche Brust streichelten.“

 

Und wieder folgt die göttliche Bestrafung der beiden Schwestern durch eine ausführlich geschilderte Strafe,

Ez. 23, 25; 26; 27 und 28:


„Und ich werde meine Eifersucht gegen dich richten, und voller Zorn werden sie mit dir verfahren:

Deine Nase und deine Ohren werden sie abschneiden, und alle, die du zurücklässt, werden durch das Schwert fallen:

Sie werden es sein, die dir deine Söhne und Tochter nehmen, und was du zurücklässt, wird vom Feuer gefressen werden.

 Und sie werden dir die Kleider ausziehen und deine Schmuckstücke nehmen. Und deinem schändlichen Verhalten werde

 ich ein Ende setzen und deiner Hurerei, die du seit der Zeit im Land Ägypten getrieben hast, und du wirst nicht mehr aufblicken zu ihnen und nicht mehr an Ägypten denken.“

Im üـbrigen ist Ezechiel der Prophet, der die geringste Zurückhaltung zeigt, um das Verhältnis Israels zu Jahwe

 mit Metaphern oder Bildern aus dem sexuellen Bereich zu beschreiben. Dabei kritisiert Ezechiel aber nicht die Einbeziehung des Sexuellen in ein Gottesbild, seine Kritik ist vielmehr die als hurerisch verstandene Hingabe Israels beziehungsweise Jerusalems an die falschen Partner, die falschen Götter. Eine Tatsache, die dann aber eine exzessive Gewalttätigkeit und Bestrafung durch Jahwe und seine ausführenden Agenturen rechtfertige.

Die bilderreichen Prophezeiungen Ezechiels sind reich an Symbolen, Metaphern und Allegorien. Sie bieten viel Raum für fantastische Deutungen und Interpretationen bis hin zur Mystik. Da hier die Gefahr von Missinterpretation hoch ist,

dürfen im Judentum nur Menschen über 30 Jahre dieses Buch lesen.

Vielleicht, soweit eine etwas randständige theologische Deutung, erklärt sich damit der Umstand, dass Jesus seine

Verkündung erst nach seinem 30. Lebensjahr begann, mit Kenntnis und Deutung der letzten Propheten.

Die Wohnhِöhle, in der Ezechiel gelebt haben soll, liegt in der Nähe

 der türkischen Stadt Ergani in der Provinz Diyarbakir, etwa 2 km jenseits des Güterbahnhofs von Ergani,

der im Süden der Stadt liegt.

Seit 2008 wurden zahlreiche Höhlen dieser antiken Pilgerstätte freigelegt.

Ergani ist eine Stadt und ein Landkreis in der türkischen Provinz Diyarbakır mit über 130.000 Einwohnern.

Sie liegt im Südosten des Landes, grenzt an die Provinzen Şanlıurfa und Elazığ und ist bekannt für ihre Kupfermine,

die bereits seit prähistorischer Zeit genutzt wird. Die Region ist wirtschaftlich und kulturell durch die Nähe

 zur Metropolprovinz Diyarbakır geprägt.

 Zitat Ende

Merhaba

 

 


Römische Brücke über den Chabinas.

Damals im 19 Juni 1989  In Adıyaman Province, Türkei, Asien


Die Chabinas-Brücke, Cendere-Brücke (türkisch: Cendere Köprüsü) oder Septimius-Severus-Brücke ist eine

antike Brücke in der Nähe von Eski Kâhta (Provinz Adıyaman) in der Südosttürkei. Die unter Kaiser Septimius Severus

(193–211 n. Chr.)


 Sie wird heute noch verwendet

„Diese Brücke wurde an der Stelle errichtet“ , berichtet Gökovali, „wo der Fluss am engsten ist, in diesem Falle 30 Meter breit. Die Brücke ist 120 Meter lang und 7 Meter breit. Ihre Füße stützen sich auf Felsen der beiden Ufer.

Der Bogen besteht aus 92 Steinen, wobei jeder Stein mehrere Tonnen wiegt. In der Mitte sitzt der Schlüsselstein. […] Der Bau wurde durch die ‚Ingenieure‘ der Sechzehnten Legion, in Samosata stationiert, durchgeführt.“

Akurgal macht darauf aufmerksam, dass zwei oder drei Kilometer nord-östlich von dieser Brücke die Stadt Arsameia am Nymphaios lag, „sie wurde durch Arsames, einem Vorfahren Antiochos‘ gegründet.“

Gökovali erklärt weiter, auf ihrer Akropolis „standen Palast und Grabmal des Mithradates Kallinikos.

Aber die meisten dieser Bauten sind entweder durch Erdbeben zerstört worden, oder noch durch Kriege, durch Plünderung und Benutzung des Baumaterials für neue Bauten.“Zitat Ende

Merhaba

Große Kultinschrift von Arsameia am

Nymphaios Unten im Foto.

 https://de.wikivoyage.org/wiki/Nemrut-Dagi

Hintergrund

Der 2150 m hohe Berg Nemrut, auch unter dem Namen Nimrod bekannt, ist die höchste Erhebung des nördlichen Mesopotamiens. Das sog. Hierothesion, eine Kombination aus monumentaler Grabanlage und Heiligtum, auf dem Gipfel ist seit 1987 UNESCO Weltkulturerbe. Es besteht aus einer markanten Geröllaufschüttung, die von einer östlichen, westlichen und nördlichen Terrasse umgeben ist. Die einstmals 8–10 m hohen Statuen auf der östlichen und westlichen Terrasse sind immer noch beeindruckend, obwohl keine von ihnen mehr vollständig erhalten ist. Die Köpfe sind jeweils vor den zugehörigen Rümpfen aufgebaut. Beide Terrassen sind sehr ähnlich aufgebaut. Die Statuen stellen die Götter Apollo, Zeus, Herkules und Tyche sowie den Gottkönig Antiochos dar. Die Statuen auf der Ostterrasse sind etwas besser erhalten. Ein Besuch in den frühen Morgenstunden ist zu empfehlen, da dann das beste Licht auf die Ostterrasse fällt. Das Betreten der Geröllaufschüttung ist verboten und sollte unterbleiben, auch wenn offensichtliche Trittspuren zu einem Aufstieg verleiten.

Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit innerhalb des Nationalparks sind die Ruinen von Arsameia am Nymphaios, der antiken Residenzstadt des Königs von Kommagene. Der türkische Name lautet Eskikale (dt. Alte Burg). Am markantesten ist der Abgang in den ca. 150 m langen Stollen, an dessen Eingang gut erhaltene Inschriften zu sehen sind. Daneben steht ein gut erhaltenes Relief, auf dem König Antiochos oder sein Sohn Mithridates dem nackten Herkules die Hand schüttelt.

Außerhalb des Parks liegen die Mamelukenfestung Yeni Kale (dt. Neue Burg), die vollständig erhaltene römische Brücke des Septimius Severus aus dem 2. Jhdt. n. Chr. sowie der Karakuş Tumulus, der zweite wichtige Grabhügel von Kommagene nach dem Nemrut.

Yeni Kale ist z.Z. geschlossen und wird demnächst restauriert. Mit einer Wiedereröffnung ist nicht vor 2012 zu rechnen.

Falls man keine ausgedehnten Wanderungen innerhalb des Parks unternehmen möchte, lassen sich alle Sehenswürdigkeiten bequem an einem Tag besuchen. Zitatta Ende Merhaben Merhaba


Mehr Infos unter:

 https://www.traumpfade-der-welt.de/images/PDF/E-Tuer-Nemrut-Dagi.pdf 

Merhaba


 Nemrut Dagi: der Berg auf dem Berg (*)

Von Gertrude Durusoy (Izmir)

https://www.polylogzentrum.at/weltprojekt-der-berge/dokumentation/realitaet-und-virtualitaet-der-berge/nemrut-dagi-der-berg-auf-dem-berg/  Zitat Anfang

Die Einmaligkeit des Nemrut Dagi, dieses Berges im Euphrat-Gebiet der Türkei, wurde erst sehr spät entdeckt. Jahrhundertelang wurde er nur als Naturerscheinung gesehen, bis seine kulturellen Komponenten wahrgenommen wurden. Seit 1987 ist der Berg in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen. Im UNO-Jahr der Berge, in dem gerade die UNESCO die kulturelle Komponente betont, bietet es sich daher an, auf diesen Berg und die Geschichte seiner Entdeckung einzugehen.

Friedrich Karl Dörner, der die Ausgrabungen von 1953-1956 leitete, hat zusammen mit Theresa Goell einen ausführlichen Bericht 1963 veröffentlicht(1). Daraus möchte ich sehr kurz die ersten Entdeckungen zitieren: „Dem Ingenieur Karl Sester gebührt der Ruhm, den Anstoß zur wissenschaftlichen Erforschung der antiken Landschaft Kommagene gegeben zu haben. Sester bereiste in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts im Auftrag der türkischen Regierung das östliche Kleinasien, um Trassen für Verkehrswege auszuarbeiten, die diesen Teil des Landes enger mit Zentralanatolien und den Mittelmeerhäfen, vor allem Iskenderum, verbinden sollte.

Bei seinen Erkundungsritten wurde Sester […] auf die charakteristische, imposante Form des Tumulus auf der Höhe des Nemrut Dag aufmerksam gemacht […]. Zuerst müssen ihm die Erzählungen von den kolossalen Götterfiguren auf der Höhe des Taurusgebirges vor dem Tumulus sehr unwahrscheinlich vorgekommen sein, genau so unwahrscheinlich, wie man nach seiner Rückkehr zuerst seinen Bericht aufgenommen hat.“

Dörner erwähnt auch das Werk des 1839 die Gegend besuchenden W.F. Ainsworth und denkt dabei: „Von dem Plateau der Burg von Gerger hat Ainsworth den Tumulus auf dem Nemrut Dag sehen müssen, ohne dass er die Bedeutung dieser künstlichen Bergspitze erahnte.“(4) In diesem Satz liegt die Originalität des Nemrut Dagi und der Ansatz zu unserem Titel, denn ein Tumulus war in der Antike immer ein Hügel, der der Bestattung diente. Das Merkwürdige liegt hier darin, dass auf 2.100 Meter Höhe auf einem Berg ein künstlicher „Berg“ von 50 Meter Höhe „montiert“ wird – würde man heute sagen – um den verstorbenen Königen, dem Vater Mithradates Kallinikos und dem Sohn Antiochos I., nicht nur eine Ruhestätte, sondern eine den Göttern gebührende Kultstätte für ewig zu sichern.

Dörner, der alle Quellen untersucht hat, äußert sich zu Moltkes Unternehmen folgendermaßen und staunt: „Während es sich bei Ainsworth um einen einmaligen Besuch der kommagenischen Landschaft handelte, hat im Gegensatz dazu Helmuth von Moltke den Raum am oberen Euphrat systematisch durchstreift. Er hatte nämlich im Jahre 1838 den Auftrag bekommen […] die Erkundung und kartographische Aufnahme der wichtigsten Strassen und Verbindungswege über den Taurus zu erkunden.[…] er versäumte auch nicht, auf antike Denkmäler hinzuweisen, soweit er sie beobachtete. […] Das bedeutendste Denkmal des Landes jedoch, die großartige Nekropole von Antiochos I. auf der Höhe des Nemrut Dag, entging ihm, obwohl ihm sicherlich der charakteristische, weithin wahrnehmbare Gipfel bei seinen Erkundungsritten als Landmarke gedient haben muss, z.B. bei seinen Besuchen von Gerger.“

Nach Dörner verdanken wir der 1882 von Sester und Puchstein durchgeführten Reise in die Kommagene das Hauptereignis der Wissenschaft. Er analysiert es mit folgenden Worten: „Vor allem hob aber Puchstein das Monument auf dem Nemrut Dag aus seiner bisherigen Anonymität in das volle Licht der Geschichte. Denn er brachte neben einer ersten exakten Beschreibung als wichtiges Ergebnis von dieser Reise die erste provisorische Abschrift der großen Königsinschrift mit, die auf der Rückseite der Thronsessel der Götter eingehauen war.“

Die türkische Wissenschaft entdeckte im Jahr darauf, und zwar im Mai 1883, die Ruinen der Götter am Nemrut: „Osman Hamdi Bey, Leiter des Osmanischen Reichsmuseums und Osgan Efendi, Lehrkraft an der Akademie für Schöne Künste, wurden beauftragt, sich auf den Nemrut zu begeben, um die Monumente und die Inschriften ausführlich zu untersuchen und soviel Informationen wie möglich zu sammeln.“

Um diese Eigenart besser zu erfassen, muss der historische Kontext dieser Geographie – wenn auch nur flüchtig – erwähnt werden. Das Königreich der Kommagene bestand von 164 v. Chr. bis 72 n. Chr., wo es durch Kaiser Vespasianus ins römische Reich als Teil der Provinz Syrien eingegliedert wurde. Seine Hauptstadt war Samosata, Geburtsort des berühmten satirischen Dichters des 2. Jahrhunderts n. Chr., Lukianus. Nimet Özgüc, ehemalige Leiterin der Ausgrabungen zu Samosata, sieht als Grund für die bemerkenswerte Entwicklung dieser Stadt der Antike die Tatsache an, dass sich dort einerseits der Euphrat ziemlich bequem überqueren lässt und andererseits dass sie sich an der Kreuzung wichtiger Heeres- und Handelsrouten befand.

Um die Bedeutung dieser Wege in einer Berglandschaft zu bezeugen, steht heute noch eine römische Brücke über den Chabinas-Fluss, wie er in der Antike genannt wurde (heute Cendere), ein Nebenfluss des Nymphaios (heute Kâhta Cayi), er selbst wiederum ein Nebenfluss des Euphrat ist. Der berühmte in Berlin ausgebildete Archäologe, Ekrem Akurgal, berichtet, dass – laut lateinischer Inschrift auf den Säulen – vier kommagenische Städte je eine zur Ehre von Septimus Severus, seiner Frau Julia Domna und seiner Söhne Caracalla und Geta errichtet und sie paarweise auf beide Ufer vor der Brücke aufgestellt hatten. Die Tatsache, dass heutzutage die Säule des Geta fehlt, sei darauf zurückzuführen, dass nach Ermordung von Geta durch Caracalla auch die Säule entfernt wurde

Zitat Ende Merhaba


Morden Killen Erwürgen Erdolchen eine Spezialität der Menschen.

 5. Relief de Dexiosis:  Mithradates – Kallinikos und Herakles.
Symbole für Ost und West.



An dieser Stelle und zum Abschluss müssen wir auf ein Motiv (Bild 5) zurückkommen, das bei der zeitweise auch als Hauptstadt fungierenden Arsameia am Nymphaios als Relief aufgefunden und wieder am ursprünglichen Platz aufgestellt wurde, und zwar die Dexiosis. Dieses 3,43 Meter hohe Relief der Begrüßung der Götter stellt in persischer und griechischer „Ikonographie“ Antiochos‘ Vater, den verstorbenen aber nun als Gott verehrten König Mithradates-Kallinikos einerseits und Herakles, andererseits, der in der Kommagene sowohl Ares als auch die persische Gottheit Artagnes verkörperte, dar. Es verfügt über eine in der Antike seltenen Symbolkraft, die in unserem Jahrhundert immer noch gültig ist und die nicht nur im Jahr der Berge eine ausgesprochen interkulturelle Dimension der Menschheit dokumentiert.


Zitat Ende aus:


https://www.polylogzentrum.at/weltprojekt-der-berge/dokumentation/realitaet-und-virtualitaet-der-berge/nemrut-dagi-der-berg-auf-dem-berg/

                   

 Merhaba

Zitat Aus: Nemrut Dagi: der Berg auf dem Berg (*)

Von Gertrude Durusoy (Izmir)

https://www.polylogzentrum.at/weltprojekt-der-berge/dokumentation/realitaet-und-virtualitaet-der-berge/nemrut-dagi-der-berg-auf-dem-berg/ 


 Zitat Anfang



Nun müssen wir uns allmählich dem Gipfel nähern, genauer gesagt, dem von Menschen erbauten Tumulus von 150 Meter Durchmesser und 50 Meter Höhe, der dem natürlichen Gipfel hinzugefügt wurde. Denn er ist es, der durch seinen Auf- und Ausbau die Originalität dieser Bergerscheinung prägt. Es handelt sich nicht um eine einfache Grabkammer im Innern des Berges bzw. des Tumulus, wie es in Gordion beim Grab des phrygischen Königs Midas der Fall ist. Das Hierotheseion des Antiochos I. Epiphanes, dessen Vorfahren laut Inschrift väterlicherseits bis auf den persischen König Darius und mütterlicherseits auf Alexander den Grossen zu verfolgen seien, und der von 62 bis 32 v. Chr. in der Kommagene regierte,

ist dadurch „hieros“ (heilig) geworden, indem auf Anordnung des Königs die Grabstätte zur Kultstätte geworden ist.

Auf der Ostterrasse sind noch die Stufen als Reste eines im Freien gestandenen Altars deutlich zu erblicken. Gökovali

schildert diese Terrasse sehr ausführlich: „Zwischen dem pyramidenförmigen Feueraltar und dem Tumulus sieht man

eine Reihe von Thronen, deren Rückenlehne dem Tumulus zugewandt ist und deren Frontseite den Sonnenaufgang jeden Morgen betrachtet. Einige der Statuen, die sitzend auf dem Thron waren, sind völlig zerstört, anderen fehlt nur der Kopf.

Die Höhe des Thrones mit der jeweiligen Statue betrug eine Gesamthöhe von 8 bis 10 Metern. Thron und Statue bestanden aus acht Steinblöcken. Die Kopfbedeckung und der Kopf wurden in den zwei obersten Blöcken eingehauen.

Der dritte Steinblock von oben bildete die Schultern, der vierte und fünfte bildeten die Brust und den Schoss.

Der fünfte bildete auch die Knie, der sechste die Armlehnen und den oberen Teil der Waden. Der siebte Block bildete den unteren Teil der Waden und die Füße. Der letzte Steinblock diente als Sockel des Thrones.“

Welche Götter sind in der Kommagene verehrt worden, bzw. mit welchen Göttern stellte sich Antiochos gleich?

Er hat vor dem Tumulus zwei Götterterrassen errichten lassen – symbolisch jeweils nach Herkunftsort seiner Ahnen nach Osten (Persien) und Westen (Griechenland) ausgerichtet. Die Nordterrasse diente ihrerseits laut Akurgal „als Prozessionsweg, der die Ostterrasse mit der Westterrasse verband.“ Beide Terrassen verfügten über eine symmetrische Aufstellung der Götterstatuen, die als sitzende Gottheiten acht bis zehn Meter hoch waren. Dadurch, dass Antiochos I. durch eine auf den Sockel der fünf Gottheiten eingehauenen Inschrift die Namen der Götter, in deren Kreis er sich nun mitzählte, explizit nennt, erleichtert er die Identifizierung. Auf jeder Terrasse „sitzen“ jeweils rechts und links von einem Löwen und einem

Adler flankiert der Reihe nach Apollo-Mithra-Helios-Hermes, Kommagene auch als Fruchtbarkeitsgöttin des Vaterlandes aufgefasst, Zeus-Oromasdes, Antiochos und Herakles-Artagnes-Ares. Wie ersichtlich war Antiochos bemüht, die Götter seiner Ahnen Oromasdes und Zeus u. a. so zu verbinden, dass sie in seinem Königreich zur derselben Gottheit wurden. Der griechisch verfasste Text der Inschrift enthält all diese Bezeichnungen, damit auch die Nachkommenschaft des Landes diesen Synkretismus weiter behält und dadurch unter dem Schutz der Doppelgottheiten stehe. Das Vaterland wurde durch eine weibliche Figur dargestellt, deren Kopfschmuck weder Tiara noch Krone wie bei den männlichen Figuren, sondern ein Kranz aus Granatäpfeln und Trauben ist. Sie wird auch manchmal mit Tyche bzw. der römischen Fortuna identifiziert. Gökovali berichtet, dass ihr Kopf 1960 noch auf den Schultern saß, aber 1964 nach einem Blitzstrahl herabgefallen sei. Die Löwen und die Adler hatten die Funktion, das Hierotheseion zu schützen, deshalb befinden sie sich auf beiden Terrassen zur Rechten und Linken der Götter. Außerdem sind sie – wie in allen

Kulturen – auch ein Symbol der Macht.

Zitat Ende aus:

https://www.polylogzentrum.at/weltprojekt-der-berge/dokumentation/realitaet-und-virtualitaet-der-berge/nemrut-dagi-der-berg-auf-dem-berg/

                   

 Merhaba



 Flora und Fauna

Zur kargen Vegetation der Hochgebirgslandschaft gehören weder Bäume noch Sträucher. In einer Untersuchung von Ahmet Zafer von 2009 wurden 250 Arten von Samenpflanzen gezählt, darunter 14 % Korbblütler, 10 % Lippenblütler,

 9,2 % Süßgräser, 7,6 % Kreuzblütler und 7,2 % Hülsenfrüchtler. 43 Arten sind endemisch, d. h. sie kommen nur in dem

Gebiet vor, darunter Astragalus altanii und Galium galiopsis.[ Zur Tierwelt des Nationalparks gehören Bär-, Wolf-, Schakal-, Fuchs- und Dachsarten.Unter den Vogelarten, die beobachtet werden können, sind der Weißkehlsänger, der Steinschmätzer, der Balkansteinschmätzer (Oenanthe melanoleuca) und der Rostbürzelsteinschmätzer (Oenanthe xanthoprymna), weiterhin SchneefinkOhrenlerche und Brachpieper. Zitata aus Edwin Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adiyaman)

Merhaba


In den Ruinen der alten Städte und Gräber war der Steinschmätzer reichlich angenehm zu sehen.


 Damals als ich dort oben auf dem Nemrut Dağı war, waren sehr wenige Reisende dort oben.

Ich hatte ja den Nationalparkwächter mitgenommen und stand nun mit dem VW Bus da oben und würde da auch alleine übernachten.

Hier ist einiges aus Edwin Wikipedias Infoschätzen über diese Gegend:

Zitat Google KI Google

https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adyaman)

Der Nemrut Dağı, auch Nemrut Dağ oder Nemrud Dağı (armenisch Նեմրութ Nemrut, kurdisch Çiyayê Nemrûdê),

ist ein Berg im Südosten der Türkei, unweit des Oberlaufs des Euphrat. Er gehört zum Taurusgebirge und liegt 86 Kilometer nordöstlich von Adıyaman in der gleichnamigen Provinz. Er ist mit 2150 Metern[1] Höhe eine der höchsten Erhebungen des nördlichen Mesopotamiens. Die Region wurde 1988 zum Nationalpark erklärt.

Dieser Berg ist nicht zu verwechseln mit dem Nemrut Krater, Nemrut Dağı (Bitlis), einem 3050 Meter hohen (die Höhenangaben schwanken je nach Quelle zwischen 2865 m und 3300 m), heute ruhenden Vulkan in der Türkei

bei Tatvan am Vansee.

Auf seinem Gipfel erhebt sich eine monumentale Kombination aus Heiligtum und Grabstätte. Sie wurde von dem späthellenistischen König Antiochos I. Theos (69–36 v. Chr.) von Kommagene errichtet, der dafür den Begriff Hierothesion (griechisch ἱεροθέσιον) prägte. Das Heiligtum sollte Zentrum einer neuen Religion sein, die persische und griechische Mythologie vereinte. Antiochos selbst gab sich kurz nach seiner Krönung den Namenszusatz Θεος („Gott“), eine auch im Rahmen des hellenistischen Herrscherkultes ungewöhnliche Selbstvergöttlichung. In zwei langen griechischen Inschriften legte der König fest, wie genau er zu Lebzeiten und nach seinem Tod verehrt werden sollte. Seine Abstammung führte er väterlicherseits auf die achämenidischen Großkönige Dareios I. und Xerxes I. und mütterlicherseits

auf die Seleukiden mit Alexander dem Großen als Ahnherren zurück.

Die Kultstätte wurde 1881 vom deutschen Ingenieur Karl Sester wiederentdeckt. Seitdem führten türkische, amerikanische

 und deutsche Archäologen hier Ausgrabungen durch. Die ersten Erforscher des Hierothesions waren 1882/83 Otto Puchstein und Carl Humann, ihnen folgte in den 1950er und 1960er Jahren ein deutsch-amerikanisches Ausgrabungsteam mit Friedrich Karl Dörner und Theresa Goell von den American Schools of Oriental Research. 1987 wurde das Grabheiligtum

in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen. Seitdem waren verschiedene Gruppen, darunter die International

Nemrud Foundation und zuletzt die Mitglieder des Commagene Nemrut Conservation and Development Program von der Technischen Universität des Nahen Ostens auf dem Berg tätig.

Zitata Endussypussy  aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adyaman)

Merhaba


Geschichtlicher Hintergrund

Die historische Landschaft Kommagene liegt in der heutigen Südosttürkei im Winkel zwischen dem Euphrat im Osten

und dem Antitaurus mit den Malatya Dağları im Nordwesten. Im Süden reicht sie bis zum Euphratübergang bei Zeugma,

nahe dem heutigen Birecik und bis Doliche beim modernen Gaziantep. Nach dem Ende des eisenzeitlichen luwischen Königreichs Kummuh war das Land assyrische, später babylonische Provinz, bis zur Eroberung Babylons durch das

 persische Reich der Achämeniden im Jahr 539 v. Chr. Nach zwei Jahrhunderten Zugehörigkeit zum Perserreich folgte die Herrschaft Alexanders des Großen, der Armenier und schließlich der Seleukiden. Im Jahr 163 v. Chr. sagte sich der

Statthalter Ptolemaios vom Seleukidenreich los und begründete das selbstständige Königreich Kommagene. In der Regierungszeit seiner Nachfolger Mithridates Kallinikos und dessen Sohn Antiochos I. lag Kommagene zwischen den Interessengebieten des Römischen Reiches im Westen und der Parther im Osten. Einflüsse aus dieser Vorgeschichte

und der gegenwärtigen Lage in einem Spannungsgebiet waren maßgeblich prägend für den Königskult, den Antiochos einführte, und damit auch für die Gestaltung des Hierothesions, das er,vermutlich gegen Ende seiner Herrschaft in

der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr. auf dem NemrutDağı errichten ließ.


Merhaba statt Mehrhaben  Merhaba


Adler, Antiochos I. und Fortuna
Kommagene auf der Westterrasse

Die Begrüßungsreliefs standen auf jeder Terrasse außerhalb der Göttersitzreihe und stellen jeweils Antiochos dar,

der von jedem Gott aufgenommen wird:

Antiochos-Mithra-Helios-Hermes, Zeus-Oromasdes und Herakles-Ares-Artagnes.

Die Köpfe der Westterrasse sind besser erhalten als diejenigen der Ostterrasse, obwohl sie abgestürzt sind;

 dies gilt auch für die Reliefs, die man im Bild aufgestellt sehen kann.

Trotz der Trennung der Häupter wirken die Figuren nach 2000 Jahren immer noch sehr imposant, besonders wenn ihr Ausmaß mit der Größe der Besucher verglichen wird .

Zitat Ende

Gutes Merhaben Merhaba

 Gute Infos  zu dieser Gegend hat  Edwin Wikipedia.

Zitatussy aus Edwin Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adiyaman)


.Götterreste und Touristen auf der Westterrasse des Nemrut

Nein keine Götterreste aber SteinFelsenreste

SteinFelsenstauen

Merhaba

Sehrhabe

Derhaba

Wirhaben

Merhaba


Die Lebendigen keine Statuen die als Götter beschrieben werden.

Nein,es gab sehr viele Steinschmätzer wohl aus der Vorfamilie der Steinschmätzkünstler Steinmetz oder Steinmetzin


Zitat aus Edwin Wikipedia

Der Steinschmätzer ist 14,5 bis 15,5 cm lang und wiegt zwischen 22 und 28 g.

Die Flügelspannweite beträgt zwischen 26 und 32 cm. Die Männchen haben im Prachtkleid im Frühjahr und Sommer einen grauen Scheitel und grauen Rücken, einen schwarzen Augenstreif, der sich bis auf die Wangen zieht und sich dort etwas verbreitert, so dass er wie eine Maske wirkt. Über dem schwarzen Augenstreif ist ein weißer Streifen.

Die Brust ist ockerfarben und der Bauch weiß, die Flügel schwarz. Die Weibchen sind ähnlich gefärbt, nur etwas weniger kontrastreich, weil die schwarze Maske im Gesicht nicht so ausgeprägt ist und die Flügel mehr braun als schwarz sind.

 Die Vögel sind im Flug sehr leicht an ihrer charakteristischen schwarz-weißen Schwanzfärbung zu erkennen:

Der weiße Schwanz/Bürzel hat ein schwarzes T-Muster an der Spitze.

 Im Schlichtkleid ähneln sich die Geschlechter mehr, denn die Männchen sind dann etwas unscheinbarer

mit braunem Rücken und Scheitel und weniger stark ausgeprägter Maske.

Ihr Ruf ist ein pfeifendes hiiit, sie singen oft leicht erhöht von Felsen aus eine zwitschernde und knirschende Strophe.


https://de.wikipedia.org/wiki/Steinschmätzer-(Art)

Merhaba

Bald gibt es wieder warmen Türkischen Apfeltee hier oben auf dem Nemrut Dagi

Merhaba

Wege und Eingänge

Sowohl Hamdi Bey als auch Humann und Puchstein äußerten ihre Verwunderung, dass Antiochos, der zahlreiche Besucher

 an seiner Kultstätte erwartete, keine Zugangsrouten angelegt habe. Die Ausgrabungen der 1950er und 1960er Jahre konnten jedoch belegen, dass aus verschiedenen Richtungen drei Prozessionswege, genannt Propylaia Odos (griechisch προπύλαια ὁδός), auf den Gipfel führten. Im Osten trafen sich zwei Routen, die aus Arsameia am Euphrat (Gerger) und von der

Quelle des Nymphaios (Kahta Çayı) kamen, an einer anderen Quelle, die etwa eineinhalb Stunden Fußweg nordöstlich vom Gipfelheiligtum lag. Von dort führte der teilweise natürliche, teilweise in den Felsen geschlagene Weg bergan zur Ostterrasse. Etwa 300 Meter unterhalb des Hierothesions wurde an dem Aufgang ein Sockel mit einer umgestürzten Inschriftenstele gefunden. In dem ausführlichen und gut erhaltenen Text stellt Antiochos sich zunächst mit Abstammung, Beinamen und Titulatur vor, um dann den Ankömmling zu warnen. Wer irrtümlich den Ort betrete, solle umkehren und sich in einem

Tempel reinigen. Wer sich in feindlicher Absicht dem Heiligtum nähere, dem droht er die unfehlbaren Pfeile des Apollon

und des Herakles in seinem bösen Herzen an sowie bitteren Schmerz im Inneren seines alles Gute hassenden Wesens.

An der Stele vorbei führte der Pfad weiter bis zur Nordostecke der östlichen Terrasse, wo schließlich zwischen dem gestuften Altar und der väterliche Ahnengalerie der Eingang zum Hof lag. Er wurde von einem sitzenden Adler auf einer Plattform bewacht, von dem allerdings außer den Umrissen der Klauen auf der Basis nur kleinste Bruchstücke erhalten sind.

Ein zweiter Prozessionsweg kam im Westen vom Hierothesion des Mithridates Kallinikos in Arsameia am Nymphaios. Er näherte sich dem Gipfel von Südwesten und passierte etwa 100 Meter unterhalb der Westterrasse den Standpunkt einer entsprechenden Stele, die 1955 gefunden wurde. Trotz deren sehr brüchigem Zustandes konnte Dörner feststellen,

dass der Text der Inschrift demjenigen vom östlichen Propylaia Odos gleicht. Von dort schwenkte der Weg nach Nordwesten und verlief unterhalb der Stützmauer der griechischen Ahnenreihe, um anschließend an deren Nordende mit einer Kehre

auf die Terrasse zu führen. An diesem Eingang wurde ein größeres Fragment eines über zwei Meter großen sitzenden, dreiköpfigen Löwen ergraben, der vermutlich dort als Wächterfigur stand.

Auch zur Nordterrasse führte ein erkennbarer Propylaia Odos vom Tal des Kahta Çayı herauf. Er war vor allem im letzten

 Stück vor dem Eingang, wie oben beschrieben, deutlich ausgebaut und von Mauern und einer Plattform flankiert, auf der ebenfalls ein Wächtertier, hier der Adler, stand. Etwas unterhalb des Eingangsbereichs wurde 1955 eine weitere Stele und unweit davon auch ein entsprechender Sockel gefunden. Sie wies keine Spuren von Beschriftung auf, der Fundplatz wäre

 laut Goell und Sanders allerdings der logische Platz für eine Propylaia-Inschrift.

Um den gesamten Hügel führte ein geschotterter Prozessionsweg. Vor den beiden Hauptterrassen teilte er sich und führte sowohl auf die Höfe, wo die Kulthandlungen stattfinden sollten, als auch hinter die Monumentalstatuen, wo die große

Nomos-Inschrift zu lesen war.

Zitatussy wiedermal vom Edwin Wikipedia  https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adiyaman)

Merhaba


 Grabkammer

Aus der großen Kultinschrift des Antiochos geht eindeutig hervor, dass sein Körper auf dem Gipfel des Nemrut Dağı

bestattet werden sollte. Seine Grabkammer konnte jedoch trotz zahlreicher Versuche noch nicht gefunden werden.

Bereits Humann und Puchstein fanden bei ihren Untersuchungen Spuren von früheren Grabungsversuchen an

verschiedenen Stellen des Tumulus.

Sie vermuteten den Eingang außerhalb des Schotterhügels und öffneten den Stufenaltar auf der Ostterrasse,

 wobei sie auf der Suche nach einem Dromos (Eingangskorridor) einen Graben von Ost nach West durch die Plattform trieben. Friedrich Karl Dörner hatte 1956 in Arsameia den großen Felsgang bei Sockelanlage II mit Hilfe von Bergbauingenieuren der Firma Siemens erfolgreich freigelegt. Unter deren Anleitung begannen Arbeiter,

hinter der Monumentalstatue des Zeus Oromasdes auf der Ostseite einen Stollen in den Hügel zu treiben, stießen jedoch

 bald auf den gewachsenen Felsen. Auch an zahlreichen anderen Stellen am Tumulus waren Grabungsversuche erfolglos.

In den Jahren 1963 und 1964 kamen bei der Suche verschiedene geophysikalische Methoden zur Anwendung. Zunächst untersuchte der Geologe und Geophysiker Maurizio Girelli von der Fondazione Ing. C. M. Lerici del Politecnico di Milano den Berggipfel mittels Refraktionsseismik und geoelektrischen Widerstandsmessungen. Im nächsten Jahr stellte der Geophysiker Jeremy R. Hutt mit Unterstützung von DynaMetric Inc. aus Pasadena, California, weitere Messungen an, nun bezüglich des Erdmagnetfelds und der Gravitation, sowie nochmals seismische Messungen, diesmal unter veränderten Voraussetzungen, und schließlich mittels Metalldetektoren. Lediglich die Schwerkraft- und Magnetfeldmesswerte zeigten

 eine Anomalie im Bereich der Ostterrasse. Bei Probebohrungen stellte diese sich jedoch als natürlichen Ursprungs heraus.

 Die seismischen Untersuchungen erbrachten zwar ein Bild des gewachsenen Felsens unter dem aufgeschütteten Schotter,

 ein Hinweis auf einen Dromos oder eine Grabkammer kam nicht zustande. Radaruntersuchungen, die für 1976 geplant

waren, kamen wegen Geldmangels nicht zur Durchführung. Das Nemrut-Dağı-Projekt von Sencer Şahin führte in den späten

1980er-Jahren erneute geophysikalische Untersuchungen durch, die weitere Informationen über die Struktur des Gipfels erbrachten, jedoch wiederum keinen Hinweis auf die gesuchte Kammer. Mit der erneuten Sichtung der geophysikalischen Daten im Zusammenhang mit der Interpretation von architektonischen Auffälligkeiten konnte Anfang der 2000er Jahre von den Geophysikern Tomm Utecht und Volker Schulz-Rincke zusammen mit Adolf Grothkopf gezeigt werden, dass der

Eingang zur Grabkammer im Schotterfeld der Südterrasse zu vermuten ist. Die Grabkammer selbst ist mit großer Wahrscheinlichkeit im festen Kalkstein 25 Meter unter der Westterrasse zu finden.


Zitatussy wiedermal vom Edwin Wikipedia 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adiyaman)


Merhaba


 Lage

Der Nemrut Dağı befindet sich im Norden des Landkreises Kahta dertürkischen Provinz Adıyaman.

Er gehört zu den Ankar Dağları, den westlichen Ausläufern der zum Taurusgebirge gehörenden Maden Dağları,

nördlich liegen die Malatya Dağları, die die Grenze Kommagenes bildeten.

Über letztere führen Passstraßen in die Gegend von Malatya, die militärisch und als Karawanenwege genutzt wurden

und zum Teil noch heute in Gebrauch sind. Auch wenn einige Berge des Grenzgebirges im Nordwesten höher sind,

ist der Nemrut Dağı eine aus fast allen Richtungen sichtbare

Landmarke. Er überblickt nach Südosten Nordmesopotamien und dasEuphrattal, nach Südwesten den Fluss Kahta Çayı

(auch Cendere Çayı, antiker Name Chabinas) und Adıyaman sowie nach Süden das heute im Atatürk-Stausee verschwundene Samosata und den Euphratübergang bei Zeugma.

Von der südwestlich gelegenen Residenzstadt Arsameia am Nymphaios führte ein Prozessionsweg zum Nemrut Dağı.

Heute erreicht man den Nemrut Dağı von Kahta aus über die D-360, von der bei Narince eine beschilderte

Straße nach Norden abzweigt. Sie ist zunächst asphaltiert, im letzten, steilen Teil dann gepflastert und führt

bis zu einem Parkplatz mit einem Touristenzentrum unterhalb des Gipfels, von wo aus die Terrassen mit den

Monumentalstatuen nach einem Aufstieg von etwa 25 Minuten zu erreichen sind.

Zitatatuyy wiedermal vom Edwin Wikipedia:

 https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adiyaman) 

Merhaba

 Geologie

Die Formationen der Ankar Dağları entstanden im Laufe der Gebirgsbildung aus zahlreichen verschiedenen

Gesteinsarten. Für den Gipfel und die nähere Umgebung des Nemrut Dağı waren dabei nur eozäne

Kalksteine ausschlaggebend. Dieser Entstehungsprozess begann vor über 35 Millionen Jahren im Eozän und

setzte sich im Oligozän fort. Die schroffe Landschaft am Fuß des Berges entstand in dieser Zeit und im

nachfolgenden Pliozän durch Verwitterung. Die aufgefalteten Kalksteinschichten treten an den Hängen des

Nemrut in Form von Durchbrüchen zu Tage, in den tieferen Zonen sind sie vom Oberboden bedeckt. Im

Südosten finden sich dabei typische Formen einer Karstoberfläche. Dazu gehören Senken, die durch

eingebrochene, unter dem Mutterboden entstandene Hohlräume im Kalkstein entstanden sind und die der

Vermessungs-Ingenieur in Goells Team Heinrich Brokamp, der eine topographische Karte des Berges

erstellte, als Ice caves (Eishöhlen) bezeichnet. Dort halten sich das Jahr über Reste von verfestigtem

Firnschnee, die im Sommer Tieren zur Tränke dienen. Im Nordosten, etwa zwei Kilometer hangabwärts,

treten einzelne Schichten von grau-grünem Sandstein auf. Sie liegen, im Gegensatz zu den schräg

aufgeschobenen Kalksteinplatten, waagrecht. Das hat zur Folge, dass an dieser Schnittstelle der beiden

Gesteinsarten eine Quelle entspringt, die schon in hellenistischer Zeit, aber auch noch heute, der

Wasserversorgung dient.

Die Handwerker, die das Heiligtum auf dem Berggipfel erstellten, verwendeten dazu nur Steine aus der

direkten Umgebung. Neben Sandstein aus der Umgebung der Quelle kam Kalkstein zum Einsatz, der aus

den Durchbrüchen an den Berghängen gebrochen wurde. Möglicherweise wurde auch Material von der

abgetragenen Spitze des Berges verarbeitet.

Zitatussy aus Edwin Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adiyaman)

Merhaba

Ikonografie

In den Darstellungen von Göttern und Menschen finden sich zahlreiche ikonografische Elemente, die sich der achämenidischen oder iranischen Kultur einerseits und der makedonischen, griechischen oder seleukidischen andererseits zuordnen lassen. Zu diesen Elementen zählen Kleidung, Ausstattung, Bewaffnung und Schmuck.

Einige dieser Merkmale sind westlicher und östlicher Kultur gleichzeitig zuzurechnen. Dazu gehört beispielsweise

 das von fast allen Personen, männlich wie weiblich, Herrschern und Göttern getragene Diadem. Unterschiede zeigen

sich in der Ornamentierung, bei den iranischen Herrschern finden sich Adler, Löwen, Blitzbündel oder einfache Scheiben als Schmuck, während das, auch von Münzen bekannte, seleukidische und hellenistische Diadem glatt ist. Das persische

 Diadem wird über der Tiara getragen, das westliche dagegen direkt auf dem Haar oder der Stirn. Als Verschluss am

Hinterkopf findet sich in allen Fällen der Heraklesknoten. Ebenfalls in beiden Kulturkreisen taucht die um den Bauch

liegende Schärpe auf, bei Persern verziert, unter anderem mit Eichenlaub, und bei Seleukiden schmucklos.

Das Szepter findet sich ebenso wie das Schwert sowohl bei Griechen wie bei Persern, wobei letzteres bei den Seleukiden Schmuckgravuren und verzierte Griffe aufweist.

Zu den Ausstattungselementen persischer Art zählen bei der Kleidung Stiefel, ein Umhang, die persische Tunika, Hosen,

 Tiara und Harnisch. Die einfachen Stiefel, bei den Göttern teilweise mit Eichenblättern verziert, sind achämenidischen Ursprungs und von zahlreichen Abbildungen aus Persepolis bekannt. Beim Umhang handelt es sich bei den ersten

 fünf Ahnen, den altpersischen Königen, um den als Kandys bekannten achämenidischen Mantel. Die späteren

 Ahnenfiguren ebenso wie die Monumentalstatuen auf der Ostseite tragen einen schweren Umhang, der möglicherweise hellenistischen Vorbildern nachempfunden ist. Die darunter getragene persische Tunika, die die Sitzstatuen der Ostterrasse tragen, ist ebenso wie die in den Stiefeln steckende Hose nur schwer zu erkennen. Kopfbekleidung ist die persische Tiara, deren Ohren und Nackenklappen herunterhängen. Sie ist meist mit Sternenmustern geschmückt. Bei den ersten fünf achämenidischen Ahnen sowie den Göttern ist die Spitze der Mütze nach vorn gekippt, bei den späteren, iranischen

Vorfahren ist die Kopfbedeckung, soweit erkennbar, gerade. Als einziger trägt Antiochos eine armenische Tiara, die oben in fünf spitzen Dreiecken ausläuft. Auch auf Münzen und allen anderen Darstellungen ist er damit abgebildet.

Die persische Tiara ist von Bildern aus Persepolis bekannt und war bei den Griechen das Zeichen der persischen

 Königswürde. Der Harnisch, den die väterlichen Vorfahren ab Stele 6 tragen, ist aus Leder und vollständig mit Sternen

 oder Rauten, gelegentlich auch floral dekoriert.

Schmuck und Bewaffnung der iranischen Seite bestehen aus Broschen, Halsringen, einem einfachen Armband, Phialen

und einem Dolch. Die Broschen halten die Umhänge zusammen und sind meist, außer bei den westlichen Monumentalstatuen, in doppelter Ausführung vorhanden. Bei den altpersischen Ahnen (Stele 1 bis 5) sind sie rund

oder oval ohne Ornament, bei den späteren (6 bis 15) herzförmig und mit Blitzbündeln und Adlern geschmückt. Mehrere persische Vorfahren tragen einen vorn offenen Halsring (Torques). Ein ähnliches Schmuckstück ist beim Achämenidenkönig Dareios III. auf dem Alexandermosaik aus Pompeji zu erkennen. Die ältesten fünf persischen

Herrscher halten in der rechten Hand eine Phiale, wie sie aus zahlreichen Funden bekannt ist, aus der sie Trankopfer darbringen. Die späteren halten stattdessen, soweit erhalten, einen Dolch, dessen Scheide an der rechten Hüfte hängt.

Das letzte orientalische Element ist der aus der zoroastrischen Religion stammende Barsom, ein zusammengebundenes Zweigbündel, das die fünf altpersischen Ahnen in der linken Hand halten, ebenso die männlichen Götterstatuen außer Herakles, der seine Keule hält.

Von den Ausstattungsstücken, die dem westlichen Kulturkreis zuzuordnen sind, sind einige makedonisch aus der Zeit Alexanders. Von den Kleidungsstücken ist zunächst der Harnisch zu erwähnen. Es ist ein eng anliegendes Stück aus Leder,

das unter dem Gürtel in einen militärischen Rock aus Lederstreifen in mehreren Lagen übergeht. Der darüber getragene Umhang ist dem persischen sehr ähnlich. Als Fußbekleidung sind bei den seleukidischen Ahnen Sandalen üblich, bei denen sich von der Sohle mehrere Lederstreifen geflochten bis zur Hälfte des Unterschenkels hochziehen. Auffälligstes Element dieser Darstellungen ist ein bandolierartiger, schräg von der Schulter zum Gürtel verlaufender breiter Gurt, der von einer auffällig geschmückten Brosche gehalten wird. Bei den zwei erhaltenen Reliefs, die diese Brosche zeigen, sind dort

 kunstvolle Porträts von Herakles beziehungsweise Apollon zu sehen.

Um die Hüfte tragen wohl alle seleukidischen Herrscher einen Gürtel mit Schnalle.

An rein griechischen Elementen sind bei den weiblichen dargestellten Personen ChitonHimation, Gürtel und Sandalen zu erwähnen, auf dem Kopf das Diadem, die Corona und der Kalathos, und als Schmuck schließlich tropfenförmige Ohrringe

 und Armbänder. Die Männer tragen alle, einschließlich der Götter, ebenfalls den Chiton, der allerdings, unterm Harnisch, kaum zu sehen ist. An die Stelle der Phiale bei den achämenidischen Herrschern tritt bei den griechischen der Rhyton,

aus dem libiert wird. Die auffälligsten griechischen Attribute sind das Füllhorn der Kommagene, laut John H. Young

eine Variation des Rhyton, und die Keule des Herakles.


Zitatussy aus Edwin Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adiyaman)

Merhaba

Der Steinschmätzer blickt Tag für Tag und dann ab in den Süden auf die Kopfstatue von Herakles

 Rezeption

Der im 4. Jahrhundert lebende Bischof Gregor von Nazianz, einer der drei Kappadokischen Kirchenväter,

bezeichnete „das riesige Grabmal, in der Höhe erbaut“ als das achte Weltwunder. Der Philologe Reinhold Merkelbach 

und der Epigraphiker Louis Robert sind der Meinung, dass Gregor damit den Nemrut Dağı gemeint hat.

Später wurden Steine der Anlage zum Kirchenbau weiterverwendet.[88]

Im Zuge einer Dokumentation durch ein französisches Fernsehteam 1958 kam der türkisch-armenische Photograph

 Ara Güler zum Nemrut Dağı, wo er zahlreiche Bilder erstellte. Diese wurden in über hundert in- und ausländischen Kunstmagazinen veröffentlicht, besonders in Deutschland und Frankreich.Das Heiligtum wurde 1987 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Am 7. Dezember 1988 erklärte die türkische Regierung das Gebiet um den Nemrut Dağı einschließlich des

Hügels von Karakuş, Arsameia am Nymphaios und der römischen Chabinas-Brücke zum Nationalpark.

Bei der Weltausstellung 2000 in Hannover wurden im türkischen Pavillon Kopien der Dexiosisreliefs und des

 Löwenhoroskops präsentiert. Im gleichen Jahr setzte der World Monuments Fund den Nemrut Dağı auf seine

Liste der 100 meistgefährdeten Kulturdenkmäler. Nachdem durch die International Nemrud Foundation im Verein mit Wissenschaftlern der Technischen Universität des Nahen Ostens ein Restaurierungs- und Rettungsprogramm

 auf den Weg gebracht war, wurde der Eintrag 2002 zurückgenommen.


Zitatussy aus Edwin Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Nemrut-Dagi-(Adiyaman)


Merhaba

Ab diesem Licht war ich damals alleine dort oben.

Es war eine seltene schöne Stimmung dort oben und es wurde sofort kälter, prima.

Wölfe jammerten nicht sonderlich dort herum.

Bären furzten auch nicht sonderlich nahe.,

Wolfsgejammer war nicht zu hören.-,

Schakalheulen und rufen auch nicht.,

Fuchsrufe erschallten dort oben auch nicht.

Und die Dachsarten waren wohl bei ihren Verwandten denn Seine engsten Verwandten in der Gattung Meles sind der Asiatische Dachs, der Japanische Dachs und der Transkaukasische Dachs.

 Zur weiteren Familie der Marder zählen auch Otter, Wiesel, Iltisse, Nerze und der Vielfraß aber auch der hatte heute kein Hunger und lebte diszipliniert da in seiner Höhle.

Es sah nach einer interessanten Abend Stimmung und Tonklangvariation dort oben aus.

Denn das Universum singt ja ununterbrochen seinen Liebesblues oder waren es Geistwesen,

von denen es da oben bestimmt genügend geben wird.

Astralwesen die Besuchern an ihren Energie Körpern herumwuseln um Einfluss auf den menschlichen Energiekörper den feinstofflichen zu bekommen und einiges mehr.

Die Schlüssel des Enoch zu lesen ist auch nicht sooo unangenehm.

Henoch (auch Enoch) ist eine biblische Gestalt des Alten Testaments, bekannt als siebter Nachkomme Adams, der als gottesfürchtig galt und laut Genesis 5,24 nicht starb, sondern von Gott entrückt wurde.

Er wandelte 300 Jahre mit Gott, wurde 365 Jahre alt und gilt als Prophet sowie als einer der wenigen Menschen,

die den irdischen Tod umgingen.

Was sind die Schlüssel des Enoch?

Die "Schlüssel des Enoch" enthüllen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Lebens auf unserem Planeten

und zeigen uns, dass wir dem Wesen nach non-lokal und multidimensional sind, ausgestattet mit ungeheurem Vermögen

und Fähigkeiten aus einem göttlichen Geburtsrecht, das uns encodiert ist.

Natürlich ist sowas dem Machtmenschpristern der damaligen UhrZeit mehr als ein Dorn im Auge.

Deswegen wollten sie es nicht biblisch haben wie viele andere Schriften auch nicht zbs Maria Evangelium

oder Thomas Evangelium oder die amerikanischen Ausgaben von The other Bible und The complete Gospels in

denen alte Schriften sind die den damaligen Möchtegerne Jesus Vertretern auf der Erde total nicht passte denn da

würden sie ja keine Oberhauptlabereien gegen die Gläubigen haben, und es ist ja sehr bekannt, das du glauben sollst

und zwar das was die Priester und Kardinäle und Päpste wollen das du glauben sollst, denn glauben ist leichter als denken

 und bequemer, für die, die bestimmen, was geglaubt werden muss. Jedenfalls sind ja auch die Essener Schriften

 vorhanden oder das Hammerbuch von J.J.Hurtak Die "Schlüssel des Enoch" .Sie enthüllen die Vergangenheit, Gegenwart

und Zukunft des Lebens auf unserem Planeten und zeigen uns, dass wir dem Wesen nach non-lokal und multidimensional sind, ausgestattet mit ungeheurem Vermögen und Fähigkeiten aus einem göttlichen Geburtsrecht, das uns encodiert ist.

 Und das war und ist den Päpsten mit ihren immernoch Anathemaverwünschungen und Verfluchungen mehr als bloß

ein Dorn im Auge, sie verlieren all ihre Goldschätze Pensionen Villen und leider immernoch Anbetungen der Gläubigen, Merhaba und das ist mit allen Management Religionen so, es sind Managervereinigungen. Und das alles hier Abend und Nachts auf diesem ruhigen Gipfel des Nemrut Dagi. Es sollte eine seltsame Nacht werden. Irgendwie bizarr irgendwie

stränge irgendwie gehustet wie gemurmelt und dennoch geisterhaft schön.

 Amen Merhaba bis Morgen.


 Was sagte Jesus über Henoch?


Besonders bemerkenswert sind einige deutliche und unheimliche Bezüge zum Buch Henoch im Neuen Testament:

Jesus bezog sich auf das Buch Henoch:

„ Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben .“ (Mt 5,5) – entnommen aus:

„Die Auserwählten werden Licht, Freude und Frieden besitzen und das Land erben.“ (Henoch 5,7 {6,9})


Hurtak beschäftigt sich intensivst mit Enochs Aussagen und baut sich da eine fabelhafte

Enoch "Tales of  Zuversicht" sage ich mal auf.

Ein wunderbares Buch mit sehr viel Infos sehrt vielen Infos.


Hier ist wikipedias edwin wider zitiert :

https://de.wikipedia.org/wiki/James-J.-Hurtak

James Joachim Hurtak (* 1940 in den Vereinigten Staaten) ist ein US-amerikanischer Esoteriker und Autor.


(Also er ist aber kein Mensch,sondern ein Beruf.Wie lange noch so blööööde sein, füge ich hinzu )

Biografie

James J. Hurtak absolvierte ein Studium der Sozialwissenschaften und Linguistik an der University of California.

Hurtak hat 15 Bücher geschrieben, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Bekannt geworden sind u. a. Das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch und Gelassenheit in bewegten Zeiten, welches er in Zusammenarbeit mit dem Pseudowissenschaftler Russell Targ verfasste. Hurtak verbindet in seinen Werken pseudowissenschaftliche Ideen von BiologiePhysikAnthropologieÄgyptologie und Religionswissenschaften mit Esoterik und Ufologie 

und hat beispielsweise zu Fernwahrnehmung publiziert.

In Das Buch des Wissens:

Die Schlüssel des Enoch und Gelassenheit in bewegten Zeiten beschreibt Hurtak von einer höheren Intelligenz

namens Enoch kontaktiert worden zu sein, die ihm 64 sogenannte Keys offenbarte.

Die Keys sollen den Sinn des Lebens beschreiben und der Menschheit einen Aufstieg in höhere Seelenwelten ermöglichen. Laut Hurtak müssen Menschen ihre DNA rekodieren, um in eine höhere Entwicklungsstufe aufzusteigen.

Das Buch weist unter anderem islamfeindliche Elemente auf und bezeichnet beispielsweise Kaaba in Mekka als spirituelles schwarzes Loch, da sich Muslime durch das zirklische Umkreisen des Kaabas weigern würden in eine höhere Entwicklungsstufe aufzusteigen, wodurch sie sich schließlich zu einer genetisch niedrig entwickelteren Rasse entwickeln würden.


(Wer Steine, mögen sie auch runtergefallene sein,anbetet,was soll ich da von dem denken,

es ergibt sich ja von ganz alleine was das ist.Füge ich hinzu)


Hurtaks computeranimierten Filme behandeln esoterische Themen der New Age Bewegung, wie beispielsweise der Film Merkabah: Voyage of a Star Seed (1998). Er tritt außerdem regelmäßig als Experte in pseudowissenschaftlichen Ufologie Dokumentationen auf.

Hurtak ist Gründer und Präsident der „Academy for Future Science“. Er war Referent an der „Plenary Session, Dialogue of Civilizations“ der Vereinten Nationen (Jan. 2001), am UN-Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung (WSSD, August 2002) in Johannesburg sowie am RIO+20 Umweltgipfel der UNO, 2013 in Rio de Janeiro.

Er lebt mit seiner Frau Desiree Hurtak in Kalifornien.

Filmografie

Zitat Ende




Der Abend wurde zaghaft weich zaghafter schön manchmal auch zaghaftiger monströs.

Jemand rief in die Stille hinein: Don’t die dead! Die alive.

Eine andere Astral Person fast schon dreidimensional materialisiert grunzte:

Was ist Evolution:

Alle Heiligen haben eine Vergangenheit.

Und alle Nichtheiligen eine Zukunft.

Evolution gedacht entlang dieser Logik.

Und die Geister der Schönheit die auf dem Berg waren riefen:

Solange das Lebern etwas kostet ist es die Unwahrheit.

Das bedeutet:

Schlaganfall der Schönheit.

Und nicht das wäre die Arschbacke von  Tutanchamundem verdorrten.

Aber seid gewarnt der Astralkörper der euch eingeschlagen wurde seitens der Väter Mütter Schwager Verwandten

oder der Astral Körper der Nationen eingebombt wurde der beeinflusst euch bis heute aber ihr müsst ihn zerstören

 ablegen bewusst denn durch Schläge durch zerbombungen werden LebeWesen menschen Nationen mit dem

Energie Körper Astral Körper des Schlägers Schlägerin Kriegsgewinnlers übersiegt und so wird ihre eigene Historie

 demoliert und sie haben viele Probleme die sie nicht identifizieren können. Seid wachsam.

Lasst euch nicht schlagen.

Denn das was wir sind ist nochnichtmal geboren.

Und Chuck Berry sang zartsanft Go Jonny be good .

Und rollover Beethoven.

 Charles „Chuck“ Edward Anderson Berry war ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist, Poet,

Komponist und ein Pionier des Rock ’n’ Roll.

Er wurde 1985 in die Blues Hall of Fame und 1986 ebenso als erstes Mitglied in die Rock and Roll Hall of Fame

 aufgenommen

Aber aus der stärker werdenden Dunkelheit erschallte lachend folgendes:

Seid in der Eile langsam

Seid unbeweglich in der Bewegung

Seid langsam in der Hetze.

Merhaba die grooooße Nacht wird kommen.


Der Sonnenweg ging weiter denn es war immer Sonnenuntergang Sonnenaufgang oder Sonnenmittag. Da keine Bären und Wölfe zu mir kamen las ich folgende informationen da draußen sitzend und den letzten Vögelsängern zuhörend:

4. Wodurch werden die Schwingungen eines Staates erhöht?

Hier wieder ein Zitat Anfang

  (Durchgabe des CHRISTUS)

Auf meine Frage nach den Kriterien für einen Staat mit Hohen Schwingungen antwortete CHRISTUS:

"Ein Staat hat Hohe Schwingungen, wenn...

1   von den maßgebenden Kräften ein hoher moralischer Standard gesetzt und eingehalten wird;

2. hohe Spirituelle Ideale, insbesondere Hinwendung zu GOTT die Führung und das Volk beflügeln;

3. eine starke Kreativität und Innovationskraft (= Frühlingskraft) vom Staate ausgeht;

4. Wirtschaft, Handel, Gewerbe, Handwerk blühen und die Menschen mit ihrem Auskommen zufrieden sind;

5. die Künste, Dichtkunst, Schauspiel u.a. blühen;

6. das Volk den Staat und seine Führung liebt;

7. im Volk ein hohes Maß an Zufriedenheit mit dem Staat herrscht;

8. das Volk mit den Maßnahmen seiner Führung einverstanden ist;

9. das Volk sich mit dem Staat identifiziert;

10. das Volk seine Lasten als noch erträglich befindet;

11. das Volk Vergnügungen hat und Freude empfindet;

12. durch LIEBE und soziale und karikative Hinwendung des Staates und seiner Institutionen die kleinsten und schwächsten Glieder der Gesellschaft menschenwürdig leben können;

13. das Volk von innen wie außen vor Manipulation, Gefahren, Verbrechen und Krieg bewahrt bleibt;

14. dem Volk, allen Bevölkerungsgruppen und vor allem Minderheiten, wie auch jedem Einzelnen größtmögliche Freiheit und Entfaltungsmöglichkeiten gewährt sind;

15. alle Mitglieder der Staatsführung aus innerer Überzeugung dem Volk, aber auch jedem einzelnen Menschen LIEBE und Achtung entgegenbringen und dies auch leben, z.B. indem sie sich mit den Menschen identifizieren;

16. der Staat dem Menschen nicht anonym, sondern menschlich und mit menschlicher Nähe gegenübertritt;

17. die Führungsmitglieder des Staates auch das leben, was der Staat vom Volk verlangt, z.B. in Notzeiten Opfer bringen"

 

(Dazu möchte ich noch folgendes sagen: Der Begriff Staat der muss durch den Begriff Menschen ersetzt werden. Denn Staat ist etwas das zu oft zu FickTief für abstrakte Begründungen genommen wird in Politik und Wirtschaft und Religion. Nämlich so als ob es keine Menschen wären die sämtliche Entscheidungen treffen und dafür verantwortlich sind, so wie im Namen des Volkes missbrauch ist genauso ist Staat missbrauch. Die Begriffe Staat und Volk müssen durch Mensch und Menschen ersetzt werden damit nicht weiterhin verblödet und manipuliert werden kann und betrogen und gelogen im Namen dieser beiden Begriffe. W.Schorat)

5. Wodurch werden die Schwingungen eines Staates gesenkt?

(Durchgabe des CHRISTUS)

"Die Schwingungen eines Staates werden gesenkt, wenn...

1. eine moralische Ausrichtung fehlt oder nicht eingehalten wird;

2. die Spirituelle Ausrichtung fehlt, nicht gelebt wird oder nicht vom HERZEN kommt;

3. Kriege aus Machtgier, Habgier oder sonstigem Kalkül geführt werden;

4. die Führung eines Staates egoistisch und korrupt ist und menschenverachtend handelt;

5. Die Führung eines Staates nicht selbst das lebt, was sie vom Volk verlangt (z.B. in Notzeiten Opfer bringen);

(Es kann ruhig etwas mehr sein als bloß diese Opferlein Jesus, HoHoHo. W.Schorat)

6. Bürokratie wuchert;

7. Enge im Denken und Handeln herrscht;

8. innere und äußere Unsicherheit besteht, gegen die nichts unternommen wird, obwohl Möglichkeiten bestünden;

9. Unterdrückung herrscht und das Volk ausgenutzt, ausgebeutet und übervorteilt wird;

10. kriegerische und ungesetzliche Handlungen vorkommen, die sich gegen andere Menschen nach innen oder außen richten (auch wenn sie nicht dem eigenen Volk angehören): Sklaverei - Betrug - Krieg - Ausrottung - Zerstörung - Ausgrenzung - Diskriminierung;

11. Wirtschaft, Handel und Handwerk darniederliegen und der Lebensstandard der Menschen sinkt;

12. Bevölkerungsschichten verarmen und Slums oder Ghettos entstehen;

13. eine hohe Kriminalität besteht und die Zivilbevölkerung sich zunehmend bewaffnet, um sich selbst zu schützen;

14. Skandale auftreten und die moralische Stabilität ständig geschwächt wird;

15. Drogen und andere Suchtmittel weit verbreitet sind;

16. die Menschen der Manipulation ausgesetzt sind (Werbung, Medien usw.);

17. Äußerlichkeiten überbetont werden und persönliches Glück in materiellen Dingen gesucht wird."

Aus: http://www.puramaryam.de

 

SEHT HIER:

ALLES HIMMLISCHE IST NICHT-POLAR!

DAS LICHT GOTTES IST NICHT - POLAR!

DIE BEDINGUNGSLOSE LIEBE IST NICHT-POLAR!

DER WAHRE GOTT-VATERMUTTER IST NICHT-POLAR!

DIES IST DIE EIGENTLICHE AUFGABE JEDER RELIGION:

DAS NICHT - POLARE ZU ZEIGEN UND ZU LEHREN: DAMIT DIE MENSCHEN SICH ÜBER DIE IRDISCHEN BEGRENZUNGEN ERHEBEN UND WIEDER ZU IHREM WAHREN GÖTTLICHEN SEIN ZURÜCKFINDEN!

 ALLE MENSCHLICHEN RELIGIONEN SIND JEDOCH DARAN GESCHEITERT.

DARUM MUSSTEN SIE - DARUM MÜSSEN SIE

 DARAN ZERBRECHEN, DASS SIE IHRE AUFGABE

WIEDER EINMAL VERFEHLT HABEN: SIE HABEN

IHREN GÖTTLICHEN AUFTRAG WIEDER NICHT

ERFÜLLT, NUR EIGENEN  INTERESSEN GEDIENT!

Wusstest Du, wie groß Du bist?

Zitata Ende

Merhaba

 Nemrutdaggiy und ich hörten Bob Dylans "All along the Watchtower" gespielt von Jimi Hendrix,

 nachdem die wenigen Touristenreisenden den Berg verlassen hatten

 und ich alleine oben auf dem Berg übernachtete

was doch etwas spoooky war.

Ich ließ Jimi so richtig über das Grabesland dröhnen. 



JA diese Berg Region mit dem Grab den Singvögeln den Reisenden und all dem historischen vergangenen,

 war hier Gegenwart, mit der schlimmsten Weltanschauung die es gebe soll ,

laut Humboldt, nämlich diejenige die die Welt nicht anschaut.

Aber geht das überhaupt und unterhaupt und nebenhaupt und Hauptlos, nööö, das geht garnicht.

Humboldt hin Humboldt her.

Alexander von Humboldt Naturforscher schwieg.

Und ich freute mich da oben zu sein, diese Spoookyzeit zu erleben, es war ja keine Grauheit hier,

 eher Farbheit,udn es gab keine freilegenden Selbstmordgedanken oder Selbstmord Religionsfanartikelfanatiker Mathematiker, Nein, ich hätte ihm für seine Durchführung gesagt ich habe noch etwa 15 Flaschen Sekt-Schampussy-Cremes-und so spanischen Biosekt, im Lager, plus mehr weiß und Rotweine, trink lieber ein gutes Gläschen da brauchst du nicht auf die Jungfrauen im Wein Himmel zu warten.

 Und jemand schrie verzagt sanft aber giftigst

" Wie die Autoindustrielobby alles andere verhinderte-Bahn-Buss-und Kussy.

Und in den Tales of Genji hieß es dann:

Make haste slowly

Sei in der Eile langsam

Sei langsam in der Hetze

Sei unbeweglich in der Bewegung.

Und der Nemrut Dağı Abendwind sang dann gleitend im rötlichen Abendlicht:

Sei ein Tiger der Wahrheit

Löwe der Liebe

Wolf der Freiheitsliebe

Schnecke der Nicht Töter

Für eine spirituelle Gesellschaft.

Denn wenn du auf dem Weg bist ist ein Berg kein Berg

Wenn du das Ende des Wegs erreicht hast

Ist ein Berg wieder ein Berg.

Und das lineare Totenreich der Wissenschaftler

musste Blitze einfangen

Doch jemand wie Jesus würde sagen:

Lass die Toten die Toten begraben.

Und Sokrates fügte hinzu:

Ein schlechter Mensch ist schlecht weil er ignorant ist.

Ich schaute mir das alles ruhig an, lachte, sah da in der ferne Sterne blinzelnd, die Nacht würde kalt werden,

 da oben auf 2200 Meter.

Eine Grille grillte Grillfleisch mit sanften weichen Abendgrillensongs.

Sie sang aber den Blues so erhellend so ermunternd das der Spruch:

Einer von uns beiden ist dümmer als ich, fast schon lächerlich sein werden könnte.

Und in der Ferne hörte ich die Softparade und Jim Morrison und die Doors spielten

„I've been down so goddamn long, that it looks like up to me“.

Und ich grinnste stark vertont vom Abendsonnenuntergang mit seiner Melody.

Dann war es so weit die Tradition aufzusaugen ohne zum Plagiat zu werden.

Denn wenn du unsterblich bist brauchst du keine Liebe.

du kannst aber Liebe und Glückseeeeligkeit geben.

Merhaba und gute Nacht Reisender damals 19 Juni 1989 

Soo Hier endet Seite zwei der Türkeireise von 1989

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TürkeiReise mit VW Bus 1989 Seite 3