
Dienstag 20 Juni 1989
Übernachtung Diyarbakir Uni.
Armut wird solider.
Die Jungs Hirten öffnen sofort das Auto. Ich daneben.
Betteln-Essen-Kleidung-Halbstarke in Diyarbakir.
5 Jahres Visum vom jungen Türken.
Phantasiegebäude. Kein Reisebus auf der Tour.
Hitze Hitze Hitze.Werde Kleidung abgeben.
Städte sind ermüdend unfrisch


Ja die Kinder diese lächelnden Besten und Reichsten aus dem Himmelreich der Liebe und Glückseligkeit gekommenen,
sie lächelten wie alle Kinder denen kein direktes Leid durch Bomben und Giftgas und anderen Erwachsenen monströsen BösArtigkeiten ihrer noch evolutionären Beschränktheiten, angetan wurde, mit all diese ätzenden Kriegen auf der Erde untereinander, ja diese Kinder sie waren das Beste das Beste das Beste
Merhaba



Mit Harken und anderen Gegenständen wurde hier noch die Ernte zusammengefercht.
Und die Hitze brüllte dazu.
Jeff Beck hätte hier ein wildes verzerrtes Gitarrensolo spielen können.
Merhaba

Auf dem Weg vom Nemrut Dağı (bei Adıyaman) nach Diyarbakır überquerte Ich den Euphrat (türkisch: Fırat),
der in diesem Gebiet zum großen Atatürk-Stausee aufgestaut ist.
- Fluss: Euphrat
- Hindernis: Der Atatürk-Staudamm (einer der größten der Türkei) bildet einen gewaltigen See, der überquert wird.
- Route: Die Strecke führt in der Regel über Kahta und Siverek in Richtung Osten nach Diyarbakır.
- Zielgebiet: Diyarbakır selbst liegt am Tigris, einem weiteren großen Fluss der Region.
- Merhaben Mehrhaba



Die Hitze war hier so groß das in den Lehm Häusern in der Sommerzeit nur das Bettgestell auf dem Dach unter Sternenhimmel zu schlafen Linderung war.
Es gab sehr viele Dörfchen die in diesen anatolischen Hitzewallungen ihre Bettgestelle auf dem Lehmdach hatten.
Abends wurde ein großes Tuch ums Gestell gezogen und dann verschwanden dahinter die Göttlichen Kinder.










Zitata AnfanG:
Euphrat und Tigris - das Zweistromland im Südosten
Samstag, 23. Dezember 2017 01:00
Kategorie: Südostanatolien
Zugriffe: 69566
Euphrat und Tigris - das Zweistromland
Wohl jedem sind Begriffe wie Zweistromland, Mesopotamien oder der „Garten Eden“ schon einmal begegnet,
meistens in den Stunden des Religionsunterrichts (Adam und Eva, die ersten Menschen im Garten Eden,
was dem Paradies entspricht; in der Übersetzung der Bibel wird der Strom Euphrat genannt).
Auch bei der Beschreibung des Garten Eden findet sich die Bezeichnung des Flusses mit Perat wieder. Namen,
denen in der Vergangenheit eine immanent wichtige Rolle zukam und deren Bedeutung heute von zunehmender Relevanz aufgrund der Wasserhaushalte, besser der knapper werdenden Ressourcen der betreffenden Länder werden.
Laut der „Genesis“ in der Bibel soll sich das Paradies zwischen den Flüssen Pischon, Gichon, Chidekel und Perat befunden haben. Der Perat wird dabei oft mit dem Euphrat gleichgesetzt.
Euphrat und Tigris in der Mythologie
Nach altem mesopotamischen Mythos entspringen Euphrat und Tigris den Augen der Urgöttin Tiamat,
die Marduk getötet hatte und aus ihr Himmel und Erde formte. Im Euphrat sollen Fische ein goldenes Ei gefunden
und ans Ufer geschoben haben. Dort habe es eine Taube bebrütet, bis ihm die Göttin Ischtar entschlüpfte, die auch
als Astarte oder Aschtoret bekannt ist. Den Griechen galt der Euphrat wie sein Bruder Tigris als Sohn des Pontos und der Thalassa. Mythen genug, sich mit diesem Thema einmal näher zu beschäftigen.
Der Euphrat - Staudämme kennzeichnen seinen Verlauf
Der Euphrat ist mit 2736 Kilometern der längste Fluss der Türkei und Südwest-Asiens. Mit seinem längsten Quellfluss,
dem Murat Nehri, der auf halbem Weg zwischen dem Van See und dem Araratgebirge entsteht, hat er eine Länge von 3380 km. Der andere Quellfluss ist der Karasu (Schwarzes Wasser). Die beiden Quellflüsse fließen fast parallel in westlicher
Richtung, bis sie sich in der Nähe der Stadt Keban in der Talsperre (675 km2 Fläche mit 31 km³ Inhalt) vereinigen.
Nach ihrer Vereinigung bilden die Flüsse den eigentlichen Euphrat. Der Euphrat fließt dann durch die Karakaya-Talsperre
(268 km²; 9,58 km³), den Atatürk-Stausee (817 km²; 48,7 km³) und die Euphrat-Staustufe Birecik (1,2 km³). Anschließend durchfließt er Syrien, den durch die Tabqa-Talsperre aufgestauten Assad-Stausee und den Irak mit der Haditha-Talsperre
(500 km²; 6,4 km³) in südöstlicher Richtung. Dort vereinigt er sich mit dem Tigris zum Schatt al-Arab, der in den
Persischen Golf mündet.
Wo der Euphrat in weiten Abschnitten unfruchtbare und trockene Wüstensteppe durchquert, wird er als Flussoase für den Bewässerungsfeldbau u. a. mit Baumwolle und Getreide genutzt. Zu diesem Zweck werden Kanäle abgeleitet.
Der Tigris - Grenzfluss zu Syrien
Der Tigris ist mit 1.900 Kilometer Länge ebenfalls von immenser Bedeutung für die Region Vorderasien.
Als der Quellfluss des Tigris gilt heute der Maden, der südlich von Elazığ entspringt und durch den Hazar Gölü
(auch Gölcük-See) fließt. Die Assyrer hielten dagegen den südlich von Bingöl entspringenden Berkilin Çay, der bei Eğil
in den Tigris mündet (bzw. sich mit dem Maden zum Tigris vereinigt), für den Quellfluss. Später verläuft der Tigris auf einer kurzen Strecke entlang der Grenze zu Syrien. Danach durchfließt der Tigris den Irak und vereinigt sich dort mit dem
Euphrat zum Arvand Rud / Schatt al-Arab. Zusammen mit seinem Zwillingsfluss Euphrat bildet der Tigris,
deren Einzugsgebiet 765.831 km² umfassen, das Zweistromland.
Bedeutung von Euphrat und Tigris für die Regionen
Die Wasserstände des Euphrat und des Tigris sind im September am geringsten und steigen bis Mai auf ihren jeweiligen Höchststand an. Bei der Schneeschmelze können sogar Springfluten auftreten. Obwohl der Wasserpegel durch Schleusen erhöht wird, kann die Wassertiefe während der Trockenzeit auf nur 60 Zentimeter sinken. Euphrat und Tigris spielten bereits zu Zeiten der mesopotamischen Hochkulturen eine große Rolle für die Wasserversorgung des Landes. Zugleich bildeten sie in antiker Zeit eine wichtige Verkehrsverbindung. Abschnitte mit Stromschnellen wie bei der Euphrat-Flussenge al-Khanuqa in Zentralsyrien, die ein Fortkommen erschwerten, waren daher von strategischer Bedeutung,
so wurden hier Festungen errichtet.
Staudämme erhöhen die politische Relevanz der Flüsse Euphrat und Tigris
Für die Gewinnung von Energie und zur Bewässerung von Feldern wurden seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts mehrere Stauanlagen errichtet. Seit dem Bau dieser Dämme im oberen Flussabschnitt des Euphrat und der damit möglichen Kontrolle der Wasserführung von Seiten der Türkei kam es wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen der Türkei,
Syrien und dem Irak. Nach der Errichtung des etwa 630 Quadratkilometer großen Assad-Stausees in Syrien verschärfte sich das Problem der Wasserversorgung für den Irak weiter. 1985 wurde der Thartharkanal, der den Euphrat mit dem Tigris verbindet, fertig gestellt. Die in den vergangenen Jahrzehnten ständig zunehmende Wasserentnahme hat nach Angaben der Vereinten Nationen zu nachhaltigen Veränderungen im Tal des Euphrat geführt. Offiziellen Angaben zufolge sind etwa 90 Prozent der Region durch menschliche Einwirkungen geschädigt. Das Marschland von Mesopotamien ist mittlerweile
nahezu vollständig ausgetrocknet.
Antike Ruinenstädte am Euphrat
Am mittleren und unteren Euphrat befinden sich die Ruinenhügel ehemals bedeutender Städte wie Emar, Tuttul, Terqa und Mari in Syrien; Uruk, Ur und Babylon im Irak. Moderne Städte sind am Mittellauf in Syrien Ar-Raqqa und Deir-ez-Zor; Haditha, Kerbela und Nadschaf liegen im Irak. Im Süden des Irak leben die Marsch-Araber.
Wichtige türkische Städte entlang des Euphrat:
Erzurum - Osttürkische Provinzhauptstadt in Ostanatolien; wichtiger Verkehrs- und Handelsmittelpunkt am Weg
nach dem Iran; reich an Moscheen und Kirchen; Eisen-, Teppich-, Lederindustrie; Flugplatz. Im 5. Jahrhundert n. Chr.
wichtige Festung in strategisch günstiger Lage; Verkehrs - und Handelsstation an der Seidenstrasse.
Elazig - 205000 Einwohner; Weinbau, Metall- und Nahrungsmittelindustrie, Wärmekraftwerk, Straßenknotenpunkt,
Bahn zum Van See.
Erzincan - Hauptstadt der türkischen Provinz Erzincan in Ostanatolien, 91000 Einwohner, Textilindustrie, Wasserkraftwerk.
Malatya - 219000 Einwohner, Gummiverarbeitung, Weberei, Tabak- und Zuckerindustrie, Ziegelei, ehemaliger Opiummarkt, Wasserkraftwerk am Euphrat oberhalb Malatyas.
Wichtige türkische Städte entlang des Tigris
Diyarbakır – Ulu Moschee, Kirche Mutter Maria,
Bingöl – Landwirtschaft und Viehzucht, kaum Rohstoffe,
Hasankeyf - Der geplante Ilisu-Staudamm sorgt seit Jahren für Konflikte, unter anderem weil die historische Stadt Hasankeyf überflutet werden soll.
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Merhaben Merhaba Mehrhaben


Ich lernte dazu das in Anatolien die Flüsse zum autowaschen mit Direktreinfahrt in den Fluss Euphrat/Firat genutzt wurden.
Merhaben Merhaba


Als ich dort 1989 diese Gegend durchfuhr war der Staudamm noch nicht fertig.
Hier sind einige Infos dazu:
Ergebnisse für welcher Staudamm wurde im Osten der Türkei um 1990 gebaut
Welcher ist der größte Stausee in der Türkei?
Atatürk-Staudamm.
Der Atatürk-Staudamm (türkisch Atatürk Barajı) am Euphrat ist der erste, wichtigste und größte der 22 Staudämme des Südostanatolien-Projektes (GAP) in der Türkei.
Der nach Mustafa Kemal Atatürk benannte Stausee ist etwa 1,5-mal so groß wie der Bodensee.
Der bedeutendste Staudamm, der um 1990 im Osten (Südostanatolien) der Türkei fertiggestellt wurde,
ist der Atatürk-Staudamm.
Der Atatürk-Staudamm (türkisch Atatürk Barajı) am Euphrat ist der erste, wichtigste und größte der 22 Staudämme des Südostanatolien-Projektes (GAP) in der Türkei.
Der nach Mustafa Kemal Atatürk benannte Stausee ist etwa 1,5-mal so groß wie der Bodensee.
Die Talsperre ist nach dem Schüttvolumen des Staudamms die neuntgrößte der Welt, nach Speicherraum ist sie an 22. Stelle. Die Fertigstellung erfolgte 1992. Seit 1992 ist er in Betrieb.
Die Talsperre dient der Stromgewinnung sowie über zwei Tunnel bei Şanlıurfa der landwirtschaftlichen Bewässerung von 1,7 Mio. ha Land. Von dem Wasserkraftwerk wird knapp 10 % der elektrischen Energie der Türkei erzeugt.
Der Atatürk-Staudamm ist – wie alle neuen Talsperren – ein umstrittenes Bauwerk, weil er ökologische, ökonomische, kulturelle und politische Probleme mit sich brachte und bringt. Wichtige historische und archäologische Stätten wie z. B. die antike Metropole Samosata wurden durch ihn dauerhaft überflutet. Durch Erosion verschlammt der See immer mehr, da das Erdreich aus der umliegenden Landschaft in den Stausee gespült wird. 1998 beschloss deshalb die türkische Regierung, die Hänge um den Atatürk-Stausee herum aufzuforsten, eine Fläche von der Größe des Saarlands. Tausende von freiwilligen Studenten haben dabei das Seeufer mit Bäumen bepflanzt.
Die Türkei hat sich 1987 in einem Abkommen mit Syrien verpflichtet, mindestens 500 Kubikmeter Wasser pro Sekunde
durch den Euphrat abfließen zu lassen.
Überflutete Ortschaften
Der Stausee bedeckt einige hundert Weiler und Dörfer. Etwa 55.000 bis 65.000 Menschen mussten zuvor in die Umgebung umgesiedelt werden. 1989 wurde die Ortschaft Samosata in der Provinz Adıyaman ebenfalls überflutet. 2000 Einwohner
dieser Stadt wurden in die neu gegründete Ortschaft Samsat umgesiedelt (heute 4367 Einwohner). Wikipedia Samsat ist eine junge Stadt in der historischen Landschaft Kommagene und zugleich ein Landkreis in der türkischen Provinz Adıyaman in Südostanatolien. Die Stadt Samsat ist die einzige im Landkreis und beherbergt knapp 56 Prozent der Landkreisbevölkerung.
Samsat wurde 1988 neugegründet, um die Einwohner des früheren Samsat beim antiken Samosata, das in den Fluten des Atatürk-Staudamms untergegangen ist, aufzunehmen. Das ehemalige Samsat existierte 1882 nur als Dorf mit einem Zwanzigstel des alten Umfangs von Samosata in der südlichsten Ecke des ehemaligen Stadtgebietes.
Der kleine Landkreis Samsat, der zweitkleinste der Provinz Adıyaman, liegt im Süden dieser und grenzt an den Atatürk-Staudamm, der auch die Grenze zur südlich gelegenen Provinz Şanlıurfa bildet. Samsat hat die geringste Einwohnerzahl
und die geringste Bevölkerungsdichte aller Kreise in der Provinz Adıyaman. Neben der Kreisstadt besteht er noch aus 16 Dörfern (Köy, Mehrzahl: Köyler) mit durchschnittlich 186 Einwohnern. Taşkuyu mit 554 Einwohnern ist davon das größte, weitere fünf Dörfer haben mehr Bewohner als der Durchschnitt (186).
Hier sind die wichtigsten Fakten dazu:
Fertigstellung/Füllung:
Die Bauarbeiten am Hauptdamm wurden im August 1990 abgeschlossen, und die Füllung des Stausees
begann im selben Jahr.
Inbetriebnahme:
Offiziell wurde der Atatürk-Staudamm 1992 eingeweiht.
Lage:
Er liegt am Euphrat, nordwestlich von Şanlıurfa, und ist der zentrale Teil des Südostanatolien-Projekts (GAP).
Bedeutung:
Es handelt sich um einen der größten Steinschüttdämme der Welt, der primär zur Stromerzeugung und Bewässerung dient.
Wikipedia
Ein weiterer großer Staudamm in der Region, die Karakaya-Talsperre, wurde bereits etwas früher,
im Jahr 1987, fertiggestellt.
Wikipedia
Merhaba Merhaba Mehrhaben Merhaba

Blauracken und Bienenfresser und andere schöne ehemalige Vögel gab es auch auf den Straßen,
wie überall wo es fetten Autoverkehr gibt
und in der Türkei wurde sehr vieles mit Lastwagen durch das weite anatolische Ländle gefahren,
verdieselt wurde die Luft.
Blauracken (Coracias garrulus) sind interkontinentale Zugvögel, die in warmen, offenen Landschaften Europas,
Nordafrikas und Westasiens brüten.
Sie bevorzugen Lebensräume mit alten Bäumen, Feldholzinseln oder Steppen.
Den Winter verbringen sie südlich der Sahara in Afrika.
Merhaben Merhaba
Zitat Anfang
Der Europäische Bienenfresser unten im Foto (Merops apiaster) ist ein farbenprächtiger Zugvogel,
der in der Türkei weit verbreitet ist. In der Türkei ist der Bienenfresser ein häufiger Sommergast.
Er bevorzugt halboffene Landschaften, lichte Wälder sowie Flussufer in den warmen Regionen des Landes.
Ein kurioser Zwischenfall
Internationales Aufsehen erregte ein Bienenfresser in der Türkei im Mai 2012.
Ein türkischer Bauer hielt einen beringten Vogel, der die Aufschrift "Israel" trug, versehentlich für einen israelischen Spion. Nach Einschaltung des türkischen Geheimdienstes und veterinärmedizinischer Untersuchungen stellte sich jedoch schnell heraus, dass der Ring von der israelischen Universität Tel Aviv stammte.
Der Vogel wurde daraufhin offiziell "freigesprochen".
Zitat Ende
Merhaben Merhaba




Dem Klima und Wetter angepasst der Käse in diesen Hitzeregionen mit Wasserengpässen.





Manche der Straßen im Juni 1989 schmatzten vor Hitze.
Der Belag war ganz weich und klebrig und es hörte sich nach einer Schmatzfahrerei an.

Diyarbakir 1989
Übersicht mit KI Google
Das Jahr 1989 war in Diyarbakır eine historische Übergangsphase, geprägt von tiefgreifendem soziokulturellem Wandel, städtischem Wachstum und den Nachwirkungen der Militärdiktatur. Die Stadt im Südosten der Türkei war damals ein Schauplatz, der zwischen traditionellem Leben und dem Beginn einer neuen, unruhigen Ära in der Region oszillierte.
de.wikipedia.org +1
Das städtische und alltägliche Leben
- Handel und Tradition: Der Alltag war stark von Landwirtschaft und Handwerk geprägt. Ein bekanntes visuelles Zeugnis dieser Zeit sind etwa die Marktplätze, auf denen Gänse und anderes Vieh gehandelt wurden.
- Wahrzeichen im Wandel: Die historische Altstadt innerhalb der Stadtmauer und die zum Tigris abfallenden Hevsel-Gärten bildeten den kulturellen Kern. Zu diesem Zeitpunkt war das Antik- und Parkleben in vollem Gange, oft festgehalten auf Aufnahmen im Anıt Park.
- Musik und Kultur: Musikalisch erlebte die Region regionale Erfolge. Künstler wie Küçük Emrah prägten mit Alben wie Diyarbakır Düzüne (erschienen 1989) das kulturelle Bild.
Politische und gesellschaftliche Lage
- Nachwirkungen der Militärjunta: Die 1980er Jahre hatten tiefe Narben in Diyarbakır hinterlassen, besonders durch die harten Bedingungen im berüchtigten Militärgefängnis, das auch 1989 noch ein dominierendes und dunkles Thema in der Geschichte der Stadt war.
- Kulturelle Identität: Die Bevölkerung der Region bestand (und besteht bis heute) zu einem sehr großen Teil aus Kurden und Zazas. Die Jahre um 1989 bildeten eine Zeit, in der das Ringen um den eigenen sprachlichen und kulturellen Ausdruck immer lauter wurde.
- Juristischer Widerstand: Es war zudem die Ära, in der mutige Juristen (wie z.B. Şeraffettin Kaya) zunehmend politische Gefangene vertraten und sich gegen Repressionen wehrten.
de.wikipedia.org +3
Weiterführende Ressourcen zur Geschichte
- Historische Aufnahmen: Authentische Bilder aus den Straßen und vom Marktleben im September 1989 lassen sich in der Bilddatenbank von Alamy finden.
- Archäologisches Erbe: Umfassende Informationen zur historischen Bedeutung und den UNESCO-geschützten Stätten der Stadt bietet der Wikipedia-Eintrag zu Diyarbakır.
- Merhaba Merhaba

Diyarbakir ein großes Gefangenenlager am Rand der Stadt damals.



Hier diese Alten sie hielten die monströs aggressiven Jugendlichen zurück als diese wütend wie sie waren,
also benebelt gegen mich vorgehen wollten.
Bloß weil ich nunmal da war.
Bei den Germanen war ja ein Wutanfall eine Befreiung und Erleuchtung.
Was ja auch stimmig ist.
Wutabzuleiten ist wie Blitzableiten die sonst deinen Körper auffressen könnten verbrennen könnten mit Krebsgeschwüren
die innerlich schüren. Nochmals Danke an diese Menschen die nicht so aussahen als ob sie aus der Türkei kamen.
Wohl geflüchtete Kurden aus Iran oder Syrien .
Jedenfalls diese Stadt war damals aufgeladen mit seit tausend Jahren Unfrieden.
Merhaba Merhaba


Zitat aus:
https://nitromagazin.com/diyarbakir-4000-jahre-kultur-vernichtet
Die Zerstörung von Städten und Dörfern im Südosten der Türkei hat System und dauert unvermindert an. Besonders dramatisch ist die Zerstörung des 4000 Jahre alten Stadtkerns von Diyarbakir, die einhergeht mit der Vertreibung der kurdischen Bevölkerung.
E in UN-Bericht kritisiert die seit 2015 andauernde systematische Zerstörung von Siedlungen und Städte mit überwiegend kurdischer Bevölkerung. Er wirft der Türkei massive Menschenrechtsverletzungen vor: Folter, Gewalt, Mord und Vertreibung. Rund 355 000 Menschen seien im Südosten vertrieben worden. Durch Enteignungen und städtebauliche Veränderungen wie zum Beispiel in Diyarbakir-Sur erzwingt die Regierung einen ethnischen, sozialen, kulturellen und demografischen Wandel in der Region.
Diyarbakir-Sur 2014: Ein alter Mann sitzt einsam auf einem Hocker und blickt durch eine Lücke in der über 4000 Jahre alten Stadtmauer hinunter auf die weite Ebene mit den Hevsel-Gärten an den Hängen des Tigris-Tals. Innerhalb der Festungsmauer befindet sich die Altstadt, auch Surici oder Sur genannt.
Befand sich die Altstadt, muss man korrekterweise sagen, denn sie existiert fast nicht mehr. Mehr als ein Drittel der Altstadt ist abgerissen, die Bewohner vertrieben. Satellitenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörung. Eine seit 4000 Jahren besiedelte Stadt mit einer spezifischen Kultur geht unter.
Die Altstadt mit ihren engen Gassen, den vielen historischen Gebäuden, Kirchen, Moscheen, Gräbern, Badehäusern und Brunnen und dem bunten multikulturellen Treiben war eine touristische Attraktion und fehlte in keinem Reiseführer. 1988 wurde die Altstadt innerhalb der Stadtmauer unter Denkmalschutz gestellt, darunter 595 Bauwerke.
Festung von Diyarbakir und der Kulturlandschaft Hevsel-Gärten
Im Jahr 2012 beschloss die Kommunalverwaltung einen „Surici-Erhaltungsplan“, der von der türkischen Regierung damals noch unterstützt wurde. Sie beantragte die Aufnahme der „Festung von Diyarbakir und der Kulturlandschaft Hevsel-Gärten“ in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Anfang 2015 wurden die Altstadt und die Gärten aufgenommen. Die Freude war groß unter der Bevölkerung, die mit ihrer Kommunalverwaltung schon 2011 begonnen hatte, die Altstadt behutsam zu erneuern und die heruntergekommen Grünstreifen entlang der Festungsmauer in Parks zu verwandeln.
Doch die Freude währte nur kurz. Nachdem die türkische Regierung die Friedensgespräche mit der PKK für beendet erklärt hatte, begannen Ende Juli die Repressionen gegen die Bevölkerung im kurdischen Südosten der Türkei. Die Jugendlichen in den Städten errichteten Barrikaden und lieferten sich heftige Kämpfe mit der Polizei. Diese verhängte daraufhin eine mehrtägige Ausgangssperre. Auch die Altstadt von Diyarbakir war von Anfang September bis Mitte Oktober 2015 davon betroffen. Bei diesen Auseinandersetzungen starben jedes Mal Menschen, Tausende verließen fluchtartig die Stadt.
Am 2. Dezember 2015 wurde eine Ausgangsperre für den östlichen Teil Suricis verhängt, die bis heute andauert. Das Militär griff die Bevölkerung mit Panzern, Mörsern und anderen schweren Waffen an. Sie bombte sich durch die engen Gassen und nahm keine Rücksicht auf historische Gebäude oder Monumente. Auch die Festungsmauer, die direkter Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, wurde vom Militär und den Spezialeinheiten bewusst beschädigt: Eisenstangen wurden metertief ins Gemäuer einbetoniert, Anbauten angebracht und die kleinen Durchgänge zubetoniert. Am 11. Dezember wurde die Ausgangssperre kurzzeitig für einen Tag ausgesetzt, was zu einer Massenflucht aus dem Ostteil der Altstadt führte.
Vor den Auseinandersetzungen lebten 57 000 Menschen in den sechs Stadtteilen der Altstadt. Über 22 000 Menschen flohen und verloren über Nacht Haus und Habe. Der Ostteil von Sur wurde danach komplett abgeriegelt. Am 21. März 2016 beschloss die Regierung die Enteignung der gesamten Altstadt einschließlich der Moscheen, Kirchen und anderen Monumenten.
Weltkulturerbe dem Erdboden gleichgemacht
Auf dem Satellitenfoto vom Mai 2016 ist gut zu erkennen, dass mindestens zehn Hektar eng bebautes Gelände dem Erdboden gleichgemacht wurden. 832 Gebäude wurden komplett und 257 Gebäude teilweise zerstört. In den engen Straßenzügen wurden teilweise die Häuser beidseitig abgerissen, damit das Militär und die schweren Baufahrzeuge Zugang zum Stadtteil bekamen.
Seitdem hat keiner mehr Zugang – außer Militär und Bautrupps. Selbst das UNESCO-Kulturstätten-Management von Sur, das bei der von der HDP/BDP regierten Provinzverwaltung angesiedelt war, hat keinen Zugang, um sich ein Bild über den Zustand des Weltkulturerbes zu machen. Die UNESCO hielt sich trotz internationaler Proteste mit Kritik an der Regierung sehr zurück, um keine diplomatischen Konflikte zu riskieren, obwohl es sich in Sur um die systematische und umfangreiche Zerstörung einer eigenen Welterbestätte durch ein Mitglied der UNESCO handelt. Ein einmaliger Vorgang.
Dies berichtet der Mitarbeiter des UNESCO-Kulturstätten-Managements, Ercan Ayboga, im Kurdistan Report Nr. 193. Lediglich ein Masterplan für die Zukunft Suricis und ein Bericht bis Ende 2018 werden von der Türkei erwartet. Bis dahin könnte es schon zu spät und die komplette Altstadt und das Tigris-Tal mit den Hevsel-Gärten irreparabel zerstört sein. Denn ein weiteres Satellitenfoto aus dem August 2016 zeigte, dass mittlerweile schon 20 Hektar und 1519 Gebäude, darunter 89 denkmalgeschützte Gebäude, völlig zerstört waren. 40 historische Gebäude waren teilweise zerstört, 41 ernsthaft beschädigt.
Die armenische Surp-Giragos-Kathedrale
Das berühmteste historische Gebäude ist die Hasirli-Moschee. Sie ist komplett zerstört worden. Die berühmte Kursunlu-Moschee, das Pasa-Hamam (Badehaus), die größte armenische Kirche, die Surp-Giragos-Kathedrale mit ihren angrenzenden denkmalgeschützten Geschäften und die armenisch-katholische Kirche, alles auch touristische Highlights, sind ebenfalls teilweise zerstört.
Die armenische Surp-Giragos-Kathedrale wurde gerade erst wieder aufwendig von den dort ansässigen Armeniern mit Hilfe der HDP-Provinzverwaltung restauriert. Mit der Wiedereröffnung der ehemals größten armenischen Kirche im Mittleren Osten erhofften sich die Armenier die Wiederbelebung ihrer Religion und Kultur in der Türkei. Die HDP/BDP-Stadtverwaltung unterstützte dieses Anliegen, denn das östliche Stadtviertel von Sur war ursprünglich das armenische Viertel. Die armenische Zeitung Armenian Weekly zeigt in ihrer Ausgabe vom 1. September 2017 das Ausmaß der Zerstörung und die Plünderung im Juli 2017.
Wegen der Enteignungen in der Altstadt ist nicht davon auszugehen, dass die türkische Regierung diese Gebäude wieder originalgetreu aufbaut. Offensichtlich sollen die kurdische, christliche und armenische Geschichte ausgetilgt werden. Verloren gehen dabei auch das für Sur charakteristische Handwerk und die Handelsstruktur der Armenier und Assyrer von Surici.
Provinzverwaltungen alle Denkmalschutzstätten-Managements entzogen
Im September 2016 wurden den Provinzverwaltungen alle Denkmalschutzstätten-Managements entzogen und direkt dem Kultusministerium unterstellt. Im Oktober 2016 wurden die Ko-Bürgermeister von Diyarbakir verhaftet, und die Stadt wurde unter Zwangsverwaltung gestellt. Die meisten städtischen Angestellten verloren daraufhin ihren Job und wurden gegen Erdogan-treue Angestellte ausgetauscht.
Fotos, die aus landenden Passagierflugzeugen aufgenommen werden konnten, zeigten die fortschreitende Zerstörung von Sur. Im Mai 2017 waren schon 35-40 Hektar und ca. 2500 Gebäude komplett zerstört.
Im Mai 2017 weitete die Regierung den Abriss auf die südwestlichen Teile der Altstadt, auf die Stadtteile Lalebey und Ali Pasa, aus. 500 Familien wurde mitgeteilt, sie hätten innerhalb von zwei Wochen ihre enteigneten Häuser zu verlassen. Bis heute widersetzen sich die Familien der Aufforderung.
Eine in Sur gedrehte Videodokumentation in den noch frei zugänglichen Teilen gibt einen Einblick, was die dort lebenden Menschen durchmachen mussten und müssen: Alle Türen zu ihren Häusern wurden aufgebrochen, Wasser und Strom wurden abgestellt, überall sind Polizei und Militär postiert. Viele Menschen geben die Hoffnung auf Besserung auf und verlassen die Stadt.
Gentrifizierung und ethnische Säuberungen
Nach dem Kahlschlag hat das Ministerium für Umwelt und Urbanisierung seit Anfang 2017 mit der Neu-Bebauung durch die staatliche Wohnungsbaubehörde TOKI begonnen. Die zweistöckigen Betonklötze sind mit einer dünnen Schicht aus schwarzem Basaltstein versehen.
Für Diyarbakir waren Häuser aus kompaktem schwarzem Basaltstein typisch. Typische Häuser im Quartier besaßen immer einen Innenhof. Die typische TOKI-Bauart und die neuen breiten Straßen haben nichts vom ehemaligen Flair des Quartiers. Die Neubebauung hält sich auch nicht an die Vorgaben der UNESCO zum Aufbau historischer Stadtkerne. Für die vertriebene Bevölkerung gibt es kein Zurück mehr, denn die Häuser sollen teuer verkauft werden. Die ehemaligen Hausbesitzer erhielten nur geringe Entschädigungen für ihre Häuser, und Mieter gingen komplett leer aus. Ihnen bot man lediglich 1500 Euro für die Inneneinrichtung an. Viele lehnten dies empört ab, weil sie es als zusätzliche Beleidigung und Demütigung empfanden.
Aktuell steht der Regierung Tür und Tor offen zur Kommerzialisierung der Altstadt von Diyarbakir und den Hevsel-Gärten an den Hängen des Tigris-Tals. Es handelt sich dort um eine exklusive Lage, mit der sich viel Geld machen lässt. Die Hevsel-Gärten, die jahrtausendelang die Bevölkerung Diyarbakirs mit Obst und Gemüse versorgt haben, sollen zwar im Kern erhalten bleiben. Drumherum sollen aber in der sogenannten Pufferzone des Weltkulturerbes (ein Gebiet rund um ein Weltkulturerbe, dessen spezifischer Charakter ebenfalls erhalten bleiben soll) Freizeitanlagen, Geschäfte und Häuser für Reiche entstehen.
Die Verdrängung der kurdischen Bevölkerung
Mit der Zerstörung des Tigris-Tals wurde ebenfalls im Frühjahr begonnen. An der historischen Brücke (die Zehn-Augen-Brücke) über den Tigris wurde eine Moschee gebaut, zwei der zehn Durchgänge der Brücke wurden für den Bau von Cafés zugeschüttet. Lizenzen für Dutzende von Cafés wurden für das Areal vergeben. Große Bebauungsprojekte im Tigris-Tal sind schon in Planung. Sie werden auch dort die in sehr einfachen Häusern lebende Bevölkerung verdrängen. Der Reiche hat nicht gern die Armut vor seiner Haustür.
Die Verdrängung der kurdischen Bevölkerung durch Kommerzialisierung ist nur ein Aspekt. Die Ansiedlung anderer Ethnien im gesamten Südosten der Türkei soll dazu dienen, die Demographie nachhaltig zu verändern und damit auch die politischen Machtverhältnisse im Südosten der Türkei. Die beiden UN-Sonderberichterstatter, Annalisa Ciampi und Koumbou Boly Barry, stellen in ihrem Bericht fest: „Through urban renovation and expropriation projects, the state is meddling with the ethnic, social, cultural and demographic makeup of the region.“
In Van werden beispielsweise Afghanen, Tschetschenen, Usbeken und Uiguren angesiedelt. Sie bekommen neu gebaute TOKI-Häuser zur Verfügung gestellt. In der Region werden sie auch militärisch ausgebildet, berichtet ANF.
In den ländlichen Gebieten konfiszierendie Militärs die Herden der Bauern und ihre selbsterzeugten Lebensmittel wie Käse und Brot. Bewaffnete, von der Regierung eingesetzte „Dorfschützer“ beteiligen sich an der Enteignung der kurdischen Bauern. Nicht selten sind sie es, die die Dorfbevölkerung terrorisieren, schlagen und foltern. Straßen in den Bergen werden abgesperrt, sodass die Bauern ihr Vieh und ihre Produkte nicht auf den Märkten verkaufen können. Damit entzieht man den Bauern ihre Lebensgrundlage und macht sie letztendlich zu Flüchtlingen. Eine weitere Vertreibungsmethode ist das Abbrennen von Wäldern und Feldern, indem aus Militärhelikoptern Brandbomben abgeworfen werden.
In der gleichgeschalteten Presse der Türkei finden diese Enteignungen und Zerstörungen, wie überhaupt die Gewalt im kurdischen Südosten der Türkei, kaum Erwähnung. Wenn doch einmal berichtet wird, dann macht man die PKK dafür verantwortlich. Die Schriftstellerin Nurcan Baysal brachte die absurde Argumentation, mit der die Menschenrechtsverletzungen gerechtfertigt werden, beim Berliner Literaturfestival literarisch auf den Punkt:
„Der Staat hat Silvan zwölf Tage lang bombardiert, in Brand gesteckt, dem Erdboden gleich gemacht.“ – „Aber da sind Schützengräben!“ „Der Staat hat Nusaybin 14 Tage lang von Nahrung und Wasser abgeschnitten, kleine Kinder und schwangere Frauen auf ihren eigenen Balkonen erschossen.“ – „Aber da sind Schützengräben!“ „Der Staat hat in Cizre den Menschen nicht erlaubt, ihre Kinder zu begraben, hat die toten Körper der Kinder in Kühlschränke eingesperrt.“ – „Aber da sind Schützengräben!“ „Soldaten haben in Tendürek junge Kurden verbrannt, nachdem sie sie getötet haben.“ – „Aber da sind Schützengräben!“ „Helin hatte Hunger. Als die Bäckerei wieder aufmachte, wollte sie dort schnell ein warmes Brot holen, sie haben ihr in den Kopf geschossen.“ – „Aber da sind Schützengräben!“ „Seit Tagen liegen die Leichen getöteter junger Kurden auf dem Boden, der Staat erlaubt nicht, sie zu bergen.“ – „Aber die heben Schützengräben aus!“ „Der Staat bombardiert Friedhöfe, martert tote Körper“. – „Aber da sind Schützengräben!“
Zitat Ende
Ja seit über 1000 Jahren wird hier gekämpft.
Wann ist der Lernprozess beeendet.
Wie lange wollen die Menschen sich noch in diesem evolutionären „Ich Gönn Dir Nix das gehört mir alleine BesitzGier Seinszustand “ bleiben.
Merhaba Merhaba Merhaba


Dienstag 20 Juni 1989
Übernachtung Diyarbakir Uni.
Armut wird solider.
Die Jungs Hirten öffnen sofort das Auto. Ich daneben.
Betteln-Essen-Kleidung-Halbstarke in Diyarbakir.
5 Jahres Visum vom jungen Türken.
Phantasiegebäude. Kein Reisebus auf der Tour.
Hitze Hitze Hitze.Werde Kleidung abgeben.
Städte sind ermüdend unfrisch.
Mitwoch 21 Juni 1989
Die Übernachtung in Ikiköprü-Kurdensyndrome-Asylanten-Stolz
Kinder i love you-fick fick-
Kurdensprache zwischen Arabisch und Türkisch.
Übernachtung in armeekontrollierten Dörfern.
Ich denke diese Fotos unten sind nicht mehr von Diyarbakir.Ich war wohl nicht sehr lange in dieser Stadt.
Seltsam ich habe auch keine Architektonischen Fotos von Diyarbakir.Diese typische Basaltarchitektur das Gestreifte die Basaltstraßen.Auch keine Fotos von der Moscheeeeeee.Ohjemineeeeee.Merhaba.
Aber wenn ich sagte, dass ich aus Almanya/Deutschland bin, rieben sie sich häufig die Zeigefinger aneinander und sagte „Türk-Alman-Arkadaş” – Türken und Deutsche sind Freunde.
Ich dachte beim Zeigefingerreiben das sie Geld meinten.
Merhaba
Ich denke, das ich damals von Diyarbakir Richtung Mardin und Hasankeyf und dann nach Ikiköprü die Tagestour machte.
Meine Straßenkarte Türkei Östlicher Teil 1:800 000 von RV Reise und Verkehrsverlag find ich nicht wieder,denn dort sind alle Strecken drauf aufgezeichnet.
Aber genauere Wegbeschreibungen sind nun im Nebel der Erinnerungen vernebelt worden.
Und die damalige DIA Fotografie machte ich dann nicht mehr mit dem Kodakrahmen sondern bloß als DIA ohne Berahmung. Dadurch fehlen mir aber die Tages Monats Jahresraten auf dem Kodak Pappe Rahmen.
Merhaba















Aramaisches Gebiet Mardin im Ṭūr ʿAbdīn Gebirge
Zitate Anfang
Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Tur-Abdin
http://www.stiftung-aramaeisches-kulturerbe.de/turabdin/pages/19-moryuhanun.
Das Kalksteingebirge Ṭūr ʿAbdīn ; „Berg der Knechte [Gottes]“ liegt in Nordmesopotamien am Oberlauf des Tigris
im Südosten der heutigen Türkei.
In der Antike war das Gebirge unter verschiedenen Namen bekannt, unter anderem als Bit-Zamani.
In der syrisch-aramäischen Tradition wurde es auch Ṭuro d'Mosch genannt, während es in griechischen
und lateinischen Quellen als Mons Masius erscheint.
Das Gebiet ist seit Jahrhunderten überwiegend von aramäischen Christen bewohnt, die eine der ältesten kontinuierlich bestehenden christlichen Gemeinschaften des Nahen Ostens bilden.
Trotz starker Abwanderung im 20. Jahrhundert bestehen bis heute mehrere historische Klöster und Dörfer, in denen das aramäische Erbe weiter gepflegt wird.
Lage
Im Süden, bei Mardin, fällt der Gebirgsstock steil zur mesopotamischen Ebene hin ab.
Der Tigrisdurchbruch bildet die östliche Grenze, und im Norden grenzt der Tur Abdin an die Ebene von Diyarbakır.
Die Westgrenze ist schlecht definiert und wird ungefähr durch das Vulkanmassiv des Karacadağ gebildet.
Der Tur Abdin ist überwiegend eher hügelig denn als eigentliches Gebirge ausgebildet und wirkt eher wie eine Hochebene. Eine Ausnahme bildet der Steilabfall bei Mardin. Er wird von einigen fruchtbaren Tälern durchzogen,
etwa das Tal von Gercüş. Das Gebirge war früher dicht bewaldet. Karsthaltige Böden bilden die überwiegende Bodenbeschaffenheit. Sie sorgen dafür, dass die im Winter und Frühjahr zahlreich auftretenden Niederschläge
durchsickern, sodass der Boden im Sommer trocken ist und mit großem Aufwand künstlich bewässert werden muss.
Zitat Ende Merhaba

Geschichte
Akkadier, Assyrer und Perser
Vermutlich überschritt bereits der akkadische Herrscher Naram-Sin das Gebirge. Es wird auch angenommen, dass die altassyrischen Handelsrouten nach Anatolien über das Gebirge führten.
Die älteste Erwähnung des Tur Abdin findet sich in einer Keilschrifturkunde aus Boğazköy, die von dem Verlust eines
silbernen Gefäßes (a-ga-nu KÙ.Babbar) im Kaschiarigebirge handelt. Der Vertrag zwischen dem hethitischen Großkönig Šuppiluliuma I. und Tette von Nuḫašše erwähnt das Gebirge (KBo I 4). Als Bewohner des Tur Abdin werden seit dem 14. Jahrhundert v. Chr. die Aramäer erwähnt (assyrische Keilschrifttexte). Das Gebirge wurde erstmals von Adad-nirari I. und Salmānu-ašarēd I. erobert. Das Gebirge war für die Assyrer vor allem von militärischer Bedeutung, da seine Kontrolle den Zugang zu den Kupfervorkommen von Ergani und der fruchtbaren Ebene von Diyarbakır sicherte.
Feldzugsberichte von Tukulti-Ninurta I., Tiglat-Pilešar I., Aššur-bel-kala, Tukulti-Ninurta II., Adad-nirari II., Aššurnâṣirpal II.
und Salmānu-ašarēd II. erwähnen eine Überschreitung. Angaben zur genauen Route fehlen meist. Tiglat-Pilesar I. berichtet aus seinem 3. palu:[3] „Ich betete zu Assur und den großen Göttern, meinen Herren. Ich bestieg den Berg Kašiari.“ Assur-nasirpal I. beschreibt auf der Seite D des weißen Obelisken, wie er einen Aufstand bestraft: „Ich erhob eine Fackel, ich marschierte rasch in die Kašiariberge und zog gegen jene Städte. Während der Nacht umzingelte ich sie und bei Sonnenaufgang kämpfte ich gegen zahlreiche Streitwagen und Fußtruppen und fügte ihnen schwere Verluste zu…
Ich eroberte die Stadt Amlattu, die Stadt Saburam, die Stadt Ruzidak, die Stadt Bugu, die Stadt Ustu, aufrührerische Städte im Land der Dannuna, ich zündete sie an…“
In der Zeit Aššurbānipals gab es im Tur Abdin Weinanbau, Wein gehörte zum Tribut an Assyrien und wurde hier noch
im 19. Jahrhundert angebaut.
Im 6. Jahrhundert v. Chr. fiel der Tur Abdin zusammen mit dem übrigen Mesopotamien an die persischen Achaimeniden,
die zuvor die Meder und das Neubabylonische Reich besiegt hatten. Sie kontrollierten das Gebiet, bis Alexander
der Große ihr Reich 330 v. Chr. eroberte. Anschließend beherrschten die makedonischen Seleukiden die Region.
Ende Zitat von Edwin Wikipedia
Merhaba

Ich bin mir nicht sicher ob das hier Midyat ist.
Passt aber in die Historie.
Midyat ist heute eine überwiegend von Kurden und Arabern bewohnte Stadt in der türkischen Provinz Mardin,
hat jedoch einen historisch tief verwurzelten aramäischen (syrisch-orthodoxen) Hintergrund.
Die Stadt im Tur Abdin war lange ein christliches Zentrum, ist jedoch mittlerweile durch demografische Veränderungen
und Auswanderung ein kultureller Schmelztiegel mit kurdischer Mehrheit.
Ethnische Zusammensetzung: Die Bevölkerung besteht heute hauptsächlich aus Kurden und Arabern.
Historischer Hintergrund: Ursprünglich war die Stadt stark durch Aramäer geprägt; sie gilt als Zentrum des [Tur Abdin].
Kulturelles Erbe: Trotz des demografischen Wandels sind die aramäisch-christliche Kultur und Architektur (Kirchen, Klöster) weiterhin sehr präsent.
Sprache: Im täglichen Leben wird in der Region primär Kurdisch (Kurmandschi) und Arabisch gesprochen.
Wikipedia
Bekannt ist Midyat dafür, dass früher dort mehr Christen (überwiegend syrisch-orthodox) als Yeziden und Moslems lebten. Auch ist die Anzahl der Kirchen höher als die der Moscheen. Doch aus Angst vor religiöser Verfolgung mussten die meisten Christen in andere Länder fliehen.
Die fünf Kirchen der Stadt sind Mar Schmuni, Mor Barsaumo, Mor Akhsnoyo (nach dem Hl. Philoxenos von Mabbug), Mor Scharbel, sowie eine protestantische Kirche und das alte Kloster Mor Abrohom, das auch heute noch bewohnt ist.
Das Kloster Mor Gabriel liegt etwa 20 km von Midyat entfernt. Ebenfalls im Landkreis Midyat liegen die Orte Altintas (Keferze) und Anitli (Hah), in denen einige Kirchen und Klöster liegen.
Midyat wird bereits im 13. Jh. v. Chr. in den assyrischen Annalen vom assyrischem König Aschschur-nasir-apli schriftlich erwähnt: "Ich habe mir Matiate (= Midyat) und seine Dörfer unterworfen; ich nahm von dort reiche Beute mit und legte ihnen Tribut und schwere Steuern auf".
Im Jahre 640 nach Christus gehörte Midyat der islamischen Herrschaft unter dem Kalifen Umar an. Später wechselte es ihren Herrschaftsbereich unter den Umayyaden und Abbasiden. Zum Höhepunkts des Abbasiden-Kalifats, unter dem Kalifen Harun dem Rechtgeleiteten, wurde Midyat und dessen Gebiet einem großen Wiederaufbau von ganzen Dörfern und Gebäuden unterzogen.
Es wird berichtet dass die ersten Christen in Höhlen gelebt haben. Die Stadt wurde im Laufe der Geschichte oft von äußeren Kräften bedrängt und zerstört, da sie im ältesten Ansiedlungsort der Welt, Mesopotamien, liegt. So zuletzt auch im Ersten Weltkrieg. Nach 1930 wurde die Stadt mit Häusern und Kirchen wieder aufgebaut. Die Zahl der christlichen Einwohner stieg. Die meisten gehörten der Syrisch-orthodoxen Kirche an, einige waren syrisch-katholisch oder protestantisch.
Aufgrund wiederholter Plünderungen durch Mongolen und türkische sowie kurdische Stämme in der Hochebene Tur Abdins, welche Ende des 14., 19. und Anfang des 20. Jhs. Mit Massakern im Zuge des Völkermords an den Aramäern
ihren Höhepunkt erreichten, wurde die aramäische Bevölkerung stark dezimiert.
Nach diesem Ereignis im Jahre 1915 suchten einige aramäische Familien aus Midyat Zuflucht in den benachbarten
arabischen Ländern, überwiegend in Syrien und im Libanon.
Es wird angenommen, dass bis in die frühen 1960er Jahre Midyat von mehr als 500 Familien bewohnt war.
Die Aramäer stellten über 90 % der Bevölkerung dar. Heute gibt es schätzungsweise noch 120 aramäische Familien
die in Midyat wohnen, hingegen mindestens 60.000 kurdische Einwohner, von denen die meisten
aus anderen Dörfern kommen.
Merhaba

Auch hier wird in der Hitzer des Sommers auf dem Dach geschlummert schöööööön
Zitat Anfang
Römisches Reich und Byzanz
Seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. befand sich Nordmesopotamien unter der direkten oder indirekten Herrschaft
der iranischen Parther, die wiederholt Kriege gegen die Römer führten, die hier im Verlauf des 2. Jahrhunderts n. Chr. zunehmend an Einfluss gewannen. Spätestens seit Kaiser Septimius Severus gehörte der Tur Abdin als Teil der römischen Provinz Mesopotamia zum Imperium Romanum.
Die Bewohner des Tur Abdin sollen laut späterer Überlieferungen bereits im 1. Jahrhundert von den Aposteln Thomas
und Thaddäus zum Christentum bekehrt worden sein. Sicher nachweisbar ist das Christentum hier allerdings erst in der Spätantike. Den damals gegründeten zahlreichen Klöstern und Kirchen verdankt das Gebiet seinen heutigen Namen.
Vom 4. bis zum 7. Jahrhundert bildete der Tur Abdin die Grenze zwischen Ostrom und dem persischen Reich der Sassaniden, der Nachfolger der Parther; das Gebirge bildete eine Art Vorposten des Oströmischen Reiches.
Während die Eroberung durch die Araber nach 640 zunächst das Ende der Verfolgung durch die oströmisch-byzantinischen Reichskirche bedeutete, verschlechterte sich die Lage der indigenen syrischen Christen nach dem Sieg der Seldschuken
in der Schlacht bei Manzikert 1071. Der Tur Abdin wurde von Timur Lenk um 1400 massiv geplündert, viele Klöster und Siedlungen wurden zerstört.
Zitat Ende
Merhaba
Ach ja das Thomasevangelium passt zu lesen für diese Region.
Ich hatte es schon gelesen.

Neuzeit
Seit dem Spätmittelalter gehörte der Tur Abdin zum Osmanischen Reich. Besonders im 19. und 20. Jahrhundert kam es zu Massakern an den syrischen Christen (auch bekannt als Aramäer, Assyrer oder Chaldäer) durch die osmanisch-türkische Armee und kurdische Familienclans, verstärkt im Jahr des Schwertes 1915, als viele historische und jahrhunderte alte christliche Dörfer durch Vertreibung und Ermordung der Bewohner entvölkert wurden.
Noch um 1970 lebten dennoch zahlreiche Suroye/Suryoye im Tur Abdin, Suroye/Suryoye ist die eigensprachliche
Bezeichnung der syrischen Christen. Während der letzten Jahrzehnte fand aber ein massiver Exodus der Aramäer/Assyrer
nach Syrien, in den Libanon, in den Irak, nach Nordamerika, Australien und insbesondere West-Europa (Deutschland, Niederlande, Schweiz) statt. Heute leben im Tur Abdin darum nur noch etwa 4.000 syrisch-orthodoxe Christen,
die vielfach der sozialen Elite angehören und zum Beispiel als Silberschmiede und Ärzte tätig sind.
Ausgewanderte Glaubensbrüder unterstützen die Daheimgebliebenen inzwischen massiv finanziell, sodass in den letzten Jahren viele Kirchen und Klöster aufwendig restauriert werden konnten. Der Fortbestand der christlichen Gemeinden
im Tur Abdin ist derzeit dennoch bedroht.
Gegenwart
Die Aramäer/Assyrer im Tur Abdin verwenden die klassisch-syrische Hochsprache als Kirchensprache im Gottesdienst, sprechen als Muttersprache jedoch einen nordostaramäischen Dialekt, der Turoyo („Berg-[Dialekt]“) genannt wird.
Weil die meisten Sprecher aus der Region Tur Abdin vertrieben wurden und modernes Syrisch (Surayt/Turoyo) in den
Ländern der aramäischen/assyrischen Diaspora einen sehr geringen Status hat, weshalb nicht alle Nachkommen der Auswanderer die Sprache ihren Kindern beibringen, und weil Ṭuroyo im Gegensatz zur Sakralsprache eine schriftlose
Sprache ist und daher kaum schulisch vermittelt werden kann, gilt ihr Fortbestehen als bedroht.
Die Bevölkerungsmehrheit im Tur Abdin wird heute von Kurden gebildet, hinzu kommen Araber und Türken.
Die folgenden Orte werden noch (zum Teil oder vollständig) von syrisch-orthodoxen Christen bewohnt:
- Anhel (türkisch Yemişli)
- Arbo (türkisch Taşköy)
- Arkah (türkisch Üçköy)
- Arnas (türkisch Bağlarbaşı)
- Aynwardo (türkisch Gülgöze)
- Beth Debe / Badibe (türkisch Dibek)
- Beth Kustan / Bequsyone (türkisch Alagöz)
- Beth Sbirino / Bsorino (türkisch Haberli)
- Beth Zabday (türkisch İdil, arabisch Azech, kurdisch Ezech)
- Dayro da-Slibo (türkisch Çatalçam)
- Hah (türkisch Anıtlı)
- Hrabemishka/Harbtho (türkisch Dağiçi)
- Hapsis (türkisch Mercimekli)
- Kafro Helayto (türkisch Arıca)
- Kafro Tahtayto (türkisch Elbeğendi)
- Karboran (türkisch Dargeçit)
- Kfarze (türkisch Altıntaş)
- Marbobo (türkisch Günyurdu)
- Midin (türkisch Öğündük)
- Midyat
- Mizizah (türkisch Doğançay)
- Qartmin (türkisch Yayvantepe)
- Salah (türkisch Barıştepe)
- Sare (türkisch Sarıköy)
- Zitat Ende von Edwin Wikipedia
- Merhaba Merhaba Merhaba


Kirchen
Zu den ältesten noch heute bestehenden Klöstern gehört Mor Gabriel, eine Gründung aus dem späten 4. Jahrhundert,
sowie das Kloster Zafaran (Mor Hananyo) aus dem 5. Jahrhundert, das für Jahrhunderte auch Sitz des Patriarchen bzw. Gegenpatriarchen der Jakobiten war. Beide Klöster sind bis heute Bischofssitze der Syrisch-orthodoxen Kirche:
Im Kloster Mor Gabriel residiert Mor Timotheos Samuel Aktaş, der Metropolit der syrisch-orthodoxen Diözese von Tur Abdin, und in Mor Hananyo residiert Mor Filüksinos Saliba Özmen, der Bischof von Mardin.
Weitere noch genutzte Klöster sind Mor Malke und das Mutter-Gottes-Kloster in Hah.
Bedeutend ist auch das Jakobskloster (Mor Yakob) in Salah, das von 1364 bis 1839 Sitz des Gegenpatriarchen
im Tur Abdin war.
Der Bischofssitz der ersten Diözese des Tur Abdin war Hah, damals die Metropole vom Tur Abdin und angeblich zudem eine alte Königsstadt. Hier befindet sich bis heute auch die kleine, aber berühmte Mutter-Gottes-Kirche, die frommen Legenden zufolge von den heiligen drei Königen erbaut worden sein soll und den Christen der Region daher als die älteste Kirche der Welt gilt (tatsächlich stammt der Bau aus der Spätantike).
Trotz aller Massaker und Zerstörungen blieben einige wertvolle Handschriften erhalten, die in den Klöstern des Tur Abdin entstanden und sich heute zum Teil in west- und mitteleuropäischen Bibliotheken befinden.
Der Mar-Gabriel-Verein in Reinbek und die Initiative Christlicher Orient (ICO) bemühen sich um die Erhaltung der letzten christlichen Dörfer und Klöster in der heutigen Türkei.
Zitata Ende Tur Abdin von de.wikipedia.org
Merhaba



Sie war sehr freundlich zu mir und zeigte mir ihre alten schriftlichen Schätze. Syrian Patriarchate ist noch oben links lesbar.
Sie pflegte diese Kirche und deren alten schriftlichen Überbleibsel von Wuchtiger Wichtigkeit für sie dort in der Hitze des Sommers. Schade das Menschen sich immernoch mit einem Glauben identifizieren.
Und sich deswegen weiterhin gegenseitig umbringen.
Sind 550 Millionen getötete nicht mehr als genug Glaubenstotalbenebelung.
Aber es geht wohl weiterhin noch nicht anders.
Ich bin Moslem ich bin Christ ich bin Nihilist ich bin Katholik und ich bin Protestant ich bin Sunnit und ich bin Schiit.
Ich bin Buddhist und ich bin Mahayana Buddhist und der ist Hindu
und sie ist wer weiß was alles aber keiner will Mensch sein.
Sie war sehr freundlich zu mir und zeigte mir ihre Schätze in der Hitze des Sommers.
Merhaba.Danke.



Midyat – Hasankeyf –Ikiköprü- Van
Es ging von hier weiter Richtung Hasankeyf und Ikiköprü .
Auf mich wartet später jedoch der Vansee im Armenischen Hochland.
Ich fahre deshalb weiter nordostwärts nach Hasankeyf an den Tigris .
Danach führt die Route über einen 2.600 m hohen Pass bis an den Vansee.
Der größte See der Türkei und der größte Sodasee der Erde liegen 1.600 m hoch.
Die Bestandteile des Sees werden zur Herstellung von Waschmitteln verwendet.
Nur "Niemand" nutzt das Wasser zum Baden oder um Wäsche zu waschen.
Diese Hochland Wüste Hitze braucht unbedngt die türkische Adria mit der Blauen Lagune.
Die Hitze ist Fett und lässt alles schwitzig aussehen.
Merhaba
Zitata Anfang von Edwin Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Hasankeyf
Hasankeyf (altgriechisch Κιφας, kurdisch Heskîf oder Hesenkêf, aramäisch Hesna/Hesno, Hsenkep oder Hesno d-kepo, von syrisch ܚܨܢ ܟܐܦܐ Ḥéṣn Kayfa) ist eine antike Stadtfestung am Tigris und ein heutiger Landkreis in der türkischen Provinz Batman. Die Altstadt von Hasankeyf wurde 2020 trotz internationaler Proteste im Zuge eines Staudammprojektes geflutet.
Der Landkreis wurde 1990 vom Kreis Gercüş abgetrennt und zusammen mit der Provinz Batman gegründet (Gesetz Nr. 3647). Er ist der kleinste und bevölkerungsärmste der gesamten Provinz Batman. Neben der Kreisstadt (Merkez)
umfasst er 21 Dörfer (Köy), von denen das größte (Üçyol) 413 Einwohner hat.
Durchschnittlich wohnen 155 Menschen in jedem Dorf,
neun Dörfer haben mehr als dieser Durchschnitt Einwohner.
Die Bevölkerungsdichte ist mit 25 Einwohnern je km² die zweitniedrigste der Provinz.
Name
Der türkische Name Hasankeyf bedeutet wörtlich „Hasans Freude“, was eine Verballhornung des arabischen
Namens حصن كيفا / Ḥiṣn Kayfā ist. Ḥiṣn ist das gewöhnliche arabische Wort für Festung, Kayfā die arabische Form des aramäischen Wortes Kēfā, in hebräisch-aramäischen Buchstaben כיפא. Da es im Arabischen kein langes e gibt, wird es regelmäßig durch ay ersetzt. Die Bedeutung von Kēfā im Aramäischen ist „Fels“ oder „Stein“. Der Name Kephas für Petrus stammt von dem gleichen aramäischen Wort. Ḥiṣn Kayfā bedeutet demnach „Felsenfestung“ oder „Felsenburg“.
Die Griechen und später die Römer nannten die Stadt Kip(h)as, Kephe, Cepha oder Ciphas.
Geschichte
Von den ersten Siedlungen bis zum 12. Jahrhundert
Detail einer Karte aus dem 17. Jahrhundert: Links erkennt man Hasankeyf, rechts ist die Stadt Diyarbakır zu sehen.
Deutlich erkennt man die Brücke im Süden von Hasankeyf, die über den Tigris führt.
Ausgrabungen bei Hasankeyf Höyük 2 km östlich der Altstadt zeigen eine Besiedlung der Gegend seit dem 10. Jahrtausend v. Chr., also dem Präkeramischem Neolithikum A. Damit ist Hasankeyf Höyük ein Zeitgenosse von Göbekli Tepe mit den bisher ältesten Tempelanlagen der Menschheitsgeschichte. Es ist jedoch erst in den Jahrhunderten nach christlicher Zeitrechnung greifbar. Der Ort lag in jenem Teil Nordmesopotamiens, den vom 3. Jahrhundert an sowohl die (Ost-)Römer als auch die persischen Sassaniden beanspruchten (siehe Römisch-Persische Kriege). Daher wechselten die Machthaber zunächst oft.
Wohl bald nach 363 bauten die Römer hier eine Grenzfestung, die den wichtigen Tigrisübergang bewachen sollte.
Man nannte diese Grenzfestung Kiphas und konnte die Sassaniden in den Folgejahren zumeist abwehren; erst 608 gelang diesen unter Chosrau II. die Einnahme des Ortes, den sie aber 630 an die Römer zurückgaben. Wohl 638, im Laufe der islamischen Expansion, eroberten die Araber den Ort. Seit diesem Zeitpunkt lebten die Christen dieser Gegend unter islamischer Oberhoheit, zuerst unter den Umayyaden, dann unter den Abbasiden. Die Hamdaniden herrschten hier
von 906–990 und nach ihnen die kurdischen Marwaniden von 990–1096. Hasankeyf besaß bis dahin keine besondere strategische Bedeutung für die Muslime.
Ab 1101 wurde Hasankeyf unter den Artukiden zum Zentrum ausgebaut. Die Artukiden stammen von Artuk, einem General des Seldschukenherrschers Malik Schah I., ab. Sie herrschten bis 1232, waren aktive politische Akteure und bauten die Stadt aus. Sie bauten eine Medrese, Wasserkanäle, die zur Burg hin hochreichten, und eine Brücke über den Tigris.
Geschichte ab dem 13. Jahrhundert
1232 fiel die Stadt an die Ayyubiden. 1260 wurde die Stadt von den Mongolen überrannt. Hülegü verschonte Hasankeyf,
als er hörte, dass dessen Herrscher ein Ayyubide war. 1301 überfiel Hülegüs Nachkomme Ghazan die Stadt. Nach der Zerstörung bauten die Ayyubiden die Stadt wieder auf. Viele der Bauwerke stammen aus dieser Zeit.
Ab Mitte des 15. Jahrhunderts stagnierte die Entwicklung. Von 1461 bis 1482 regierten die Akkoyunlar. Die Ayyubiden gewannen Hasankeyf zwar wieder, gerieten dann aber unter den Druck der Safawiden. 1515 gewannen die Osmanen dieses Gebiet im Zusammenhang mit den Kämpfen um Diyarbakır und Umgebung und überließen den Ayyubiden die Verwaltung
der Stadt. Dies war eine Strategie des Sultans, um die lokalen kurdischen Herrscher gegen die Safawiden zu gewinnen.
Die Herrschaft der Ayyubiden endete 1524 und die Osmanen schlugen Hasankeyf dem Eyâlet Diyarbakır zu.
Im 16. Jahrhundert soll die Stadt an die 10.000 Einwohner gehabt haben, davon 60 % Christen. Damals war das zu Hasankeyf gehörende Gebiet allerdings größer und umfasste ganz Batman, Siirt und Teile von Mardin. Mit der Zeit verlor Hasankeyf immer mehr an Größe und Bedeutung, behielt bei den Kurden jedoch den Status einer Kultstätte
bzw. eines nationalen Erbes.
Während des Genozids an den Armeniern 1915–1917 war Hasankeyf ein wichtiger Vernichtungsort, da sich Deportationsrouten dort kreuzten.
Die Bevölkerungszahl sank in den letzten 30 Jahren dramatisch.
Flutung der Altstadt 2020
Im Zuge des Südostanatolien-Projekts, das die Schaffung vieler Staudämme – wie auch des Ilısu-Staudamms –
im Südosten der Türkei zum Ziel hat, plante der türkische Staat früh, Hasankeyf unter Wasser zu setzen.
Dagegen regte sich angesichts der historischen Bedeutung nationaler und internationaler Protest.
Ungeachtet dessen begann die Türkei Anfang August 2006 mit dem Bau des Staudamms.
Am 15. Dezember 2006 gewährte der Schweizer Bundesrat den Firmen Alstom, Colenco, Maggia und Stucky Exportrisikogarantien in Höhe von 225 Millionen Franken für das Ilısu-Staudammprojekt. Von den etwa 100 angeführten Auflagen sollten mindestens 25 „zufriedenstellend“ erfüllt werden. Am 26. März 2007 genehmigten auch das
deutsche und das österreichische Regierungskabinett Kreditgarantien für am Bauprojekt beteiligte einheimische Unternehmen, da die vorgegebenen Kriterien erfüllt seien. Wesentliche Teile der antiken Stadt sollten versetzt
und in einem Kulturpark wieder aufgebaut werden. Kritiker urteilten aber, dass nur ein kleiner Teil
der antiken Schätze bewahrt werde.
Die Schweiz stoppte 2009 die Exportrisikogarantie, ebenso Deutschland und Österreich, nachdem trotz Verbesserungen
des Projekts zentrale Auflagen für den Umwelt- und Kulturgüterschutz nicht zufriedenstellend erfüllt worden waren.
Im Februar 2010 gab der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan bekannt, dass seine Regierung neue
Kreditgeber gefunden habe und der Staudamm gebaut werden könne. Anfang 2016 beschloss das türkische
Parlament endgültig, das Projekt umzusetzen.
Die Staumauer wurde im Juli 2017 fertig gestellt. Am 12. Mai 2017 wurde das Zeynel-Bey-Mausoleum mit einem speziellen Transporter versetzt, um einer Überflutung zu entgehen. Es befindet sich nun 2 km entfernt im neuen Hasankeyf-Kulturpark. Weitere acht Gebäude sollten ebenfalls umgesetzt werden. Auch ein Teil der Bevölkerung wurde nach „Neu-Hasankeyf“ umgesiedelt. Eine letzte Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Flutung des Ortes
wurde am 21. Februar 2019 abgewiesen.
Der ursprüngliche Termin für die Flutung im Juni 2019 musste zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben werden,
da der Tigris zu diesem Zeitpunkt zu viel Wasser führte und diverse Vorbereitungsarbeiten noch nicht abgeschlossen waren.Zwischen dem 20. und 22. Juli 2019 wurde laut der Wasserbehörde DSI mit einer „Testaufstauung“ begonnen.
Die Initiative zur Rettung von Hasankeyf berichtete, dass diese am 29. Juli noch andauerte.
Ende 2020 war die Flutung des Ortes abgeschlossen.
Sehenswürdigkeiten
- 1116 vom Artukiden Fahrettin Karaaslan erbaute Alte Brücke, heute eine Ruine.
- Teile der alten Brücke bestanden aus Holz, das man entfernte, wenn Feinde die Stadt bedrohten.
- Artukidischer Palast
- Ayyubidische Ulu Cami
- Kleiner Palast der Ayyubiden
- Felsenwohnungen
- Zeynel-Bey-Mausoleum, Grabmal des Sohnes von Uzun Hasan aus dem 15. Jahrhundert
Zitat Ende
- Merhaba Merhaben Merhaba






Die Hitze war ja enorm schön hitzig schwitzig und ich hatte vor dort im Tigris meine Haare zu waschen.
Also ging ich zum Fluss und nässte die Haare um sie dann mit Schampoooon einzuwaschen was auch getaaaan wurde.
Dann kamen die tobenden Jungs zu mir und sahen wie ich die Haare aufgeschäumt hatte und das wollten sie dann auch.
Ich gab ihnen also die frische volle Flasche Schampoooon. Als ich sie zurückbekam war kein Schampoooon mehr im Behälter. Ja die Kinder waren lebensfroh freuten sich wie die meisten Kinder die ich getroffen hatte egal unter welchen Bedingungen
sie lebten. Aber umso länger ich in der Türkei war umso mehr Mitgefühl hatte ich mit ihnen wissend was auf sie
zukommen würde und in welche taffe Kultur der Männerübermännergesellschaft sie reinwachsen würde
und hoffte das sie frei bleiben würden oder sich daraus freileben könnten.
Alles Gute Liebende an Euch.
Merhaba

Ja die Kinder, sie lächelten noch und ich lächelte zurück und hatte Spaß mit ihnen.
Aber umso weiter ich die Türkei bereiste umso ermüdender wurde ich auch, und die Kinder, die Kinder, sie taten mir Leid, metaphorisch gesprochen, denn ich sah was auf sie zukam, was für ein Leben, denn die Türkei damals als auch
heute 2026 ist kein Land der glücklichen befreiten, es ist schwermütig und ausgetrickst worden mit ihren Religionspolitik
Tick Tack Dingsbummspolitikern, der Versprechungen und Maskeraden großen groben Maskeraden, die auf den Göbbelsspruch vertrauendes sie im Schafspelz die Demokratie plattmachen werden und als Islam Soldaten siegen
werden so ähnliches verwischtes Gemurmel erlebten die Türken ,und die Anatolier die glaubten diesem
Antiattatürkstrategen der Moslem Bruderschaft, egal, jedwede Form der Religion wird versagen, sie hat bloß Erfolge
solange der Mensch noch nicht wahrhaftiger selbständig denken kann und noch glauben muss, und wie die türkischen
Kinder deren Zukunft nicht mit Rosens gebettet war, schade, schade, würde auch der Rest der türkischen Bevölkerungen wiedermal hinters Licht geführt werden, mit Versprechungen, aus der Politik der Türkei, und das man dass frau,
bei Politikern meist vergeblich nach Verlässlichkeit sucht ist ja Wahrheit.. Bis zu einem gewissen ungewissen Schrägen
Grad lässt sich die Veränderung von Meinungen und Haltungen je nach aktuellen Entwicklungen und kurzfristigen
Interessen bei dieser Kaste, diesen BerufsGruppen, die wohl keine weitere Evolution mehr machen sobald sie ihre
erkämpfte Position erreicht haben, auch mit ihrem Bestreben erklären, mit der Uhr-Zeit zu gehen.
In der jüngeren politischen Vergangenheit der Türkei hat niemand einen größeren Kluft Canyon zwischen
Versprechungen und politischem Handeln vorgegaukelt, vorgeführt, als der Türkische Staatschef Erdoğan,
der das Land seitüber 24 Jahren regiert.
Giert Giert Giert. Er laberte lasziv von Rechtsstaatlichkeit und der Garantie von Grundrechten
und Freiheiten. Was wurde es bis heute 2026 genau das entgegengesetzte. Unrechtstaatlichkeit und keine Garantie von Grundrechten und Freiheit. Was hatte der Iraner der schwarzgekleidete Khomeniiiiiie der Unwissende aber geleeerte hohoho dem Iran gebracht, Massenermordungen, heute verkaufte und handelte Erdoğan die türkische Bevölkerung im Sinne
seiner Flachgehirnstrukturen eines flachen Kopfes ,und zwar total ,vollständig, unvollständige mehr kriechend Hohoho,
im Gegensatz zu seinen religiösen dösenden Ankündigungen und verwandelte die Türkei in ein Open-Air-Gefängnis mit Ausblick auf mehr Verfolgungen so wie im Iran.
Damals schon als ich diese lange Reise durch die Türkei machte erlebte ich ja schon die energetische Bedrückung und Erdrückung der anatolischen Bevölkerungen in ihrem ÜberlebensKampf und mir taten die Kinder ja Leid,
in ihrer Lebensfreude nicht wissend was auf sie zukommen würde,
aber heute 2026 scheute er sich nicht, seine „großen Lüge“ zu wiederholen.
Obwohl er die Türkei seit den 2010er Jahren in Richtung Autokratie steuerte, folgten die Türken aus den ländlichen
Gegenden die Leichtgläubigen diesem verkappten Antitürken aber Gewaltmenschen bereit eine Hälfte der türkischen Bevölkerung ins Gefängnis zu bringen damit endlich unendlich alle so sind wie er es gerne hätte nämlich lammfromm zum Kehle durchschneiden und geopfert zu werden für die Irrensanstalt eines einzigen Menschen, also was kann ich da schon schönes helles dort erwarten, Ekmek Ekmek Ekmek Merhaba sag und schreie ich da bloß noch.
„Freiheit für alle, Frieden für alle, Wohlstand für alle, Gerechtigkeit für alle, eine sichere und
friedliche Zukunft für alle“.
Das hatte er auch des Öfteren gelabert und was haben diese Iranherrschfanatiker gegen die iranische Bevölkerung alles versprochen, jaja der mentale Zirkus in den Köpfen der Menschen ist big bigger explodiert immer mehr ins fanatische.
Um seine Macht oder im Iran ihre Macht der Trullamullahs, zu verabsolutieren, setzte er, sie, anhand der von ihm oder
ihnen im Iran, politisierten Justiz und Polizei nicht bloß gegen seine und ihre Kontrahenten in der Türkei oder dem Iran fest, sondern quasi jeden Kritiker aus der Presse und der Zivilgesellschaft, wurde wird denktot mundtot mausetot gemacht. Und das soll was mit Allah oder Gott zu tun haben,
Nein,
es hat ausschließlich was mit der evolutionär noch vorhandenen Raubtier Menschlichkeit zu tun
die Freude am töten andersdenkender hat.
Jedwede Kritik an ihm Erdowahn, oder Trullahmullahs, und seinen Parteigängern oder den Mullah Religionsmitmachern,
den seine Politik finanzierenden Unternehmern oder den Mullah Industrien in vielen Gewerben die sie besitzen und ausbeuten gegen die iranische Bevölkerung, brachte er oder die Mullahs durch Kriminalisierung zum Schweigen.
Es lebe die Religionslüge Merhaba Merhaben Merhaba.
In seiner islamistischen Identität jodelt Erdoğan seit Jahrzehnten darüber ,
eine „fromme Generation“ heranzuziehen.
Aber du kannst ja bloß das bekommen was du selber bist, du wirst ja das was du versteckst auch mit übertragen,
also diese frommen Generation, Sie wird genauso verdrießlich und Sauerschrägignorant werden wie er selber in seinen schrägen Fanatiker Zielen. Diese angebliche Religion, die von den Politikern gepredigt wird den Mullareligionsgeleeeerten im Kopf auch, wird verfaulen, weil die Basis ja selber verfault ist, und Religion die mit dem Staat gleichgesetzt wird, sie wird für einen Teil der Menschen zu etwas, zu dem man auf Distanz geht, weil deren denken faul und stinkig geworden ist also unwahrhaftig unlogisch und unvernünftig .
Denn, das gefühlsbetonte Weltbild der Religionen kann die Menschheit nicht erlösen.
Lässt sie eher verblöden und verdööösen.
Denn, das allerhöchste Objekt für den Wissensdurst und das Fassungsvermögen der Menschheit ist die Lösung des Lebensmysteriums, in welchem sie lebt. Da die Aneignung dieser Lösung, d.h. die Klarlegung des ewigen Weltbildes,
eine Frage des intellektuellen Fassungsvermögens des Einzelnen ist, wird diese Aneignung für die Menschheit somit
zu einer Frage der Entwicklung.
Wenn wir auf die Geschichte der Menschheit zurückblicken, dann können wir uns davon überzeugen,
dass ihr Verhältnis zum Weltbild nur eine allmählich anwachsende Horizonterweiterung erkennen lässt.
Weltbild oder Weltanschauung nach Weltanschauung mussten einander ablösen, um jedes Mal einem neuen und zeitgemäßeren Weltbild Platz zu machen.
Und as Weltbild von Flach Gehirn Erdowahn und Trullahmullahs ist mehr als eng und beschränkt,
bei denen ist der Heiligenschein so dermaßen eng das sie ununterbrochen Kopfschmerzen starke Delirium Schmerzen
und Kalkablagerungen in ihren Gehirnwindungen haben.
Sie können an sich dem modernen, wissenschaftlich eingestellten Menschen von heute mit seinen Fragen nach
einem Weltbild keine auch nur annähernd vollständige Antwort geben.
Es steht jedoch außer Zweifel, dass diese vergangenen Weltanschauungen einmal vollständig zufriedenstellende Antworten auf Fragen aus den menschlichen Stadien einfältiger oder intelligenzarmer, aber stark gefühlsbetonter Bewusstseinslagen gaben, die die Völker jener Zeiten hatten.
Aber alleine in der Türkei damals 1989 fand ich nicht einen einzigen Buchladen in all diese anatolischen Dörfern
sowieso nicht und den kleineren Städten auch nicht.
Also das alte System halte sie dumm blöde und demütig und mach sie zu frommen Schäääfchen.
Und macht sich nicht dasselbe bis in unsere Tage geltend?
Was meint man von den heute herrschenden Weltreligionen mit dem Christentum an der Spitze?
Ist das Weltbild oder die Weltanschauung dieser Religionen nicht in eine Terminologie gehüllt, die sozusagen ganz negativ
oder unmöglich ist, wenn es sich darum handelt, den intelligenten Skeptiker intellektuell oder wissenschaftlich zufriedenzustellen?
Diese ganze Gruppe von Menschen, die besonders intelligenzbetont und daher wissenschaftlich eingestellt ist,
ist "ungläubig", ist von der Kirche und ihren Traditionen "abtrünnig" geworden. Diese Menschen betrachten sich fast als "Gottlose". Was natürlich nicht bedeutet, dass sie "böse" oder "unmoralisch" sind, ganz im Gegenteil.
Es gibt viele "Gottlose" mit einer viel größeren oder humaneren Moral und Ethik als manch ein "Gläubiger" oder offensichtlicher Frommer oder Religioonsfanatiker sowieso, oder bei den Mullahs im Iran,
das sind ja Killerorganisationen die bloß abzocken wollen, denn an den Früchten sind sie ja erkannt worden..
Aber Vorsicht „Wenn die Intelligenzbetonung den Menschen materialistisch und asozial macht“ ist diese Form der Evolution weniger als ein Haufen Türkischer Kuhkacke oder Anatolische Schafsknödelchen wert.
Da ist das folgende nochmals eine schöne Erinnerung, was uns der Hezekiel oder Ezechiel hinterlassen hatte, bis zum nächsten Außerirdischen treffen, also: In Ermangelung einer weltlichen Grundlage wurde es notwendig, eine spirituelle zu errichten, und Ezechiel erfüllte diese Mission.
Gottes Thronwagen Merkaba
Das erste Kapitel beschreibt, wie dem Ezechiel die Herrlichkeit des Herrn auf seinem Thronwagen,
der Merkaba mit den Cherubim, erscheint; dies ist bei weitem die ausführlichste derartige Beschreibung in der Bibel. Dieser Text spielt eine herausragende Rolle in der jüdischen Kabbala, in der mündlichen jüdischen ـ Überlieferung
und in der christlichen Mystik.
„ Ich sah: Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold. Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen.
Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen. […] Ich schaute auf die Lebewesen: Neben jedem der vier
sah ich ein Rad auf dem Boden. Die Räder sahen aus, als seien sie aus Chrysolith gemacht. Alle vier Räder hatten
die gleiche Gestalt. Sie waren so gemacht, dass es aussah, als laufe ein Rad mitten im andern.
Sie konnten nach allen vier Seiten laufen und änderten beim Laufen ihre Richtung nicht.
Ihre Felgen waren so hoch, dass ich erschrak; sie waren voll Augen, ringsum bei allen vier Rädern. […] Über den Köpfen der Lebewesen war etwas wie eine gehämmerte
Platte befestigt, furchtbar anzusehen, wie ein strahlender Kristall, oben über ihren Köpfen. […] Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas, das wie Saphir aussah und einem Thron glich. Auf dem, was einem Thron glich,
saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah. […]“
Aber ich sah keinen einzigen außerirdischen in Anatolien oder der Türkei.
Aus dem Obigen erkennen wir also, dass der gefühlsbetonte Zustand, der die große "Glaubensfähigkeit" der Menschheit gebar und den Menschen bisher unerschütterlich durch die verschiedenen lichten und dunklen Fügungen des Lebens trug, kein Dauerzustand ist. Die Geschichte zeigt uns, dass die Menschen intelligenzbetont werden,
wenn sie ein gewisses Stadium in der Entwicklung erreichen. In ihrer geistigen Einstellung oder Gedankenwelt
entstehen Vorstellungen, die den "Glauben" abbauen und den "Zweifel" an den religiösen Gegebenheiten erzeugen,
d.h., es entsteht der Zweifel an ihrer eigenen seelischen und geistigen Struktur, die sie sogar vollständig ableugnen,
und sie arbeiten damit jeder Erkenntnis dieser Struktur entgegen. Wir finden hier den glühenden Materialisten oder den "Gottesleugner" in Reinkultur. Es ist einleuchtend, dass ein solcher Mensch seiner Umwelt gegenüber recht ungemütlich werden kann, wenn er zu dem intelligenzbetonten und ungläubigen Zustand vordringt, bevor er eine hinreichend humane Moral bekommt, denn ein solcher Mensch glaubt unbedingt nur an das "Recht des Stärkeren".
Ein absolutes Verständnis von wirklichem Recht und von Gerechtigkeit kann ein vollständig materialistischer Mensch unmöglich haben. Welches Unglück, welchen Kulturzusammenbruch kann ein solcher Mensch nicht anrichten,
wenn er z.B. die Macht zum Regieren erhält, wenn er die Macht erhält, Diktator zu werden oder sich auf andere Weise Menschen untertänig zu machen. Ja, allein, dass ein solcher Mensch Zugang zur Politik bekommt, ist gefährlich, da er ja fast unmöglich anders als asozial sein kann. Hat nicht die große Politik in ihrer Geschichte genügend solcher Lebenserfahrungen aufzuweisen?
(Die goldene Trompete aus den USA, die Schwatten Roben Gnome im Iran, die Zwerge Russlands die Putinistenkisten
die chinesischen Machtträume von der Weltherrschaft der Hanchinesen und soweiter mit all diesen heutigen Möchtegerne diktaturfanatischen in Politik)
Der Frieden, der mehr oder weniger vor den großen Weltkriegen herrschte, existiert nicht mehr, und er wird unmöglich wiederkommen, solange die Menschheit nicht Vorkehrungen trifft, um sich gegen die stark wachsende Irreligiosität zu schützen, die sich in Form von unkultivierter, intelligenzbetonter Gottesverleugnung oder Geistesverfolgung einen Platz in einem großen Teil der Weltpolitik erobert. Dass diese Politik dadurch in entsprechendem Grade asozial wird,
wird dadurch zur Tatsache, dass jeder Mensch, der die Fähigkeit verloren hat, Recht an die Stelle von Macht zu setzen,
asozial sein muss. Dies gilt umsomehr in einer Lebensgemeinschaft, die in der Entwicklung von Humanität und Kultur
so weit vorangekommen ist, dass das Lebensglück ihrer Mitglieder eben nur auf Recht anstatt auf Macht fußen kann.
Die Menschen werden ihrer persönlichen Freiheit beraubt, zu Sklavenarbeit, zu Konzentrationslagern, zu Tortur und Hinrichtungen verurteilt, solange sie sich nicht in acht nehmen und sich solchen asozialen, machthungrigen, intelligenzbetonten Geistesverleugnern übergeben. Wir haben gesehen, wie es den Ländern und Völkern ergeht,
die sich von Macht anstatt von Recht blenden und versuchen ließen. In der Natur bringen nach ewigen Gesetzen bestimmte Ursachen immer dieselben Wirkungen hervor. Salz wird immer salzen, Zucker immer süßen. Auf der unerschütterlichen Stabilität dieses Ursachengesetzes beruht das Weltall. Gerade kraft der unerschütterlichen Stabilität dieses Gesetzes
sind wir überhaupt imstande, das Leben wahrzunehmen und zu erleben, sind überhaupt imstande zu erkennen, zu denken und zu handeln. Kraft dieser Stabilität der Weltgesetze lernen wir nach und nach, unseren Willen in Übereinstimmung mit diesen Gesetzen zu bringen. Und dank dieser Stabilität können die Menschen den absoluten Frieden oder dauerndes Glück erreichen, wenn sie ihre Gedanken und ihren Willen in Übereinstimmung mit diesem Ursachen- und Wirkungsprinzip in den Weltgesetzen bringen.
(Aber seid wachsam, füge ich der Schreibers dieser Türkei Story in Anatolien's wildem Osten hinzu, Ursache-Wirkung das ist eine mathematisch logische Formulierung die sich so liest als ob es da keine Zwischen Toleranzen gäbe, einfach mathematisch sauber begrifflich dargestellt, Ursache-Wirkung-so wie im Laborleben der Wissenschaftsgläubigen, aber diese Formulierung ist Theorie,
denn hier auf der Erde ist Ursache Wirkung bloß ein Konstrukt logischer denkenden Menschen 1und1 Denker, aber ich weiß aus Erfahrung das diese Formel anders zusammengesetzt werden muss nämlich Ursache-Konditionen-Wirkung. Denn es kommt nicht immer Weizen auf die anatolischen Felder auch wenn der anatolische Bauer seine Erde präpariert hatte und die Weizensamen ausgesät hatte, bedeutet das nicht es kommt nun auch Weizen zum vorschein, die ganze Arbeit kann vertrocknet sein wenn Regen fehlt, also es ist abhängig von den Konditionen.)
Könnte noch weitergeführt werden mit:
Das gefühlsbetonte Weltbild der Religionen kann die Menschheit nicht erlösen und :
3. Kapitel Als die Regierung der Völker von Religion zu weltlicher Macht wurde
Was nun immer öfter auf den Straßen zu sehen war, waren vollgepackte Dachgepäckträger auf den Autos mit Türken die in Deutschland oder Holland oder Belgien und anderen Ländern arbeiteten und lebten, ja sie hatten bis zum äußerst
möglichen ihre Dachgepäckträger vollgepackt um ihren Arbeitsurlaub wieder in ihren Dörfern mit ihren Verwandten zu verbringen. Und oft wurde gehupt wenn sie mich mit dem VW Bus auf der Straße aus Deutschland hier in diesen
abgelegenen Gegenden sahen und Freude war dabei. Manchmal waren von diesen Urlaubspackungen die Straßen
richtig voll mit Rückkehrern in ihre wilden Lehm Dörfer oder schmuddeligen Wohnhäusern die doch oft ziemlich
abgewrackt aussahen. Und damals erkannte ich weswegen in Deutschland diese Menschen aus der Türkei, Türken
als auch Kurden diese alten Wohnhäuser in Deutschland so rege bewohnten, denn im vergleich zu den Häusern hier in Anatolien waren das dann noch wahre Prachtstücke von dem was diese Menschen hier in Anatolien kannten.
Ja und später in Aralik erfuhr ich das in ihrer Umgebung ganze Dörfer verlassen wurden die heute fast menschenleer
waren die nach Niedersachsen in die nähe von Wolfsburg und VW gezogen waren, ganze Dorfgemeinschaften hatten sich
dort also etabliert. Und viel später würde ein Journalist als Sohn pakistanischer Eltern in einem Dorf bei Hamburg aufgewachsen schreiben „In vielen islamischen Gesellschaften sind die Menschen nicht glücklich“.
Das las ich später in der SZ vom 20. März 2026, 14:26 Uhr.
Und das konnte ich damals aber auch schon in der Türkei erleben, die Menschen auf dem Land sozusagen in den Dörfern,
sie wurden von den staatlichen Aufkäufern in Tabak oder anderen Pflanzen Sorten ausgebeutet
und sie bekamen immer weniger für ihre schwere Arbeit da in Anatolien.
Und heute ist ja auch gut sichtbar was diese islamischen Fanatiker Religionen alles so wunderbar ödes Blödes produzieren. Der Iran ist ja monströs ekelige wie der sich global präsentiert, tiert, tiert, Tier, Tier, Tier, also das hat aber auch garnichts und mehr als Tripplenixxxi mit Wahrheit und Freiheit zu tun. Und es wird immer mehr sichtbar wir brauchen Menschen auf der Erde die in ihrer Evolution schon so klar geworden sind das sie Wahrheit von Lüge unterscheiden können, meistens ist da das Mental heutiger und damaliger Menschen noch eine Suppe von allem und Fantasie wird immer mehr zur Wahrheit ja es ist global zu einer geschmacklosen Brühe geworden das globale menschliche Raubtiermenschgemüt.
Aber es gibt besseres sehr viel Besseres. Wahrheit wird euch frei machen.
Danke für die Aufmerksamkeit und wiedermal Merhaba
Ja die Kinder, sie lächelten noch und ich lächelte zurück und hatte Spaß mit ihnen.



Ich hab vergessen wo diese Brücke in der Türkei stand.

Ich nahm diese abseits der sogenannten Hauptstraße Route um nach Ikiköprü zu kommen. Richtung Yontukyazi.
Yontukyazı ist ein Dorf im Landkreis Beşiri der Provinz Batman.
Es liegt auf einer Höhe von 722 Metern.
Dann weiter über Besir .Beşiri (kurdisch: Qubîn)
In der Region wohnen überwiegend Kurden, es wird größtenteils Kurdisch gesprochen.
Eine religiöse Minderheit stellen die Jesiden dar.
Der einzige Fluss im Landkreis (Garzan çayı) mündet nach Durchquerung des Landkreises in den Tigris.
Im September 2016 wurden die amtierenden Bürgermeister Mustafa Öztürk und Dicle Erdem
durch eine Gesetzesverordnung wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation
durch einen Staatsbeamten ersetzt.
Dann weiter Richtung Ikiköprüumgebung.
Dort sollte ich dann übernachten.
İkiköprü und ist eine Stadt im Distrikt Beşiri in der Provinz Batman in der Türkei.
Die Stadt wird von Kurden des Reşkotan-Stammes bevölkert und hatte 2021 3.455 Einwohner.
Sie wird sowohl von Muslimen als auch von Jesiden bevölkert.
Die Stadt ist in die Stadtteile Karaduman, Kıyanç und Turgut Özal unterteilt. Wikipedia (Englisch)
Merhaba

Ich fand keine Goldfische im Fluss Garzan çayı.
Auch keine Goldwäscher oder kaukasischen Maustieger der Bösewicht ohne es zu wissen.
Aber die Gegend wurde in den Dämmerstunden gefährlicher.
Ich wurde später gewarnt dort und da und dahinten nicht zu übernachten.
Es war wilder geworden.
Wenn die Dämmerstunde dämmerte im Dämmerschlaf der Dämmerduselüberfälle.
Merhaba Mehrhaben Merhaba


Mein Bowiemesser gekauft in Winnipeg 1968 war schon schwer und aus gutem Stahl.
Aber ich hatte Tränengas und einen Basebalschläger auf meinem Dachgepäckträger nachts zum schlafen.
Ich nahm noch Tramper mit was aber bald aufhören sollte.
Ich nahm einmal diesen Mann mit und als der sich zu mir setzte war da ein echt starker physischer Muskelprotz
neben mir der seine Kraft energetisch präsentierte und ich war diesem Mann total physisch unterlegen, das nahm er dann auch mentalenergetisch wahr und lächelte in seiner Wahrnehmung und Stärke.
Ich fühlte mich dabei nicht sonderlich wohl in diese abgelegene Gegend.
Meine „Mentale Stärke“ und Angstlsoigkeit lagen aber Immer parat und ich kannte keine Schmerzen wenn es drauf ankäme. Ich wurde schon mehrmals in meinem Leben überfallen bedroht ausgeraubt und mit Messer attakiert Paris, Marokko, Heiligenhaus als Kind mit einer Pistole bedroht und so weiter und soweiter.
Ich wusste was der Mensch noch war und ist denn es ist ein langer Weg nach Tripperrary.
"It's a Long Way to Tipperary"."It's a long way to Tipperary, / It's a long way to go; / It's a long way to Tipperary, / To the sweetest girl I know! / Goodbye Piccadilly, / Farewell, Leicester Square, / It's a long way to Tipperary, /
But my heart's right there!.
Merhaba
















.Die Lebensumstände etwas versüüüüüüüßen das Beste Watt du da tuuuun kannst unter den Lebensbedingungen damals. Und heute 2026 wohl auch noch. Mit all diesen Täuschungen und Wort Versprechern der Erdowahn Religion. Merhaba
Rumi schrieb das hier:
Die Schneewelt schmilzt
Stell dir vor: Der Phönix entsteht aus Asche,
fliegt aber nicht davon.
Einen Augenblick lang haben wir Gestalt.
Wir können nichts erkennen.
Wie ist es möglich, daß wir bei Bewusstsein sind und du zur gleichen Zeit gesondert bei Bewusstsein bist?
Kupfer, vom Alchemisten bearbeitet, verliert die Beschaffenheit des Kupfers.
Samenkerne im Frühling sind alsbald beginnende Bäume, kein Same mehr.
Reisig ins Feuer gelegt, verändert sich.
Die Schneewelt schmilzt.
Du trittst in meine Fußspur, und fort ist sie.
Nicht, das ich irgendwas getan hätte, um sie zu verdienen. diese Zuwendung von dir.
Vorherbestimmung und freier Wille: Wir können darüber diskutieren, aber sie sind bloß Ideen.
Das Wirkliche ist unmittelbare Gegenwart, wie Shams.
Zitat aus: Rumi Offenes Geheimnis
Merhaba


Hier wollte ich am Rand der Ortschaft Ikiköprü übernachten .
Als ich mich zurückgezogen hatte kam ein Mann zu mir der deutsch sprach und sagte das es hier nicht sicher sei
in dieser Region. Ich würde sicher überfallen und ausgeraubt werden es ist sicherer hier auf den Platz zu kommen
im untigen Foto weil da ein Militär Mensch nachts wache hält .
Was ich dann auch tat.
Es war eine enorme Hitze in der Nacht und ich hatte meine Seitentür offengelassen.
Kein Überfall kein Reinfall und kein Rausfall erlebte ich .
Danke für die Hilfe.
Ich würde mehrmals gewarnt werden auf dieser weiteren Strecke .
Und Räuber Banditen Menschen in ihrer noch Rauen Evolution gab es ja genügend.
Auch diejenigen die gebildeten im grauen Designeranzu mit Villen und Bentley und Porsches.
Merhaba



Sooo hier ist mal wieder Ende mit dieser Seite.
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